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Beschreibung
Das Gefühl, nicht zu genügen, erleben wir als Zweifel an uns selbst. Doch seine Ursache liegt oft woanders, als es scheint: nicht in dem, was wir sind, sondern in dem Gefühl, unseren Platz zu verlieren, bei einem Menschen, in einem Team, in einer Gruppe.
Wenn sich Zugehörigkeit unsicher anfühlt, schlägt in uns ein sehr altes System Alarm. Und statt zu erkennen, dass hier ein Gefühl über unsere Stellung spricht, ziehen wir einen falschen Schluss: dass mit uns selbst etwas nicht stimmt. Aus einem inneren Signal wird ein Urteil über die eigene Person, obwohl das Gefühl über etwas ganz anderes spricht. Wer diesen Mechanismus versteht, liest seinen Schmerz anders.
Gestützt auf die Sociometer-Theorie des Selbstwerts und die moderne Ausgrenzungsforschung entwickelt dieses Buch ein klares Modell: woher das Gefühl kommt, warum die üblichen Aufmunterungen scheitern, und was an ihre Stelle treten kann. Es unterscheidet die Krisen der engen Bindung, in denen der Platz bei einem einzelnen Menschen unsicher wird, von den Krisen der Zugehörigkeit in Gruppen und Räumen, und zeigt für beide, wie sich die Lage nüchtern lesen lässt, ohne in Selbstverurteilung zu kippen.
Ohne Ratgeber-Gesten, ohne einfache Rezepte. Für Leserinnen und Leser, die ein Phänomen lieber verstehen als beschwichtigt bekommen. Geschrieben aus über 20 Jahren psychotherapeutischer Praxis, in einer klaren, essayistischen Sprache.
Für alle, die schon einmal gedacht haben: Es liegt an mir. Und die ahnen, dass diese Erklärung zu schnell kam.
Wenn sich Zugehörigkeit unsicher anfühlt, schlägt in uns ein sehr altes System Alarm. Und statt zu erkennen, dass hier ein Gefühl über unsere Stellung spricht, ziehen wir einen falschen Schluss: dass mit uns selbst etwas nicht stimmt. Aus einem inneren Signal wird ein Urteil über die eigene Person, obwohl das Gefühl über etwas ganz anderes spricht. Wer diesen Mechanismus versteht, liest seinen Schmerz anders.
Gestützt auf die Sociometer-Theorie des Selbstwerts und die moderne Ausgrenzungsforschung entwickelt dieses Buch ein klares Modell: woher das Gefühl kommt, warum die üblichen Aufmunterungen scheitern, und was an ihre Stelle treten kann. Es unterscheidet die Krisen der engen Bindung, in denen der Platz bei einem einzelnen Menschen unsicher wird, von den Krisen der Zugehörigkeit in Gruppen und Räumen, und zeigt für beide, wie sich die Lage nüchtern lesen lässt, ohne in Selbstverurteilung zu kippen.
Ohne Ratgeber-Gesten, ohne einfache Rezepte. Für Leserinnen und Leser, die ein Phänomen lieber verstehen als beschwichtigt bekommen. Geschrieben aus über 20 Jahren psychotherapeutischer Praxis, in einer klaren, essayistischen Sprache.
Für alle, die schon einmal gedacht haben: Es liegt an mir. Und die ahnen, dass diese Erklärung zu schnell kam.
Das Gefühl, nicht zu genügen, erleben wir als Zweifel an uns selbst. Doch seine Ursache liegt oft woanders, als es scheint: nicht in dem, was wir sind, sondern in dem Gefühl, unseren Platz zu verlieren, bei einem Menschen, in einem Team, in einer Gruppe.
Wenn sich Zugehörigkeit unsicher anfühlt, schlägt in uns ein sehr altes System Alarm. Und statt zu erkennen, dass hier ein Gefühl über unsere Stellung spricht, ziehen wir einen falschen Schluss: dass mit uns selbst etwas nicht stimmt. Aus einem inneren Signal wird ein Urteil über die eigene Person, obwohl das Gefühl über etwas ganz anderes spricht. Wer diesen Mechanismus versteht, liest seinen Schmerz anders.
