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Beschreibung
Wenn ein Partner, ein Kind oder Elternteil psychisch erkrankt, helfen Angehörige und Freunde gerne. Aber wie? Und wie viel Hilfe tut gut - dem Betroffenen und einem selbst? Was ist mit den eigenen Ängsten, Sorgen und vielleicht auch Scham- und Schuldgefühlen?

Die Erfahrungen anderer Angehöriger bieten Entlastung und machen Mut. Expertinnen und Experten erklären, was Diagnosen bedeuten - und was nicht -, welche Hilfe- und Behandlungsangebote es gibt und wie man gut miteinander kommuniziert. Denn wer informiert ist, kann Grenzen setzen, Vorurteilen gelassen begegnen und sich selbst Hilfe holen.

Zwischen Unterstützung und Selbstfürsorge
'Meiner Erfahrung nach sind Angehörige irgendwann nicht mehr nur Angehörige, sondern rutschen zusätzlich in die Rolle einer Krankenschwester [...], in die Rolle eines Sozialarbeiters [...], in die Rolle einer Psychologin [...] und in noch viele andere Rollen. Nehmen Sie Ihre eigenen Grenzen wahr. Holen Sie sich für sich selbst Hilfe, wenn Sie mit der Situation überfordert sind.'
Wenn ein Partner, ein Kind oder Elternteil psychisch erkrankt, helfen Angehörige und Freunde gerne. Aber wie? Und wie viel Hilfe tut gut - dem Betroffenen und einem selbst? Was ist mit den eigenen Ängsten, Sorgen und vielleicht auch Scham- und Schuldgefühlen?

Die Erfahrungen anderer Angehöriger bieten Entlastung und machen Mut. Expertinnen und Experten erklären, was Diagnosen bedeuten - und was nicht -, welche Hilfe- und Behandlungsangebote es gibt und wie man gut miteinander kommuniziert. Denn wer informiert ist, kann Grenzen setzen, Vorurteilen gelassen begegnen und sich selbst Hilfe holen.

Zwischen Unterstützung und Selbstfürsorge
'Meiner Erfahrung nach sind Angehörige irgendwann nicht mehr nur Angehörige, sondern rutschen zusätzlich in die Rolle einer Krankenschwester [...], in die Rolle eines Sozialarbeiters [...], in die Rolle einer Psychologin [...] und in noch viele andere Rollen. Nehmen Sie Ihre eigenen Grenzen wahr. Holen Sie sich für sich selbst Hilfe, wenn Sie mit der Situation überfordert sind.'
Über den Autor
Der BApK ist der Bundesverband Angehöriger psychisch Kranker, der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt vor allen Dingen auf Beratung, Vermittlung und Information.
Inhaltsverzeichnis
Liebe Leserin, lieber Leser 5
ERFAHRUNGEN
Wir bemerkten nicht, wie uns als Paar die Depression zu manipulieren begann 8
Stefan und Martina Körber
Manchmal hätte ich sie am liebsten angeschrien 16
Kerstin T.
Das war gar nicht meine Mama, sondern die Krankheit 22
Emma
Das hat mir Angst gemacht 30
Tom
Jetzt bin ich dran! 31
Dagmar Wiegel
Beunruhigt werde ich weiter bleiben 37
Ellen T.
WISSEN
Psychisch krank sein - was das wohl ist? 44
Friedrich Leidinger
Anlaufstellen und Unterstützungsmöglichkeiten bei psychischer Erkrankung 68
Uta Gühne und Steffi G. Riedel-Heller
Therapeutische Angebote 90
Uta Gühne und Steffi G. Riedel-Heller
Behandlung mit Medikamenten 110
Friedrich Leidinger
Was können Sie tun, um den anderen zu erreichen?
Denkanstöße für eine gelingende Kommunikation 119
Claudia Dahm-Mory
Nein sagen und sich selbst Gutes tun
Die Sache mit der Selbstfürsorge 148
Dagmar Rubruck
Weiterführende Informationen im Überblick 153
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie
Produktart: Ratgeber
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: BALANCE ratgeber
Inhalt: 160 S.
ISBN-13: 9783867394000
ISBN-10: 3867394008
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e. V.
Herausgeber: Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e V
Auflage: 2. Auflage 2026
Hersteller: Balance Buch + Medien
BALANCE buch + medien Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Psychiatrie Verlag GmbH, Ursulaplatz 1, D-50668 Köln, info@psychiatrie-verlag.de
Maße: 191 x 120 x 13 mm
Von/Mit: Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e. V.
Erscheinungsdatum: 27.03.2026
Gewicht: 0,19 kg
Artikel-ID: 134620468

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