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Beschreibung
Das Frankfurter Bahnhofsviertel eignet sich bestens für Meinungs- und Stimmungsmache sowie als Kulisse für persönliche und politische Profilierung - meist verbunden mit der Bezeichnung als "Problemviertel" und der Forderung dort "aufzuräumen".
In diesem Sammelband wird danach gefragt, wie man ein "Problemviertel" schafft und versucht, die sozialen Dynamiken, Widersprüche und Strukturen, die diesem Prozess zugrunde liegen, nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern konkret zu fassen und ihre Ausprägung vor Ort zu verstehen. Die Leitfrage des vorliegenden Buchs ist deshalb keine rhetorische. Die Autor*innen des Bandes wollen zeigen, wie das Bahnhofsviertel als "Problemviertel" durch alltägliche soziale Praktiken und politische Entscheidungen beständig (re-)produziert wird. Dabei nehmen sie eine Perspektive mit und für die Menschen vor Ort ein. Die Zustände im Viertel begreifen die Autor*innen als räumlichen Ausdruck eines in die Krise geratenen Neoliberalismus. In ihren Texten stoßen sie dabei auf zunehmend autoritäre staatliche und para-staatliche Ansätze zur Krisenbewältigung. Gleichzeitig verweisen die Beiträge auf alltägliche Akte des Widerstands, der Solidarität sowie auf die anhaltende Möglichkeit, nicht nur das Bahnhofsviertel, sondern die Gesellschaft als Ganze grundsätzlich anders zu gestalten.
Damit wird deutlich: Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist überall.
In diesem Sammelband wird danach gefragt, wie man ein "Problemviertel" schafft und versucht, die sozialen Dynamiken, Widersprüche und Strukturen, die diesem Prozess zugrunde liegen, nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern konkret zu fassen und ihre Ausprägung vor Ort zu verstehen. Die Leitfrage des vorliegenden Buchs ist deshalb keine rhetorische. Die Autor*innen des Bandes wollen zeigen, wie das Bahnhofsviertel als "Problemviertel" durch alltägliche soziale Praktiken und politische Entscheidungen beständig (re-)produziert wird. Dabei nehmen sie eine Perspektive mit und für die Menschen vor Ort ein. Die Zustände im Viertel begreifen die Autor*innen als räumlichen Ausdruck eines in die Krise geratenen Neoliberalismus. In ihren Texten stoßen sie dabei auf zunehmend autoritäre staatliche und para-staatliche Ansätze zur Krisenbewältigung. Gleichzeitig verweisen die Beiträge auf alltägliche Akte des Widerstands, der Solidarität sowie auf die anhaltende Möglichkeit, nicht nur das Bahnhofsviertel, sondern die Gesellschaft als Ganze grundsätzlich anders zu gestalten.
Damit wird deutlich: Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist überall.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel eignet sich bestens für Meinungs- und Stimmungsmache sowie als Kulisse für persönliche und politische Profilierung - meist verbunden mit der Bezeichnung als "Problemviertel" und der Forderung dort "aufzuräumen".
In diesem Sammelband wird danach gefragt, wie man ein "Problemviertel" schafft und versucht, die sozialen Dynamiken, Widersprüche und Strukturen, die diesem Prozess zugrunde liegen, nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern konkret zu fassen und ihre Ausprägung vor Ort zu verstehen. Die Leitfrage des vorliegenden Buchs ist deshalb keine rhetorische. Die Autor*innen des Bandes wollen zeigen, wie das Bahnhofsviertel als "Problemviertel" durch alltägliche soziale Praktiken und politische Entscheidungen beständig (re-)produziert wird. Dabei nehmen sie eine Perspektive mit und für die Menschen vor Ort ein. Die Zustände im Viertel begreifen die Autor*innen als räumlichen Ausdruck eines in die Krise geratenen Neoliberalismus. In ihren Texten stoßen sie dabei auf zunehmend autoritäre staatliche und para-staatliche Ansätze zur Krisenbewältigung. Gleichzeitig verweisen die Beiträge auf alltägliche Akte des Widerstands, der Solidarität sowie auf die anhaltende Möglichkeit, nicht nur das Bahnhofsviertel, sondern die Gesellschaft als Ganze grundsätzlich anders zu gestalten.
Damit wird deutlich: Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist überall.
In diesem Sammelband wird danach gefragt, wie man ein "Problemviertel" schafft und versucht, die sozialen Dynamiken, Widersprüche und Strukturen, die diesem Prozess zugrunde liegen, nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern konkret zu fassen und ihre Ausprägung vor Ort zu verstehen. Die Leitfrage des vorliegenden Buchs ist deshalb keine rhetorische. Die Autor*innen des Bandes wollen zeigen, wie das Bahnhofsviertel als "Problemviertel" durch alltägliche soziale Praktiken und politische Entscheidungen beständig (re-)produziert wird. Dabei nehmen sie eine Perspektive mit und für die Menschen vor Ort ein. Die Zustände im Viertel begreifen die Autor*innen als räumlichen Ausdruck eines in die Krise geratenen Neoliberalismus. In ihren Texten stoßen sie dabei auf zunehmend autoritäre staatliche und para-staatliche Ansätze zur Krisenbewältigung. Gleichzeitig verweisen die Beiträge auf alltägliche Akte des Widerstands, der Solidarität sowie auf die anhaltende Möglichkeit, nicht nur das Bahnhofsviertel, sondern die Gesellschaft als Ganze grundsätzlich anders zu gestalten.
Damit wird deutlich: Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist überall.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 216 S. |
| ISBN-13: | 9783896911537 |
| ISBN-10: | 3896911538 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Redaktion: |
Geisler, Lukas
Gumgowski, Gianna Herbold, Tim |
| Herausgeber: | Lukas Geisler/Gianna Gumgowski/Tim Herbold |
| Hersteller: |
Westfaelisches Dampfboot
Verlag Westfälisches Dampfboot |
| Verantwortliche Person für die EU: | Verlag Westfälisches Dampfboot, Susanne Paul-Menn, Nevinghoff 14, D-48147 Münster, paul-menn@dampfboot-verlag.de |
| Maße: | 148 x 209 x 16 mm |
| Von/Mit: | Lukas Geisler (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 04.03.2026 |
| Gewicht: | 0,322 kg |