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Beschreibung
Was geschieht, wenn das Monster menschlich wird - und das Mitgefühl verstummt?
In "Leatherface - Die Psychologie des Wahnsinns" untersucht Markus Brüchler den Kultfilm "The Texas Chain Saw Massacre" (1974) von Tobe Hooper aus einer völlig neuen Perspektive: psychologisch, philosophisch und gesellschaftlich.
Das Buch entschlüsselt die Figur Leatherface als Produkt einer zerrissenen Familie, einer schweigenden Gesellschaft und einer Welt, in der Gewalt zur Sprache der Ohnmacht wird.
Brüchler verbindet klassische Psychoanalyse nach Freud, Adler und Jung mit moderner Traumaforschung und kulturphilosophischen Ansätzen. Dabei zeigt er, dass Horror weit über Blut und Schock hinausgeht - er wird zum Spiegel innerer Konflikte, kollektiver Ängste und verdrängter Wahrheiten.
Leatherface erscheint hier nicht als Monster, sondern als Symbol menschlicher Fragmentierung:
Ein Mann ohne Identität, der die Gesichter anderer trägt, weil er kein eigenes mehr hat.
Ein Opfer seiner Umgebung, gefangen in Ritualen, Schuld und Schweigen.
Das Buch liest sich wie eine sezierende Meditation über das Verhältnis von Angst und Empathie, Gewalt und Bedeutung, Kino und Realität.
Brüchler führt die Leser von der Symbolik der Maske über familiäre Pathologien bis zur kulturellen Dimension des amerikanischen Traumas der 1970er Jahre.
Ein Werk für alle, die Horror nicht konsumieren, sondern verstehen wollen - als Spiegel unserer Zeit, unserer Psyche und unserer Verletzlichkeit.
In "Leatherface - Die Psychologie des Wahnsinns" untersucht Markus Brüchler den Kultfilm "The Texas Chain Saw Massacre" (1974) von Tobe Hooper aus einer völlig neuen Perspektive: psychologisch, philosophisch und gesellschaftlich.
Das Buch entschlüsselt die Figur Leatherface als Produkt einer zerrissenen Familie, einer schweigenden Gesellschaft und einer Welt, in der Gewalt zur Sprache der Ohnmacht wird.
Brüchler verbindet klassische Psychoanalyse nach Freud, Adler und Jung mit moderner Traumaforschung und kulturphilosophischen Ansätzen. Dabei zeigt er, dass Horror weit über Blut und Schock hinausgeht - er wird zum Spiegel innerer Konflikte, kollektiver Ängste und verdrängter Wahrheiten.
Leatherface erscheint hier nicht als Monster, sondern als Symbol menschlicher Fragmentierung:
Ein Mann ohne Identität, der die Gesichter anderer trägt, weil er kein eigenes mehr hat.
Ein Opfer seiner Umgebung, gefangen in Ritualen, Schuld und Schweigen.
Das Buch liest sich wie eine sezierende Meditation über das Verhältnis von Angst und Empathie, Gewalt und Bedeutung, Kino und Realität.
Brüchler führt die Leser von der Symbolik der Maske über familiäre Pathologien bis zur kulturellen Dimension des amerikanischen Traumas der 1970er Jahre.
Ein Werk für alle, die Horror nicht konsumieren, sondern verstehen wollen - als Spiegel unserer Zeit, unserer Psyche und unserer Verletzlichkeit.
Was geschieht, wenn das Monster menschlich wird - und das Mitgefühl verstummt?
In "Leatherface - Die Psychologie des Wahnsinns" untersucht Markus Brüchler den Kultfilm "The Texas Chain Saw Massacre" (1974) von Tobe Hooper aus einer völlig neuen Perspektive: psychologisch, philosophisch und gesellschaftlich.
Das Buch entschlüsselt die Figur Leatherface als Produkt einer zerrissenen Familie, einer schweigenden Gesellschaft und einer Welt, in der Gewalt zur Sprache der Ohnmacht wird.
Brüchler verbindet klassische Psychoanalyse nach Freud, Adler und Jung mit moderner Traumaforschung und kulturphilosophischen Ansätzen. Dabei zeigt er, dass Horror weit über Blut und Schock hinausgeht - er wird zum Spiegel innerer Konflikte, kollektiver Ängste und verdrängter Wahrheiten.
Leatherface erscheint hier nicht als Monster, sondern als Symbol menschlicher Fragmentierung:
Ein Mann ohne Identität, der die Gesichter anderer trägt, weil er kein eigenes mehr hat.