Gestützt auf die Sociometer-Theorie des Selbstwerts und die moderne Ausgrenzungsforschung entwickelt dieses Buch ein klares Modell: woher das Gefühl kommt, warum die üblichen Aufmunterungen scheitern, und was an ihre Stelle treten kann. Es unterscheidet die Krisen der engen Bindung, in denen der Platz bei einem einzelnen Menschen unsicher wird, von den Krisen der Zugehörigkeit in Gruppen und Räumen, und zeigt für beide, wie sich die Lage nüchtern lesen lässt, ohne in Selbstverurteilung zu kippen.
Ohne Ratgeber-Gesten, ohne einfache Rezepte. Für Leserinnen und Leser, die ein Phänomen lieber verstehen als beschwichtigt bekommen. Geschrieben aus über 20 Jahren psychotherapeutischer Praxis, in einer klaren, essayistischen Sprache.
Für alle, die schon einmal gedacht haben: Es liegt an mir. Und die ahnen, dass diese Erklärung zu schnell kam.
Wenn sich Zugehörigkeit unsicher anfühlt, schlägt in uns ein sehr altes System Alarm. Und statt zu erkennen, dass hier ein Gefühl über unsere Stellung spricht, ziehen wir einen falschen Schluss: dass mit uns selbst etwas nicht stimmt. Aus einem inneren Signal wird ein Urteil über die eigene Person, obwohl das Gefühl über etwas ganz anderes spricht. Wer diesen Mechanismus versteht, liest seinen Schmerz anders.
Gestützt auf die Sociometer-Theorie des Selbstwerts und die moderne Ausgrenzungsforschung entwickelt dieses Buch ein klares Modell: woher das Gefühl kommt, warum die üblichen Aufmunterungen scheitern, und was an ihre Stelle treten kann. Es unterscheidet die Krisen der engen Bindung, in denen der Platz bei einem einzelnen Menschen unsicher wird, von den Krisen der Zugehörigkeit in Gruppen und Räumen, und zeigt für beide, wie sich die Lage nüchtern lesen lässt, ohne in Selbstverurteilung zu kippen.
Ohne Ratgeber-Gesten, ohne einfache Rezepte. Für Leserinnen und Leser, die ein Phänomen lieber verstehen als beschwichtigt bekommen. Geschrieben aus über 20 Jahren psychotherapeutischer Praxis, in einer klaren, essayistischen Sprache.
Für alle, die schon einmal gedacht haben: Es liegt an mir. Und die ahnen, dass diese Erklärung zu schnell kam.
Über den Autor
Dr. Oliver Kirchhof, Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie), führt eine eigene Praxis in Köln. Er studierte Psychologie in Bielefeld und war in der Forschung an den Universitäten Bielefeld und Konstanz im Bereich der Motivationspsychologie sowie am Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln tätig. Seit 2002 arbeitet er als approbierter Psychotherapeut.
Sein Interesse gilt der Schnittstelle von Selbststeuerung, Selbstwert und Zugehörigkeit - der Frage, wie unsere sozialen Bindungen das Bild formen, das wir von uns selbst haben. In "Nicht genug?" führt er diese Perspektive erstmals für ein breiteres Publikum zusammen.
Zuvor erschien von ihm "Resonanzzonen".
Sein Interesse gilt der Schnittstelle von Selbststeuerung, Selbstwert und Zugehörigkeit - der Frage, wie unsere sozialen Bindungen das Bild formen, das wir von uns selbst haben. In "Nicht genug?" führt er diese Perspektive erstmals für ein breiteres Publikum zusammen.
Zuvor erschien von ihm "Resonanzzonen".
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Angewandte Psychologie |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 184 S. |
| ISBN-13: | 9783696372309 |
| ISBN-10: | 3696372307 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Kirchhof, Oliver |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 215 x 135 x 14 mm |
| Von/Mit: | Oliver Kirchhof |
| Erscheinungsdatum: | 31.08.2026 |
| Gewicht: | 0,257 kg |