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Beschreibung
Aufgrund der Erfahrungen mit den Schrecken des Zweiten Weltkriegs und des Faschismus entstand das humanitäre Völkerrecht. Es steht für den universellem Schutz durch grundlegende Menschenrechte und ein Verbot von Angriffskriegen, wie es in der Charta der Vereinten Nationen festgeschrieben ist.
Mit dem Vormarsch der neoliberalen Agenda, seit den 1970er-Jahren, hat sich der Wind gedreht. Märkte werden immer wichtiger als soziale und demokratische Grundrechte. Insbesondere in der letzten Zeit wird deutlich, dass diese Abkehr von sozialer Verantwortung über den Neoliberalismus hinausgeht und zunehmend autoritäre und mitunter bereits faschistische Züge annimmt. Gleichzeitig verlieren internationale Institutionen an Legitimität und das Völkerrecht an Bedeutung.
Roland Süß beschreibt die aktuellen handels- und geopolitische Entwicklungen. Thema ist der Aufstieg der Volksrepublik China, aber auch deren Auswirkungen auf den globalen Kapitalismus. Er fragt danach, warum eine globalisierte Welt an der Klimakrise und anderen drängenden Krisen und Herausforderungen dieser Zeit scheitert. Und warum gerade jetzt autoritäre und faschistische Verheißungen Hochkonjunktur haben.
Es sind nicht nur die ökonomische und geopolitische Entwicklungen, die zunehmend ins Autoritäre führen. Auch eine nationalistische, autoritäre Identitätspolitik, die der eigenen völkischen Gemeinschaft Sicherheit verspricht, gewinnt an politischem Einfluss und erzeugt durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein Klima der Angst. Damit sind Zerstörungen demokratischer Strukturen und der gesellschaftlichen Solidarität verbunden.
Ein anderer Weg bleibt möglich, diese Entwicklungen können aufgehalten und letztendlich gestoppt werden. Dafür müssen Gegenstrategien diskutiert und eine demokratisch-antifaschistische humanistische Perspektive verbreitet werden.
Mit dem Vormarsch der neoliberalen Agenda, seit den 1970er-Jahren, hat sich der Wind gedreht. Märkte werden immer wichtiger als soziale und demokratische Grundrechte. Insbesondere in der letzten Zeit wird deutlich, dass diese Abkehr von sozialer Verantwortung über den Neoliberalismus hinausgeht und zunehmend autoritäre und mitunter bereits faschistische Züge annimmt. Gleichzeitig verlieren internationale Institutionen an Legitimität und das Völkerrecht an Bedeutung.
Roland Süß beschreibt die aktuellen handels- und geopolitische Entwicklungen. Thema ist der Aufstieg der Volksrepublik China, aber auch deren Auswirkungen auf den globalen Kapitalismus. Er fragt danach, warum eine globalisierte Welt an der Klimakrise und anderen drängenden Krisen und Herausforderungen dieser Zeit scheitert. Und warum gerade jetzt autoritäre und faschistische Verheißungen Hochkonjunktur haben.
Es sind nicht nur die ökonomische und geopolitische Entwicklungen, die zunehmend ins Autoritäre führen. Auch eine nationalistische, autoritäre Identitätspolitik, die der eigenen völkischen Gemeinschaft Sicherheit verspricht, gewinnt an politischem Einfluss und erzeugt durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein Klima der Angst. Damit sind Zerstörungen demokratischer Strukturen und der gesellschaftlichen Solidarität verbunden.
Ein anderer Weg bleibt möglich, diese Entwicklungen können aufgehalten und letztendlich gestoppt werden. Dafür müssen Gegenstrategien diskutiert und eine demokratisch-antifaschistische humanistische Perspektive verbreitet werden.
Aufgrund der Erfahrungen mit den Schrecken des Zweiten Weltkriegs und des Faschismus entstand das humanitäre Völkerrecht. Es steht für den universellem Schutz durch grundlegende Menschenrechte und ein Verbot von Angriffskriegen, wie es in der Charta der Vereinten Nationen festgeschrieben ist.