Ein Opfer seiner Umgebung, gefangen in Ritualen, Schuld und Schweigen.
Das Buch liest sich wie eine sezierende Meditation über das Verhältnis von Angst und Empathie, Gewalt und Bedeutung, Kino und Realität.
Brüchler führt die Leser von der Symbolik der Maske über familiäre Pathologien bis zur kulturellen Dimension des amerikanischen Traumas der 1970er Jahre.
Ein Werk für alle, die Horror nicht konsumieren, sondern verstehen wollen - als Spiegel unserer Zeit, unserer Psyche und unserer Verletzlichkeit.
In "Leatherface - Die Psychologie des Wahnsinns" untersucht Markus Brüchler den Kultfilm "The Texas Chain Saw Massacre" (1974) von Tobe Hooper aus einer völlig neuen Perspektive: psychologisch, philosophisch und gesellschaftlich.
Das Buch entschlüsselt die Figur Leatherface als Produkt einer zerrissenen Familie, einer schweigenden Gesellschaft und einer Welt, in der Gewalt zur Sprache der Ohnmacht wird.
Brüchler verbindet klassische Psychoanalyse nach Freud, Adler und Jung mit moderner Traumaforschung und kulturphilosophischen Ansätzen. Dabei zeigt er, dass Horror weit über Blut und Schock hinausgeht - er wird zum Spiegel innerer Konflikte, kollektiver Ängste und verdrängter Wahrheiten.
Leatherface erscheint hier nicht als Monster, sondern als Symbol menschlicher Fragmentierung:
Ein Mann ohne Identität, der die Gesichter anderer trägt, weil er kein eigenes mehr hat.
Ein Opfer seiner Umgebung, gefangen in Ritualen, Schuld und Schweigen.
Das Buch liest sich wie eine sezierende Meditation über das Verhältnis von Angst und Empathie, Gewalt und Bedeutung, Kino und Realität.
Brüchler führt die Leser von der Symbolik der Maske über familiäre Pathologien bis zur kulturellen Dimension des amerikanischen Traumas der 1970er Jahre.
Ein Werk für alle, die Horror nicht konsumieren, sondern verstehen wollen - als Spiegel unserer Zeit, unserer Psyche und unserer Verletzlichkeit.
Über den Autor
Markus Brüchler (geb. 1970) ist Autor, Essayist und Herausgeber filmphilosophischer Werke. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich intensiv mit den psychologischen und mythologischen Tiefen des Kinos.
Seine Analysen verbinden klassische Psychoanalyse (Freud, Jung, Adler)
mit moderner Kultur- und Medienphilosophie.
Nach früheren Tätigkeiten im IT- und Verlagsbereich gründete er den Colla & Gen Verlag, in dem er heute eigene und kuratierte Buchreihen veröffentlicht.
Mit Projekten wie "Die Evolution des Filmnerds" und den philosophischen Filmbüchern verknüpft Brüchler Popkultur, Psychologie und autobiografische Reflexion zu einer einzigartigen Form der Kulturkritik.
Er lebt und arbeitet in Nordrhein-Westfalen.
Seine Analysen verbinden klassische Psychoanalyse (Freud, Jung, Adler)
mit moderner Kultur- und Medienphilosophie.
Nach früheren Tätigkeiten im IT- und Verlagsbereich gründete er den Colla & Gen Verlag, in dem er heute eigene und kuratierte Buchreihen veröffentlicht.
Mit Projekten wie "Die Evolution des Filmnerds" und den philosophischen Filmbüchern verknüpft Brüchler Popkultur, Psychologie und autobiografische Reflexion zu einer einzigartigen Form der Kulturkritik.
Er lebt und arbeitet in Nordrhein-Westfalen.
Details
| Empfohlen (von): | 16 |
|---|---|
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Kunst & Musik |
| Thema: | Theater & Film |
| Medium: | Buch |
| Reihe: | Movies To-Go |
| Inhalt: | 168 S. |
| ISBN-13: | 9783985786220 |
| ISBN-10: | 3985786224 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Brüchler, Markus |
| Redaktion: | Colla & Gen Verlag und Service UG & Co. KG |
| Hersteller: | Colla & Gen Verlag u. Ser |
| Verantwortliche Person für die EU: | Colla & Gen Verlag und Service UG (haftungsbeschränkt), Yvonne Lenk, Hauptstr. 65, D-59439 Holzwickede, info@colla-gen.de |
| Maße: | 216 x 153 x 17 mm |
| Von/Mit: | Markus Brüchler |
| Erscheinungsdatum: | 31.07.2026 |
| Gewicht: | 0,514 kg |