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Beschreibung
Dieses Buch widmet sich der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen Zertifizierungssysteme für Finanzprodukte geeignet sein können, einen Beitrag zur Förderung eines nachhaltigen Finanzwesens zu leisten. Vor dem Hintergrund der europäischen Sustainable-Finance-Strategie analysiert die Autorin die Funktion der Zertifizierung als Instrument zur Schaffung von Transparenz, zur Stärkung von Vertrauen am Finanzmarkt und zur gezielten Lenkung von Kapitalflüssen in nachhaltige Investitionen.
Ausgehend von einer begrifflichen und normativen Grundlegung von Nachhaltigkeit und Sustainable Finance beleuchtet die Autorin insbesondere unionsrechtliche Rahmenbedingungen sowie bestehende und geplante Zertifizierungsansätze auf europäischer und mitgliedstaatlicher Ebene. Dabei werden insbesondere mit Blick auf Kohärenz, Rechtsklarheit und die Vermeidung von Greenwashing sowohl Potenziale als auch strukturelle Defizite herausgearbeitet.
Die Arbeit leistet einen Beitrag zur rechtswissenschaftlichen Durchdringung eines zentralen Handlungsfeldes der nachhaltigen Transformation der Finanzmärkte. Sie entwickelt rechtspolitische Perspektiven für die Weiterentwicklung von Zertifizierungssystemen und plädiert für einen integrativen Ansatz, der ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsaspekte miteinander verbindet.
Ausgehend von einer begrifflichen und normativen Grundlegung von Nachhaltigkeit und Sustainable Finance beleuchtet die Autorin insbesondere unionsrechtliche Rahmenbedingungen sowie bestehende und geplante Zertifizierungsansätze auf europäischer und mitgliedstaatlicher Ebene. Dabei werden insbesondere mit Blick auf Kohärenz, Rechtsklarheit und die Vermeidung von Greenwashing sowohl Potenziale als auch strukturelle Defizite herausgearbeitet.
Die Arbeit leistet einen Beitrag zur rechtswissenschaftlichen Durchdringung eines zentralen Handlungsfeldes der nachhaltigen Transformation der Finanzmärkte. Sie entwickelt rechtspolitische Perspektiven für die Weiterentwicklung von Zertifizierungssystemen und plädiert für einen integrativen Ansatz, der ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsaspekte miteinander verbindet.
Dieses Buch widmet sich der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen Zertifizierungssysteme für Finanzprodukte geeignet sein können, einen Beitrag zur Förderung eines nachhaltigen Finanzwesens zu leisten. Vor dem Hintergrund der europäischen Sustainable-Finance-Strategie analysiert die Autorin die Funktion der Zertifizierung als Instrument zur Schaffung von Transparenz, zur Stärkung von Vertrauen am Finanzmarkt und zur gezielten Lenkung von Kapitalflüssen in nachhaltige Investitionen.
Ausgehend von einer begrifflichen und normativen Grundlegung von Nachhaltigkeit und Sustainable Finance beleuchtet die Autorin insbesondere unionsrechtliche Rahmenbedingungen sowie bestehende und geplante Zertifizierungsansätze auf europäischer und mitgliedstaatlicher Ebene. Dabei werden insbesondere mit Blick auf Kohärenz, Rechtsklarheit und die Vermeidung von Greenwashing sowohl Potenziale als auch strukturelle Defizite herausgearbeitet.
Die Arbeit leistet einen Beitrag zur rechtswissenschaftlichen Durchdringung eines zentralen Handlungsfeldes der nachhaltigen Transformation der Finanzmärkte. Sie entwickelt rechtspolitische Perspektiven für die Weiterentwicklung von Zertifizierungssystemen und plädiert für einen integrativen Ansatz, der ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsaspekte miteinander verbindet.
Ausgehend von einer begrifflichen und normativen Grundlegung von Nachhaltigkeit und Sustainable Finance beleuchtet die Autorin insbesondere unionsrechtliche Rahmenbedingungen sowie bestehende und geplante Zertifizierungsansätze auf europäischer und mitgliedstaatlicher Ebene. Dabei werden insbesondere mit Blick auf Kohärenz, Rechtsklarheit und die Vermeidung von Greenwashing sowohl Potenziale als auch strukturelle Defizite herausgearbeitet.
Die Arbeit leistet einen Beitrag zur rechtswissenschaftlichen Durchdringung eines zentralen Handlungsfeldes der nachhaltigen Transformation der Finanzmärkte. Sie entwickelt rechtspolitische Perspektiven für die Weiterentwicklung von Zertifizierungssystemen und plädiert für einen integrativen Ansatz, der ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsaspekte miteinander verbindet.
Über den Autor
Die Autorin war bis März 2026 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg und hat das Rechtsreferendariat am Landgericht Darmstadt absolviert.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Juridicum - Schriftenreihe zum Wirtschafts-, Unternehmens- und Bankrecht / Series on Business, Corporate and Banking Law |
| Inhalt: |
xii
283 S. |
| ISBN-13: | 9783658521929 |
| ISBN-10: | 3658521929 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | 89612192 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Beer, Lisa |
| Hersteller: |
Springer
Juridicum - Schriftenreihe zum Wirtschafts-, Unternehmens- und Bankrecht / Series on Business, Corporate and Banking Law |
| Verantwortliche Person für die EU: | Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com |
| Maße: | 210 x 148 x 17 mm |
| Von/Mit: | Lisa Beer |
| Erscheinungsdatum: | 25.10.2026 |
| Gewicht: | 0,386 kg |