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Beschreibung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,3, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Ende des 20. Jahrhunderts avancierte Wissen zum vierten Produktionsfaktor. Die Gründe hierfür lagen in einem gesellschaftlichen Strukturwandel hin zur Kommunikations- und Informationsgesellschaft.
Im 17. Jahrhundert in der Agrargesellschaft, war der nutzbare Boden der wichtigste Produktionsfaktor. Er war knapp und konnte außer durch Kolonialisie-rung oder Krieg nur schwer vermehrt werden. Im Anschluss daran folgte die industrielle Revolution, in der Arbeit zum wichtigsten und gleichzeitig knappsten Produktionsfaktor avancierte. Die Anzahl der für die Industrie zur Verfü-gung stehenden Arbeitskräfte war begrenzt. Die daraus resultierende Konsequenz war, dass die Unternehmen Kapital in die Automatisierung ihrer Produktion investierten und somit das Kapital zum wichtigsten Produktionsfaktor wurde. Alle drei Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Geld verbindet die Eigenschaft, dass es knappe Ressourcen sind, welche bei Verwendung aufgebraucht werden. Wissen ist ebenfalls eine knappe Ressource, aber sie hat den Vorteil, dass sie durch ihre Nutzung nicht verringert wird, sondern sich sogar vermehrt. Wissen wirkt sich zudem positiv auf die übrigen Produktionsfaktoren aus. Zum einen wird das Know-how der Mitarbeiter gefördert, wodurch sich bessere Qualitätsstandards erzielen lassen. Zum anderen können durch Wissen effektivere und kostengünstigere Produktionstechniken entwickelt werden. Hieraus können neue innovative Produkte entstehen, die es dem Unternehmen erleichtern, sich gegenüber der Konkurrenz wettbewerbstechnisch besser zu positionieren.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,3, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Ende des 20. Jahrhunderts avancierte Wissen zum vierten Produktionsfaktor. Die Gründe hierfür lagen in einem gesellschaftlichen Strukturwandel hin zur Kommunikations- und Informationsgesellschaft.
Im 17. Jahrhundert in der Agrargesellschaft, war der nutzbare Boden der wichtigste Produktionsfaktor. Er war knapp und konnte außer durch Kolonialisie-rung oder Krieg nur schwer vermehrt werden. Im Anschluss daran folgte die industrielle Revolution, in der Arbeit zum wichtigsten und gleichzeitig knappsten Produktionsfaktor avancierte. Die Anzahl der für die Industrie zur Verfü-gung stehenden Arbeitskräfte war begrenzt. Die daraus resultierende Konsequenz war, dass die Unternehmen Kapital in die Automatisierung ihrer Produktion investierten und somit das Kapital zum wichtigsten Produktionsfaktor wurde. Alle drei Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Geld verbindet die Eigenschaft, dass es knappe Ressourcen sind, welche bei Verwendung aufgebraucht werden. Wissen ist ebenfalls eine knappe Ressource, aber sie hat den Vorteil, dass sie durch ihre Nutzung nicht verringert wird, sondern sich sogar vermehrt. Wissen wirkt sich zudem positiv auf die übrigen Produktionsfaktoren aus. Zum einen wird das Know-how der Mitarbeiter gefördert, wodurch sich bessere Qualitätsstandards erzielen lassen. Zum anderen können durch Wissen effektivere und kostengünstigere Produktionstechniken entwickelt werden. Hieraus können neue innovative Produkte entstehen, die es dem Unternehmen erleichtern, sich gegenüber der Konkurrenz wettbewerbstechnisch besser zu positionieren.
Details
Erscheinungsjahr: 2012
Fachbereich: Betriebswirtschaft
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 124 S.
ISBN-13: 9783656102533
ISBN-10: 3656102538
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Heil, Oliver
Auflage: 2. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 9 mm
Von/Mit: Oliver Heil
Erscheinungsdatum: 17.01.2012
Gewicht: 0,191 kg
Artikel-ID: 106654019

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