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Beschreibung
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegenden Forschungen knüpfen an meine "Steinzeithöhle als Sprachquelle" an. Mithilfe des Urworts für Kulthöhle kann ich die frühesten Muttergottheiten paläolinguistisch bestimmen und eine Kulturgeschichte erstellen.
Bereits die ältesten archäologischen Funde in Kleinasien zeigen eine Verbindung der Großen Mutter mit den Attributen Berg, Stein, Löwe und auch KU-Laut. In der Bronzezeit ist "Kubaba von Karkemisch" wörtlich als zu erkennen. Ihre Fortsetzung findet sie in der "Matar kubile" Phrygiens mit ihren grandiosen Felsheiligtümern, die zeigen, dass Anatolien als Wurzel der mutterzentrierten Spiritualität aufzufassen ist (Kapitel I-III).
Von den Griechen wird sie als "Mutter der Götter Kybele" übernommen und in Tempeln verehrt. Die Römer holten sie 205 v. Chr. von Anatolien, da ihnen 'die Mutter fehlte'. Sie nannten sie "Magna Mater" und verehrten sie im gesamten Römischen Reich bis in die Spätantike. Im Mittelalter sinkt sie zur "Hexe" herab, aber im Barock wird sie in Deckengemälden und fürstlichen Gärten europaweit verehrt (Kapitel IV-VI).
Weitere Muttergöttinnen schließen sich sprachlich an die Höhlengöttin mit KU-Laut an: Da ist Aphrodite von Kypros zu nennen, deren Name zum ersten Mal sinnvoll gedeutet werden kann. Auch Kuh-Gottheiten sind einzubeziehen: Mondkuh Io in Griechenland, Wildkuh im Nahen Osten, wunscherfüllende Kamadhenu in Indien und in Ägypten drei Göttinnen mit Kuh-Geweih: Hathor, Nut und Isis (Kapitel VII-VIII).
Maria wird im Konzil von Ephesos im Jahr 431 zur Muttergottes erhoben und tritt damit die Nachfolge der inzwischen im Römischen Reich verbotenen Muttergöttinnen an, deren Titel, Hymnen, Tempel und Feste sie übernimmt. Dass Maria das Erbe der Muttergöttinnen fortführt, zeigen z. B. die Drei Marien Südfrankreichs, die Renaissance-Madonnen, die Schwarzen Madonnen und der Sternenkranz Mariens, den die Europaflagge übernahm. Die paläolinguistische Analyse des Namens Maria zeigt überdies, dass sie in der Tradition der baskischen Mari, ägyptischer Hieroglyphen und des Tempelbergs von Jerusalem steht. In der Grotte von Lourdes tritt sie uns 1858 als Rückkehr der Höhlengöttin entgegen (Kapitel IX-XI), sodass man schließen kann: Aus Kybele wird Maria.
Bereits die ältesten archäologischen Funde in Kleinasien zeigen eine Verbindung der Großen Mutter mit den Attributen Berg, Stein, Löwe und auch KU-Laut. In der Bronzezeit ist "Kubaba von Karkemisch" wörtlich als zu erkennen. Ihre Fortsetzung findet sie in der "Matar kubile" Phrygiens mit ihren grandiosen Felsheiligtümern, die zeigen, dass Anatolien als Wurzel der mutterzentrierten Spiritualität aufzufassen ist (Kapitel I-III).
Von den Griechen wird sie als "Mutter der Götter Kybele" übernommen und in Tempeln verehrt. Die Römer holten sie 205 v. Chr. von Anatolien, da ihnen 'die Mutter fehlte'. Sie nannten sie "Magna Mater" und verehrten sie im gesamten Römischen Reich bis in die Spätantike. Im Mittelalter sinkt sie zur "Hexe" herab, aber im Barock wird sie in Deckengemälden und fürstlichen Gärten europaweit verehrt (Kapitel IV-VI).
Weitere Muttergöttinnen schließen sich sprachlich an die Höhlengöttin mit KU-Laut an: Da ist Aphrodite von Kypros zu nennen, deren Name zum ersten Mal sinnvoll gedeutet werden kann. Auch Kuh-Gottheiten sind einzubeziehen: Mondkuh Io in Griechenland, Wildkuh im Nahen Osten, wunscherfüllende Kamadhenu in Indien und in Ägypten drei Göttinnen mit Kuh-Geweih: Hathor, Nut und Isis (Kapitel VII-VIII).
Maria wird im Konzil von Ephesos im Jahr 431 zur Muttergottes erhoben und tritt damit die Nachfolge der inzwischen im Römischen Reich verbotenen Muttergöttinnen an, deren Titel, Hymnen, Tempel und Feste sie übernimmt. Dass Maria das Erbe der Muttergöttinnen fortführt, zeigen z. B. die Drei Marien Südfrankreichs, die Renaissance-Madonnen, die Schwarzen Madonnen und der Sternenkranz Mariens, den die Europaflagge übernahm. Die paläolinguistische Analyse des Namens Maria zeigt überdies, dass sie in der Tradition der baskischen Mari, ägyptischer Hieroglyphen und des Tempelbergs von Jerusalem steht. In der Grotte von Lourdes tritt sie uns 1858 als Rückkehr der Höhlengöttin entgegen (Kapitel IX-XI), sodass man schließen kann: Aus Kybele wird Maria.
