Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Nationale und internationale Studien weisen darauf hin, dass der Anteil jener Väter, die nach einer Scheidung/Trennung keinen Kontakt mehr zu den Kindern hat, relativ hoch ist. Die Suche nach den Ursachen und Hintergründen findet aktuell im deutschsprachigen Raum eher auf medialer als auf wissenschaftlicher Ebene in Form eines stark polarisierten Diskurses der Schuldzuweisung an "kontaktverhindernde Mütter" oder "die Kinder verlassende Väter" statt. Das Anliegen der vorliegenden Studie aus Österreich ist es, einen differenzierenden Beitrag zur Komplexität der Beweggründe und Motivationen zu leisten, die zu diesem "individuellen Drama" führen. Auf sozialpolitischer Ebene werden zudem die vorherrschenden gesellschaftlichen Geschlechterbilder reflektiert und analysiert, wie eine Geschlechterpolitik in Bezug auf Väter konzeptioniert ist.
Nationale und internationale Studien weisen darauf hin, dass der Anteil jener Väter, die nach einer Scheidung/Trennung keinen Kontakt mehr zu den Kindern hat, relativ hoch ist. Die Suche nach den Ursachen und Hintergründen findet aktuell im deutschsprachigen Raum eher auf medialer als auf wissenschaftlicher Ebene in Form eines stark polarisierten Diskurses der Schuldzuweisung an "kontaktverhindernde Mütter" oder "die Kinder verlassende Väter" statt. Das Anliegen der vorliegenden Studie aus Österreich ist es, einen differenzierenden Beitrag zur Komplexität der Beweggründe und Motivationen zu leisten, die zu diesem "individuellen Drama" führen. Auf sozialpolitischer Ebene werden zudem die vorherrschenden gesellschaftlichen Geschlechterbilder reflektiert und analysiert, wie eine Geschlechterpolitik in Bezug auf Väter konzeptioniert ist.
Über den Autor
Alle AutorInnen sind wissenschaftliche MitarbeiterInnen am Österreichischen Institut für Familienforschung der Universität Wien.
Zusammenfassung
Nationale und internationale Studien weisen darauf hin, dass der Anteil jener Väter, die nach einer Scheidung/Trennung keinen Kontakt mehr zu den Kindern hat, relativ hoch ist. Die Suche nach den Ursachen und Hintergründen findet aktuell im deutschsprachigen Raum eher auf medialer als auf wissenschaftlicher Ebene in Form eines stark polarisierten Diskurses der Schuldzuweisung an "kontaktverhindernde Mütter" oder "die Kinder verlassende Väter" statt. Das Anliegen der vorliegenden Studie aus Österreich ist es, einen differenzierenden Beitrag zur Komplexität der Beweggründe und Motivationen zu leisten, die zu diesem "individuellen Drama" führen. Auf sozialpolitischer Ebene werden zudem die vorherrschenden gesellschaftlichen Geschlechterbilder reflektiert und analysiert, wie eine Geschlechterpolitik in Bezug auf Väter konzeptioniert ist.
Inhaltsverzeichnis
Aufbau der Studie - Theorie und Methode.- Gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen für Väter.- Empirische Ergebnisse zum Abbruch des Vater-Kind-Kontakts.- Zusammenschau der Ergebnisse.
Details
Erscheinungsjahr: 2007
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: xi
285 S.
ISBN-13: 9783835070080
ISBN-10: 3835070088
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Tazi-Preve, Mariam Irene
Kapella, Olaf
Kaindl, Markus
Klepp, Doris
Krenn, Benedikt
Titton, Monica
Seyyed-Hashemi, Setare
Hersteller: Deutscher Universitätsverlag
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 19 mm
Von/Mit: Mariam Irene Tazi-Preve (u. a.)
Erscheinungsdatum: 23.08.2007
Gewicht: 0,432 kg
Artikel-ID: 101956304