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Beschreibung
Eine Stadt im Jahre 2000 - ein totalitäres technokratisches System, absolute Kontrolle durch elektronische Überwachungsanlagen ... das ist die Szenerie des Romans »Ypsilon minus« von Herbert W. Franke. Ypsilon minus - nach der Indexnummer der Ausgestoßenen, die vom zentralen Meldeamt all jenen zugesprochen wird, die von der vorgeschriebenen Linie abweichen. Benedikt Erman, genannt Ben, ist dort als Rechercheur beschäftigt. Eines Tages bekommt er vom Computer den Befehl, sich selbst zu kontrollieren. Irrtum der Maschine? Raffinierter Schachzug einer verborgenen unmenschlichen Intelligenz? Benedikt rollt seine eigene Vergangenheit auf, und zu seiner Überraschung stößt er auf Ereignisse, die längst aus den historischen Protokollen gelöscht wurden - auf das Geschehen, das zu diesem computergesteuerten Staatswesen geführt hat. Aber Benedikt ist Programmierer, und so hat er die Möglichkeit, sein Wissen einzusetzen und sich zu [...] bei allen Science-Fiction-Stoffen von Herbert W. Franke geht es um prinzipiell mögliche Entwicklungen, um solche, die sich verwirklichen könnten, wenn man den Dingen ihren Lauf ließe. Erst wird der Leser von den geschilderten Ereignissen gefangen sein, vom verzweifelten Kampf gegen Reglementierung und Entpersönlichung vor der fantastisch-abstrusen Kulisse einer Automatenwelt. Erst nachher wird er merken, dass ein beachtlicher Teil davon längst zur Realität unserer täglichen Umwelt geworden ist.Weitere Inhalte:Thomas Franke: Brief an ein möglicherweise existierendes IndividuumFranz Rottensteiner: Nachwort der Suhrkamp-Ausgabe von 1976 (Suhrkamp-Taschenbuch 358)Waltraut Schröder: Nachwort der Ausgabe des Verlags Neues Leben, 1979Helga Abret: Herbert W. Frankes Roman »Ypsilon minus« - eine negative Utopie?Hans Esselborn: Drei Deutungen von Ypsilon minusUlrich Blode: Textgrundlage und editorische AnmerkungenUlrich Blode: Die SF-Werkausgabe Herbert W. FrankeDas Titelbild stammt von Thomas Franke; enthalten sind auch die Originalzeichnungen aus der 1979er Veröffentlichung im Verlag Neues Leben.
Eine Stadt im Jahre 2000 - ein totalitäres technokratisches System, absolute Kontrolle durch elektronische Überwachungsanlagen ... das ist die Szenerie des Romans »Ypsilon minus« von Herbert W. Franke. Ypsilon minus - nach der Indexnummer der Ausgestoßenen, die vom zentralen Meldeamt all jenen zugesprochen wird, die von der vorgeschriebenen Linie abweichen. Benedikt Erman, genannt Ben, ist dort als Rechercheur beschäftigt. Eines Tages bekommt er vom Computer den Befehl, sich selbst zu kontrollieren. Irrtum der Maschine? Raffinierter Schachzug einer verborgenen unmenschlichen Intelligenz? Benedikt rollt seine eigene Vergangenheit auf, und zu seiner Überraschung stößt er auf Ereignisse, die längst aus den historischen Protokollen gelöscht wurden - auf das Geschehen, das zu diesem computergesteuerten Staatswesen geführt hat. Aber Benedikt ist Programmierer, und so hat er die Möglichkeit, sein Wissen einzusetzen und sich zu [...] bei allen Science-Fiction-Stoffen von Herbert W. Franke geht es um prinzipiell mögliche Entwicklungen, um solche, die sich verwirklichen könnten, wenn man den Dingen ihren Lauf ließe. Erst wird der Leser von den geschilderten Ereignissen gefangen sein, vom verzweifelten Kampf gegen Reglementierung und Entpersönlichung vor der fantastisch-abstrusen Kulisse einer Automatenwelt. Erst nachher wird er merken, dass ein beachtlicher Teil davon längst zur Realität unserer täglichen Umwelt geworden ist.Weitere Inhalte:Thomas Franke: Brief an ein möglicherweise existierendes IndividuumFranz Rottensteiner: Nachwort der Suhrkamp-Ausgabe von 1976 (Suhrkamp-Taschenbuch 358)Waltraut Schröder: Nachwort der Ausgabe des Verlags Neues Leben, 1979Helga Abret: Herbert W. Frankes Roman »Ypsilon minus« - eine negative Utopie?Hans Esselborn: Drei Deutungen von Ypsilon minusUlrich Blode: Textgrundlage und editorische AnmerkungenUlrich Blode: Die SF-Werkausgabe Herbert W. FrankeDas Titelbild stammt von Thomas Franke; enthalten sind auch die Originalzeichnungen aus der 1979er Veröffentlichung im Verlag Neues Leben.
Zusammenfassung
Herbert Werner Franke (* 14. Mai 1927 in Wien, 16. Juli 2022 in Egling) war ein österreichischer Wissenschaftler, Sachbuchautor und Science-Fiction-Schriftsteller. Er gilt nach wie vor als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Science-Fiction-Autoren. Einige seiner Werke veröffentlichte er unter den Pseudonymen Sergius Both und Peter Parsival. Franke war außerdem in den Bereichen Zukunftsforschung, Höhlenforschung sowie Computergrafik und Computerkunst aktiv.
Details
| Empfohlen (bis): | 99 |
|---|---|
| Empfohlen (von): | 16 |
| Erscheinungsjahr: | 2018 |
| Genre: | Science Fiction & Fantasy |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 222 S. |
| ISBN-13: | 9783957651266 |
| ISBN-10: | 3957651263 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Franke, Herbert W. |
| Redaktion: |
Esselborn, Hans
Päch, Susanne |
| Illustrator: | Thomas Franke |
| Hersteller: | p.machinery |
| Verantwortliche Person für die EU: | p.machinery Michael Haitel, Michael Haitel, Norderweg 31, D-25887 Winnert, michael@haitel.de |
| Maße: | 216 x 127 x 13 mm |
| Von/Mit: | Herbert W. Franke |
| Erscheinungsdatum: | 15.06.2018 |
| Gewicht: | 0,274 kg |