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegenden Forschungen knüpfen an meine "Steinzeithöhle als Sprachquelle" an. Mithilfe des Urworts für Kulthöhle kann ich die frühesten Muttergottheiten paläolinguistisch bestimmen und eine Kulturgeschichte erstellen.
Bereits die ältesten archäologischen Funde in Kleinasien zeigen eine Verbindung der Großen Mutter mit den Attributen Berg, Stein, Löwe und auch KU-Laut. In der Bronzezeit ist "Kubaba von Karkemisch" wörtlich als zu erkennen. Ihre Fortsetzung findet sie in der "Matar kubile" Phrygiens mit ihren grandiosen Felsheiligtümern, die zeigen, dass Anatolien als Wurzel der mutterzentrierten Spiritualität aufzufassen ist (Kapitel I-III).
Von den Griechen wird sie als "Mutter der Götter Kybele" übernommen und in Tempeln verehrt. Die Römer holten sie 205 v. Chr. von Anatolien, da ihnen 'die Mutter fehlte'. Sie nannten sie "Magna Mater" und verehrten sie im gesamten Römischen Reich bis in die Spätantike. Im Mittelalter sinkt sie zur "Hexe" herab, aber im Barock wird sie in Deckengemälden und fürstlichen Gärten europaweit verehrt (Kapitel IV-VI).
Weitere Muttergöttinnen schließen sich sprachlich an die Höhlengöttin mit KU-Laut an: Da ist Aphrodite von Kypros zu nennen, deren Name zum ersten Mal sinnvoll gedeutet werden kann. Auch Kuh-Gottheiten sind einzubeziehen: Mondkuh Io in Griechenland, Wildkuh im Nahen Osten, wunscherfüllende Kamadhenu in Indien und in Ägypten drei Göttinnen mit Kuh-Geweih: Hathor, Nut und Isis (Kapitel VII-VIII).
Maria wird im Konzil von Ephesos im Jahr 431 zur Muttergottes erhoben und tritt damit die Nachfolge der inzwischen im Römischen Reich verbotenen Muttergöttinnen an, deren Titel, Hymnen, Tempel und Feste sie übernimmt. Dass Maria das Erbe der Muttergöttinnen fortführt, zeigen z. B. die Drei Marien Südfrankreichs, die Renaissance-Madonnen, die Schwarzen Madonnen und der Sternenkranz Mariens, den die Europaflagge übernahm. Die paläolinguistische Analyse des Namens Maria zeigt überdies, dass sie in der Tradition der baskischen Mari, ägyptischer Hieroglyphen und des Tempelbergs von Jerusalem steht. In der Grotte von Lourdes tritt sie uns 1858 als Rückkehr der Höhlengöttin entgegen (Kapitel IX-XI), sodass man schließen kann: Aus Kybele wird Maria.
Bereits die ältesten archäologischen Funde in Kleinasien zeigen eine Verbindung der Großen Mutter mit den Attributen Berg, Stein, Löwe und auch KU-Laut. In der Bronzezeit ist "Kubaba von Karkemisch" wörtlich als zu erkennen. Ihre Fortsetzung findet sie in der "Matar kubile" Phrygiens mit ihren grandiosen Felsheiligtümern, die zeigen, dass Anatolien als Wurzel der mutterzentrierten Spiritualität aufzufassen ist (Kapitel I-III).
Von den Griechen wird sie als "Mutter der Götter Kybele" übernommen und in Tempeln verehrt. Die Römer holten sie 205 v. Chr. von Anatolien, da ihnen 'die Mutter fehlte'. Sie nannten sie "Magna Mater" und verehrten sie im gesamten Römischen Reich bis in die Spätantike. Im Mittelalter sinkt sie zur "Hexe" herab, aber im Barock wird sie in Deckengemälden und fürstlichen Gärten europaweit verehrt (Kapitel IV-VI).
Weitere Muttergöttinnen schließen sich sprachlich an die Höhlengöttin mit KU-Laut an: Da ist Aphrodite von Kypros zu nennen, deren Name zum ersten Mal sinnvoll gedeutet werden kann. Auch Kuh-Gottheiten sind einzubeziehen: Mondkuh Io in Griechenland, Wildkuh im Nahen Osten, wunscherfüllende Kamadhenu in Indien und in Ägypten drei Göttinnen mit Kuh-Geweih: Hathor, Nut und Isis (Kapitel VII-VIII).
Maria wird im Konzil von Ephesos im Jahr 431 zur Muttergottes erhoben und tritt damit die Nachfolge der inzwischen im Römischen Reich verbotenen Muttergöttinnen an, deren Titel, Hymnen, Tempel und Feste sie übernimmt. Dass Maria das Erbe der Muttergöttinnen fortführt, zeigen z. B. die Drei Marien Südfrankreichs, die Renaissance-Madonnen, die Schwarzen Madonnen und der Sternenkranz Mariens, den die Europaflagge übernahm. Die paläolinguistische Analyse des Namens Maria zeigt überdies, dass sie in der Tradition der baskischen Mari, ägyptischer Hieroglyphen und des Tempelbergs von Jerusalem steht. In der Grotte von Lourdes tritt sie uns 1858 als Rückkehr der Höhlengöttin entgegen (Kapitel IX-XI), sodass man schließen kann: Aus Kybele wird Maria.
