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Beschreibung
VON EINEM NEUERDINGS ERHOBENEN VORNEHMEN TON IN DER PHILOSOPHIEAUSGLEICHUNG EINES AUF MISSVERSTAND BERUHENDEN MATHEMATISCHEN STREITSVERKÜNDIGUNG DES NAHEN ABSCHLUSSES EINES TRAKTATS ZUM EWIGEN FRIEDEN IN DER PHILOSOPHIEErster Abschnitt. Frohe Aussicht zum nahen ewigen Frieden. Von der untersten Stufe der lebenden Natur des Menschen bis zu seiner höchsten, der PhilosophieA. Von den physischen Ursachen der Philosophie des Menschen / Von der physischen Wirkung der Philosophie / Von dem Schein der Unvereinbarkeit der Philosophie mit dem beharrlichen Friedenszustande derselben / Von der wirklichen Vereinbarkeit der kritischen Philosophie mit einem beharrlichen Friedenszustande derselbenB. Hyperphysische Grundlage des Lebens des Menschen zum Behuf einer Philosophie desselben / Was ist Philosophie, als Lehre, die unter allen Wissenschaften das größte Bedürfnis der Menschen ausmacht? / Von den übersinnlichen Gegenständen unserer Erkenntnis / ResultatZweiter Abschnitt. Bedenkliche Aussicht zum nahen ewigen Frieden in der PhilosophieLOGIKZueignungVorrede[Jäsches]EinleitungI. Begriff der LogikII. Haupteinteilungen der Logik - Vortrag - Nutzen dieser Wissenschaft - Abriß einer Geschichte derselbenIII. Begriff von der Philosophie überhaupt - Philosophie nach dem Schulbegriffe und nach dem Weltbegriffe betrachtet - Wesentliche Erfordernisse und Zwecke des Philosophierens - Allgemeinste und höchste Aufgaben dieser WissenschaftIV. Kurzer Abriß einer Geschichte der PhilosophieV. Erkenntnis überhaupt - Intuitive und diskursive Erkenntnis; Anschauung und Begriff, und deren Unterschied insbesondre - Logische und ästhetische Vollkommenheit des ErkenntnissesVI. Besondre logische Vollkommenheiten des Erkenntnisses: A) Logische Vollkommenheit des Erkenntnisses der Quantität nach - Größe - Extensive und intensive Größe - Weitläufigkeit und Gründlichkeit oder Wichtigkeit und Fruchtbarkeit des Erkenntnisses - Best
VON EINEM NEUERDINGS ERHOBENEN VORNEHMEN TON IN DER PHILOSOPHIEAUSGLEICHUNG EINES AUF MISSVERSTAND BERUHENDEN MATHEMATISCHEN STREITSVERKÜNDIGUNG DES NAHEN ABSCHLUSSES EINES TRAKTATS ZUM EWIGEN FRIEDEN IN DER PHILOSOPHIEErster Abschnitt. Frohe Aussicht zum nahen ewigen Frieden. Von der untersten Stufe der lebenden Natur des Menschen bis zu seiner höchsten, der PhilosophieA. Von den physischen Ursachen der Philosophie des Menschen / Von der physischen Wirkung der Philosophie / Von dem Schein der Unvereinbarkeit der Philosophie mit dem beharrlichen Friedenszustande derselben / Von der wirklichen Vereinbarkeit der kritischen Philosophie mit einem beharrlichen Friedenszustande derselbenB. Hyperphysische Grundlage des Lebens des Menschen zum Behuf einer Philosophie desselben / Was ist Philosophie, als Lehre, die unter allen Wissenschaften das größte Bedürfnis der Menschen ausmacht? / Von den übersinnlichen Gegenständen unserer Erkenntnis / ResultatZweiter Abschnitt. Bedenkliche Aussicht zum nahen ewigen Frieden in der PhilosophieLOGIKZueignungVorrede[Jäsches]EinleitungI. Begriff der LogikII. Haupteinteilungen der Logik - Vortrag - Nutzen dieser Wissenschaft - Abriß einer Geschichte derselbenIII. Begriff von der Philosophie überhaupt - Philosophie nach dem Schulbegriffe und nach dem Weltbegriffe betrachtet - Wesentliche Erfordernisse und Zwecke des Philosophierens - Allgemeinste und höchste Aufgaben dieser WissenschaftIV. Kurzer Abriß einer Geschichte der PhilosophieV. Erkenntnis überhaupt - Intuitive und diskursive Erkenntnis; Anschauung und Begriff, und deren Unterschied insbesondre - Logische und ästhetische Vollkommenheit des ErkenntnissesVI. Besondre logische Vollkommenheiten des Erkenntnisses: A) Logische Vollkommenheit des Erkenntnisses der Quantität nach - Größe - Extensive und intensive Größe - Weitläufigkeit und Gründlichkeit oder Wichtigkeit und Fruchtbarkeit des Erkenntnisses - Best
Zusammenfassung
Immanuel Kant wurde am 22. April 1724 in Königsberg geboren und verstarb am 12. Februar 1804 ebenda. Kant war Professor der Logik und Metaphysik in Königsberg und zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Aufklärung. Mit seinem Werk Kritik der reinen Vernunft läutete er einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie ein.
