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Beschreibung
Max Schnös (1889-1964) ist als Maler und Graphiker vor allem für seine Radierungen fränkischer Städte und Landschaften bekannt. Es lohnt sich, sein uvre als Ganzes wiederzuentdecken, darunter sensible Porträts in Öl, zügig skizzierte Charakterstudien, leuchtend farbige Aquarelle und die comicartigen Illustrationen zur großen wirtschaftlichen Krise auf dem Bamberger Notgeld während der Hyperinflation 1923.
Ausgebildet als Lithograph in Bamberg, führten ihn seine Lehr- und Wanderjahre in die Kunstzentren Nürnberg und Dresden sowie schließlich nach London, die damals größte Stadt der Welt. Während des Ersten Weltkriegs wurde er in England zivilinterniert, war aber im Lager als Porträtmaler erfolgreich und betrieb dort eine Malschule. Zurück in der fränkischen Heimat gründete Max Schnös ein Atelier, etablierte sich mit Werbegraphik und schuf zahlreiche Logos, Plakate und Produktkataloge für regionale Unternehmen. Zu seiner Kundschaft zählten örtliche Brauereien ebenso wie die "Startups" der damals jungen Elektroindustrie. In den 1920er Jahren war er der wichtigste graphische Künstler der Region. Das Buch zeigt Biographie und Werk von Max Schnös in ihren gegenseitigen Beziehungen.
Ausgebildet als Lithograph in Bamberg, führten ihn seine Lehr- und Wanderjahre in die Kunstzentren Nürnberg und Dresden sowie schließlich nach London, die damals größte Stadt der Welt. Während des Ersten Weltkriegs wurde er in England zivilinterniert, war aber im Lager als Porträtmaler erfolgreich und betrieb dort eine Malschule. Zurück in der fränkischen Heimat gründete Max Schnös ein Atelier, etablierte sich mit Werbegraphik und schuf zahlreiche Logos, Plakate und Produktkataloge für regionale Unternehmen. Zu seiner Kundschaft zählten örtliche Brauereien ebenso wie die "Startups" der damals jungen Elektroindustrie. In den 1920er Jahren war er der wichtigste graphische Künstler der Region. Das Buch zeigt Biographie und Werk von Max Schnös in ihren gegenseitigen Beziehungen.
Max Schnös (1889-1964) ist als Maler und Graphiker vor allem für seine Radierungen fränkischer Städte und Landschaften bekannt. Es lohnt sich, sein uvre als Ganzes wiederzuentdecken, darunter sensible Porträts in Öl, zügig skizzierte Charakterstudien, leuchtend farbige Aquarelle und die comicartigen Illustrationen zur großen wirtschaftlichen Krise auf dem Bamberger Notgeld während der Hyperinflation 1923.
Ausgebildet als Lithograph in Bamberg, führten ihn seine Lehr- und Wanderjahre in die Kunstzentren Nürnberg und Dresden sowie schließlich nach London, die damals größte Stadt der Welt. Während des Ersten Weltkriegs wurde er in England zivilinterniert, war aber im Lager als Porträtmaler erfolgreich und betrieb dort eine Malschule. Zurück in der fränkischen Heimat gründete Max Schnös ein Atelier, etablierte sich mit Werbegraphik und schuf zahlreiche Logos, Plakate und Produktkataloge für regionale Unternehmen. Zu seiner Kundschaft zählten örtliche Brauereien ebenso wie die "Startups" der damals jungen Elektroindustrie. In den 1920er Jahren war er der wichtigste graphische Künstler der Region. Das Buch zeigt Biographie und Werk von Max Schnös in ihren gegenseitigen Beziehungen.
Ausgebildet als Lithograph in Bamberg, führten ihn seine Lehr- und Wanderjahre in die Kunstzentren Nürnberg und Dresden sowie schließlich nach London, die damals größte Stadt der Welt. Während des Ersten Weltkriegs wurde er in England zivilinterniert, war aber im Lager als Porträtmaler erfolgreich und betrieb dort eine Malschule. Zurück in der fränkischen Heimat gründete Max Schnös ein Atelier, etablierte sich mit Werbegraphik und schuf zahlreiche Logos, Plakate und Produktkataloge für regionale Unternehmen. Zu seiner Kundschaft zählten örtliche Brauereien ebenso wie die "Startups" der damals jungen Elektroindustrie. In den 1920er Jahren war er der wichtigste graphische Künstler der Region. Das Buch zeigt Biographie und Werk von Max Schnös in ihren gegenseitigen Beziehungen.
Über den Autor
Dr. Gabriele Wiesemann ist Kunsthistorikerin. Promotion mit einer biographischen Studie über den Architekten Hanns Hopp (1890-1971). Langjährige Mitarbeiterin am Bamberg-Inventar des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege. Heute ist sie als Kuratorin für Museen tätig, befasst sich mit kulturhistorischen Sammlungen und publiziert dazu.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Kunst & Musik |
| Thema: | Kunstgeschichte |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: |
112 S.
2 s/w Illustr. 141 farbige Illustr. 143 Illustr. |
| ISBN-13: | 9783731914921 |
| ISBN-10: | 3731914921 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Klappenbroschur |
| Autor: | Wiesemann, Gabriele |
| Hersteller: |
Imhof Verlag
Imhof, Michael, Verlag GmbH & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Michael Imhof Verlag GmbH & Co.KG, Thomas Imhof, Stettiner Str. 25, D-36100 Petersberg, info@imhof-verlag.de |
| Abbildungen: | 2 schwarz-weiße und 141 farbige Abbildungen |
| Maße: | 286 x 207 x 9 mm |
| Von/Mit: | Gabriele Wiesemann |
| Erscheinungsdatum: | 16.04.2025 |
| Gewicht: | 0,586 kg |