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Beschreibung

Langsames Sehen
widmet sich aus interdisziplinärer Perspektive Theorien und Praktiken, Ästhetiken und Philosophien der Langsamkeit und Entschleunigung in ihrem Verhältnis zum Sehen. Dabei liegt der Fokus auf Phänomenen eines langsamen Sehens, das auf verschiedene Weise verstanden werden kann: als (über-)konzentriertes, fixierendes Sehen, das bewusst auf einen Gegenstand schaut, um diesen zu erfassen; oder auch als müdes, überfordertes oder ästhetisch distanziertes Sehen, welches stärker auf Sinneseindrücke eingestellt ist.

Wovon grenzt sich langsames Sehen eigentlich ab? Wo knüpft es an verwandte Konzepte wie Kontemplation, Muße, Langeweile oder Erschöpfung an? Wie und wo werden Phänomene eines langsamen Sehens chronopolitisch funktionalisiert? Und: Welche klassen- und genderspezifischen Argumente sind in diesen Funktionalisierungen am Werk? Diesen und weiteren Fragen gehen Autor:innen aus Philosophie, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft nach. Dabei interessiert wie langsames Sehen in den jeweiligen Disziplinen konzeptualisiert wird und welche konkreten formalästhetischen Ausprägungen sich in künstlerischen, literarischen und filmischen Darstellungen beobachten lassen.

Langsames Sehen
widmet sich aus interdisziplinärer Perspektive Theorien und Praktiken, Ästhetiken und Philosophien der Langsamkeit und Entschleunigung in ihrem Verhältnis zum Sehen. Dabei liegt der Fokus auf Phänomenen eines langsamen Sehens, das auf verschiedene Weise verstanden werden kann: als (über-)konzentriertes, fixierendes Sehen, das bewusst auf einen Gegenstand schaut, um diesen zu erfassen; oder auch als müdes, überfordertes oder ästhetisch distanziertes Sehen, welches stärker auf Sinneseindrücke eingestellt ist.

Wovon grenzt sich langsames Sehen eigentlich ab? Wo knüpft es an verwandte Konzepte wie Kontemplation, Muße, Langeweile oder Erschöpfung an? Wie und wo werden Phänomene eines langsamen Sehens chronopolitisch funktionalisiert? Und: Welche klassen- und genderspezifischen Argumente sind in diesen Funktionalisierungen am Werk? Diesen und weiteren Fragen gehen Autor:innen aus Philosophie, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft nach. Dabei interessiert wie langsames Sehen in den jeweiligen Disziplinen konzeptualisiert wird und welche konkreten formalästhetischen Ausprägungen sich in künstlerischen, literarischen und filmischen Darstellungen beobachten lassen.

Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Allg. & vergl. Sprachwissenschaft, Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Sprachwissenschaft
Medium: Taschenbuch
Reihe: Schriftenreihe der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur
Inhalt: 263 S.
13 s/w Illustr.
16 farbige Illustr.
29 Illustr.
ISBN-13: 9783515140645
ISBN-10: 3515140646
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 400014064
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Köhler, Kristina
Loy, Benjamin
Meuer, Marlene
Rößner, Christian
Wetenkamp, Lena
Herausgeber: Kristina Köhler/Benjamin Loy/Marlene Meuer u a
Hersteller: Steiner Franz Verlag
Steiner, Franz, Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Franz Steiner Verlag GmbH, Maybachstr. 8, D-70469 Stuttgart, service@steiner-verlag.de
Abbildungen: 13 schwarz-weiße und 16 farbige Abbildungen
Maße: 238 x 170 x 20 mm
Von/Mit: Kristina Köhler (u. a.)
Erscheinungsdatum: 29.09.2025
Gewicht: 0,66 kg
Artikel-ID: 134013086

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