Wilhelm Weischedel wurde 1905 in Frankfurt a.M. geboren, und studierte in Marburg evangelische Theologie, Philosophie und Geschichte. 1932 promovierte er zum Dr. phil. in Freiburg und lehrte anschließend als Professor der Philosophie in Tübingen und Berlin. 1970 wurde er emeritiert. Weischedel starb 1975 im Alter von 70 Jahren in Berlin.
Wilhelm Weischedel wurde 1905 in Frankfurt a.M. geboren, und studierte in Marburg evangelische Theologie, Philosophie und Geschichte. 1932 promovierte er zum Dr. phil. in Freiburg und lehrte anschließend als Professor der Philosophie in Tübingen und Berlin. 1970 wurde er emeritiert. Weischedel starb 1975 im Alter von 70 Jahren in Berlin.
Wilhelm Weischedel wurde 1905 in Frankfurt a.M. geboren, und studierte in Marburg evangelische Theologie, Philosophie und Geschichte. 1932 promovierte er zum Dr. phil. in Freiburg und lehrte anschließend als Professor der Philosophie in Tübingen und Berlin. 1970 wurde er emeritiert. Weischedel starb 1975 im Alter von 70 Jahren in Berlin.
Wilhelm Weischedel wurde 1905 in Frankfurt a.M. geboren, und studierte in Marburg evangelische Theologie, Philosophie und Geschichte. 1932 promovierte er zum Dr. phil. in Freiburg und lehrte anschließend als Professor der Philosophie in Tübingen und Berlin. 1970 wurde er emeritiert. Weischedel starb 1975 im Alter von 70 Jahren in Berlin.
Inhaltsverzeichnis
Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie. Ausgleichung eines auf Mißverstand beruhenden mathematischen Streits. Verkündigung des nahen Abschlusses eines Traktats zum ewigen Frieden in der Philosophie. Logik. Über die von der Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin für das Jahr 1791 ausgesetzte Preisfrage: Welches sind die wirklichen Fortschritte, die die Metaphysik seit Leibnizens und Wolffs Zeiten in Deutschland gemacht hat?.
Details
| Erscheinungsjahr: | 1977 |
|---|---|
| Genre: | Philosophie |
| Jahrhundert: | 19. Jh. |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 308 S. |
| ISBN-13: | 9783518277898 |
| ISBN-10: | 3518277898 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | STW 189 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Kant, Immanuel |
| Redaktion: | Weischedel, Wilhelm |
| Herausgeber: | Wilhelm Weischedel |
| Auflage: | 17. Aufl. |
| Hersteller: | Suhrkamp |
| Verantwortliche Person für die EU: | Suhrkamp Verlag GmbH, Torstr. 44, D-10119 Berlin, info@suhrkamp.de |
| Maße: | 178 x 108 x 17 mm |
| Von/Mit: | Immanuel Kant |
| Erscheinungsdatum: | 16.02.1977 |
| Gewicht: | 0,197 kg |