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Beschreibung
Nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gedenken wird gemacht. Seit der Befreiung des "Stalag 326 VI (K) Senne" in Schloß Holte-Stukenbrock, eines der größten NS-Kriegsgefangenenlager auf deutschem Boden, im April 1945 gab es an diesem Ort Bemühungen um Gedenken und Aufarbeitung. Doch entsprechende Initiativen entfalteten sich weder zwangsläufig noch reibungslos, sondern waren stets von Konflikten und Leerstellen geprägt.
Dieser Band präsentiert die Ergebnisse eines im Jahr 2022/23 an der Universität Bielefeld mit Studierenden durchgeführten Geschichtsseminars. Die Beiträge rekonstruieren erstmals systematisch die Geschichte dieses Prozesses und nehmen die Akteure und Akteurinnen sowie die Motive, Bedingungen und Dynamiken des mit dem "Stalag" verbundenen Gedenkengagements in den Blick. Sie ordnen es in die politische Kulturgeschichte des geteilten und vereinten Deutschlands ein und zeigen, dass die spezifische regionale und zugleich transnational ausgreifende Auseinandersetzungsgeschichte vor dem Hintergrund alter und neuer Konflikte in Europa eine Aufgabe mit ungebrochener Dringlichkeit und offenem Ausgang ist.
Dieser Band präsentiert die Ergebnisse eines im Jahr 2022/23 an der Universität Bielefeld mit Studierenden durchgeführten Geschichtsseminars. Die Beiträge rekonstruieren erstmals systematisch die Geschichte dieses Prozesses und nehmen die Akteure und Akteurinnen sowie die Motive, Bedingungen und Dynamiken des mit dem "Stalag" verbundenen Gedenkengagements in den Blick. Sie ordnen es in die politische Kulturgeschichte des geteilten und vereinten Deutschlands ein und zeigen, dass die spezifische regionale und zugleich transnational ausgreifende Auseinandersetzungsgeschichte vor dem Hintergrund alter und neuer Konflikte in Europa eine Aufgabe mit ungebrochener Dringlichkeit und offenem Ausgang ist.
Nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gedenken wird gemacht. Seit der Befreiung des "Stalag 326 VI (K) Senne" in Schloß Holte-Stukenbrock, eines der größten NS-Kriegsgefangenenlager auf deutschem Boden, im April 1945 gab es an diesem Ort Bemühungen um Gedenken und Aufarbeitung. Doch entsprechende Initiativen entfalteten sich weder zwangsläufig noch reibungslos, sondern waren stets von Konflikten und Leerstellen geprägt.
Dieser Band präsentiert die Ergebnisse eines im Jahr 2022/23 an der Universität Bielefeld mit Studierenden durchgeführten Geschichtsseminars. Die Beiträge rekonstruieren erstmals systematisch die Geschichte dieses Prozesses und nehmen die Akteure und Akteurinnen sowie die Motive, Bedingungen und Dynamiken des mit dem "Stalag" verbundenen Gedenkengagements in den Blick. Sie ordnen es in die politische Kulturgeschichte des geteilten und vereinten Deutschlands ein und zeigen, dass die spezifische regionale und zugleich transnational ausgreifende Auseinandersetzungsgeschichte vor dem Hintergrund alter und neuer Konflikte in Europa eine Aufgabe mit ungebrochener Dringlichkeit und offenem Ausgang ist.
Dieser Band präsentiert die Ergebnisse eines im Jahr 2022/23 an der Universität Bielefeld mit Studierenden durchgeführten Geschichtsseminars. Die Beiträge rekonstruieren erstmals systematisch die Geschichte dieses Prozesses und nehmen die Akteure und Akteurinnen sowie die Motive, Bedingungen und Dynamiken des mit dem "Stalag" verbundenen Gedenkengagements in den Blick. Sie ordnen es in die politische Kulturgeschichte des geteilten und vereinten Deutschlands ein und zeigen, dass die spezifische regionale und zugleich transnational ausgreifende Auseinandersetzungsgeschichte vor dem Hintergrund alter und neuer Konflikte in Europa eine Aufgabe mit ungebrochener Dringlichkeit und offenem Ausgang ist.
Details
| Empfohlen (von): | 16 |
|---|---|
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
| Fachbereich: | Zeitgeschichte & Politik |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Jahrhundert: | ab 1949 |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 360 S. |
| ISBN-13: | 9783863318468 |
| ISBN-10: | 3863318463 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Redaktion: |
Morina, Christina
Hecker, Jens |
| Herausgeber: | Christina Morina/Jens Hecker |
| Hersteller: |
Metropol Verlag
Veitl, Friedrich |
| Verantwortliche Person für die EU: | Metropol Verlag, Friedrich Veitl, Ansbacher Str., D-10777 Berlin, veitl@metropol-verlag.de |
| Maße: | 226 x 153 x 27 mm |
| Von/Mit: | Christina Morina (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 09.04.2026 |
| Gewicht: | 0,596 kg |