Über den Autor
Gert Heinz Kumpf M. A., geboren am 19. Mai 1952 in Erbach im Odenwald, ist verheiratet, hat 2 Töchter und 3 Enkelinnen. Nach dem Studium an den Universitäten Marburg, Freiburg, Wien und München in den Fächern Germanistik, Geographie und Geschichte, Weiterbildung in Ethik, unterrichtete er bis zum Jahr 2020 als Oberstudienrat an Gymnasien im Odenwald, in Prag und in Tauberfranken. - In seiner Freizeit war er an Outward Bound Schools in Österreich und Großbritannien tätig. An der Volkshochschule führte er geographische Vorträge und Exkursionen durch; Studienreisen zum Europaparlament, zum Bundestag, nach Tschechien und in verschiedene deutsche Großstädte wurden organisiert.
Veröffentlichungen:
1979-2004: Magisterarbeit zu Arthur Schnitzler - Pädagogische Arbeit zu Heinrich von Kleist - Unsere Heimat das Tauberland - Parabel - Geographie der Tauber - Die Bedeutung unserer Wochentage
2020: Ein Patrizierhaus anno 1525 - Die ersten Kumpf in Beerfelden - Die Nibelungensage im Home-Office - Hexenglaube im Home-Office - Gaiakompetenz als Überlebensstrategie in der Geographie
2021: Der Odenwald ungeteilt und einzigartig, geographische Analysen - Der Odenwald wird besiedelt - Der Odenwald mit Zenten und Grafen
2022: Historische Studien im Odenwald - Sagenkreise und Nibelungenorte im Odenwald
2023: Kultplätze und heilige Berge im Odenwald, eine matriarchale Spurensuche - Zum Namen der Stadt Heidelberg - Der Name des Odenwaldes: von Odin zur Wassermutter - Der einzigartige Odenwald, gesammelte Studien - Der Genius loci des Heiligenbergs - Eine altneue Interpretation zu Kafkas "Proceß" - Zivilcourage 1936 - Roter Mohn und blaues Vergissmeinnicht, Familiengeschichte der beiden Weltkriege
2024: Tuchfabrik und Wollfabrik Erbach im Odenwald, eine Industriegeschichte von 1842 bis 1973 - Bergmutter des Odenwalds, matriarchale Landschaftsmythologie bei Heidelberg - Beiträge in Zeitschriften: Die Linde Rothenburg o.d.T. - Jahrbuch Handschuhsheim - Wir in Franken - Tattva Viveka
Veröffentlichungen:
1979-2004: Magisterarbeit zu Arthur Schnitzler - Pädagogische Arbeit zu Heinrich von Kleist - Unsere Heimat das Tauberland - Parabel - Geographie der Tauber - Die Bedeutung unserer Wochentage
2020: Ein Patrizierhaus anno 1525 - Die ersten Kumpf in Beerfelden - Die Nibelungensage im Home-Office - Hexenglaube im Home-Office - Gaiakompetenz als Überlebensstrategie in der Geographie
2021: Der Odenwald ungeteilt und einzigartig, geographische Analysen - Der Odenwald wird besiedelt - Der Odenwald mit Zenten und Grafen
2022: Historische Studien im Odenwald - Sagenkreise und Nibelungenorte im Odenwald
2023: Kultplätze und heilige Berge im Odenwald, eine matriarchale Spurensuche - Zum Namen der Stadt Heidelberg - Der Name des Odenwaldes: von Odin zur Wassermutter - Der einzigartige Odenwald, gesammelte Studien - Der Genius loci des Heiligenbergs - Eine altneue Interpretation zu Kafkas "Proceß" - Zivilcourage 1936 - Roter Mohn und blaues Vergissmeinnicht, Familiengeschichte der beiden Weltkriege
2024: Tuchfabrik und Wollfabrik Erbach im Odenwald, eine Industriegeschichte von 1842 bis 1973 - Bergmutter des Odenwalds, matriarchale Landschaftsmythologie bei Heidelberg - Beiträge in Zeitschriften: Die Linde Rothenburg o.d.T. - Jahrbuch Handschuhsheim - Wir in Franken - Tattva Viveka
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Völkerkunde |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Produktart: | Nachschlagewerke |
| Rubrik: | Völkerkunde |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: |
500 S.
21 farbige Illustr. |
| ISBN-13: | 9783389196762 |
| ISBN-10: | 3389196765 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Kumpf, Gert Heinz |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | GRIN Verlag |
| Verantwortliche Person für die EU: | GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com |
| Maße: | 210 x 148 x 35 mm |
| Von/Mit: | Gert Heinz Kumpf |
| Erscheinungsdatum: | 25.06.2026 |
| Gewicht: | 0,718 kg |