Mit dem Vormarsch der neoliberalen Agenda, seit den 1970er-Jahren, hat sich der Wind gedreht. Märkte werden immer wichtiger als soziale und demokratische Grundrechte. Insbesondere in der letzten Zeit wird deutlich, dass diese Abkehr von sozialer Verantwortung über den Neoliberalismus hinausgeht und zunehmend autoritäre und mitunter bereits faschistische Züge annimmt. Gleichzeitig verlieren internationale Institutionen an Legitimität und das Völkerrecht an Bedeutung.
Roland Süß beschreibt die aktuellen handels- und geopolitische Entwicklungen. Thema ist der Aufstieg der Volksrepublik China, aber auch deren Auswirkungen auf den globalen Kapitalismus. Er fragt danach, warum eine globalisierte Welt an der Klimakrise und anderen drängenden Krisen und Herausforderungen dieser Zeit scheitert. Und warum gerade jetzt autoritäre und faschistische Verheißungen Hochkonjunktur haben.
Es sind nicht nur die ökonomische und geopolitische Entwicklungen, die zunehmend ins Autoritäre führen. Auch eine nationalistische, autoritäre Identitätspolitik, die der eigenen völkischen Gemeinschaft Sicherheit verspricht, gewinnt an politischem Einfluss und erzeugt durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein Klima der Angst. Damit sind Zerstörungen demokratischer Strukturen und der gesellschaftlichen Solidarität verbunden.
Ein anderer Weg bleibt möglich, diese Entwicklungen können aufgehalten und letztendlich gestoppt werden. Dafür müssen Gegenstrategien diskutiert und eine demokratisch-antifaschistische humanistische Perspektive verbreitet werden.
Mit dem Vormarsch der neoliberalen Agenda, seit den 1970er-Jahren, hat sich der Wind gedreht. Märkte werden immer wichtiger als soziale und demokratische Grundrechte. Insbesondere in der letzten Zeit wird deutlich, dass diese Abkehr von sozialer Verantwortung über den Neoliberalismus hinausgeht und zunehmend autoritäre und mitunter bereits faschistische Züge annimmt. Gleichzeitig verlieren internationale Institutionen an Legitimität und das Völkerrecht an Bedeutung.
Roland Süß beschreibt die aktuellen handels- und geopolitische Entwicklungen. Thema ist der Aufstieg der Volksrepublik China, aber auch deren Auswirkungen auf den globalen Kapitalismus. Er fragt danach, warum eine globalisierte Welt an der Klimakrise und anderen drängenden Krisen und Herausforderungen dieser Zeit scheitert. Und warum gerade jetzt autoritäre und faschistische Verheißungen Hochkonjunktur haben.
Es sind nicht nur die ökonomische und geopolitische Entwicklungen, die zunehmend ins Autoritäre führen. Auch eine nationalistische, autoritäre Identitätspolitik, die der eigenen völkischen Gemeinschaft Sicherheit verspricht, gewinnt an politischem Einfluss und erzeugt durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein Klima der Angst. Damit sind Zerstörungen demokratischer Strukturen und der gesellschaftlichen Solidarität verbunden.
Ein anderer Weg bleibt möglich, diese Entwicklungen können aufgehalten und letztendlich gestoppt werden. Dafür müssen Gegenstrategien diskutiert und eine demokratisch-antifaschistische humanistische Perspektive verbreitet werden.
Über den Autor
Roland Süß ist seit der Gründung in Attac aktiv, für die AG WTO & Welthandel Mitglied im Koordinationskreis der globalisierungskritischen Organisation.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Populäre Darstellungen |
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | AttacBasis Texte |
| Inhalt: | 96 S. |
| ISBN-13: | 9783964882738 |
| ISBN-10: | 3964882739 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | 5273 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Süß, Roland |
| Hersteller: |
Vsa Verlag
VSA: Verlag Hamburg GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | VSA: Verlag Hamburg GmbH, Harald Heck, St. Georgs Kirchhof 6, D-20099 Hamburg, harald.heck@vsa-verlag.de |
| Maße: | 174 x 110 x 12 mm |
| Von/Mit: | Roland Süß |
| Erscheinungsdatum: | 25.06.2026 |
| Gewicht: | 0,086 kg |