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Beschreibung
Auch wenn die besondere "Authentizität", die Briefen als Zeugnissen der Vergangenheit gern zugeschrieben wird, angezweifelt werden muss, geben sie als bewusst oder unbewusst inszenierte Selbstbilder Aufschluss über die Vergangenheit. Sie eröffnen Einblicke in Gefühlswelten und in das Alltagsleben historischer Akteurinnen und Akteure sowie in gesellschaftliche Strukturen. Besonders in Zeiten oder Situationen, in denen eine mündliche Kommunikation nicht möglich war, waren Briefe essenziell für den Kontakt zur Heimat. In der Geschichtswissenschaft werden sie genutzt, um historische Entwicklungen sowie soziale Dynamiken nachzuvollziehen. Diese Festschrift ehrt Gunilla Buddes Einsatz für die Briefforschung und trägt dazu bei, Briefe stärker in den Fokus der Geschichtswissenschaft zu rücken.
Auch wenn die besondere "Authentizität", die Briefen als Zeugnissen der Vergangenheit gern zugeschrieben wird, angezweifelt werden muss, geben sie als bewusst oder unbewusst inszenierte Selbstbilder Aufschluss über die Vergangenheit. Sie eröffnen Einblicke in Gefühlswelten und in das Alltagsleben historischer Akteurinnen und Akteure sowie in gesellschaftliche Strukturen. Besonders in Zeiten oder Situationen, in denen eine mündliche Kommunikation nicht möglich war, waren Briefe essenziell für den Kontakt zur Heimat. In der Geschichtswissenschaft werden sie genutzt, um historische Entwicklungen sowie soziale Dynamiken nachzuvollziehen. Diese Festschrift ehrt Gunilla Buddes Einsatz für die Briefforschung und trägt dazu bei, Briefe stärker in den Fokus der Geschichtswissenschaft zu rücken.
Zusammenfassung
Almut Höfert ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Universität Oldenburg.

Prof. Dr. Dietmar von Reeken lehrt Geschichtsdidaktik mit den Schwerpunkten Geschichtsunterricht und Geschichtskultur an der Universität Oldenburg und ist Leiter der Arbeitsstelle regionale Geschichtskulturen.

Dr. Nina Verheyen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Institut der Universität zu Köln.

Dr. Cornelia Rauh ist Professorin für Deutsche und Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Hannover.


Prof. Dr. Malte Thießen ist Leiter des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte und apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Oldenburg.

Dr. Nikolaus Buschmann ist Wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar der Universität Tübingen.


Prof. Dr. Paul Nolte ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte in ihren internationalen Verflechtungen an der Freien Universität Berlin.

Dr. Jörg Requate ist Privatdozent für Allgemeine Geschichte an der Universität Bielefeld.


Prof. Dr. Christine G. Krüger ist Professorin für Neuere und Neuste Geschichte an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn.
Dr. Franziska Meifort ist Direktorin der Oldenburgischen Landschaft, KdöR.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Thema: Lexika
Medium: Buch
Inhalt: 272 S.
ISBN-13: 9783525311639
ISBN-10: 352531163X
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: VUR0010967
Einband: Gebunden
Redaktion: Krüger, Christine G.
Meifort, Franziska
Witkowski, Mareike
Herausgeber: Christine G Krüger (Prof. Dr.)/Franziska Meifort (Dr.)/Mareike Witkows
ki
Hersteller: Vandenhoeck & Ruprecht
Vandenhoeck + Ruprecht
Verantwortliche Person für die EU: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, D-33098 Paderborn, productsafety@degruyterbrill.com
Abbildungen: mit 22 farbige Abbildungen
Maße: 229 x 159 x 23 mm
Von/Mit: Christine G. Krüger (u. a.)
Erscheinungsdatum: 13.08.2025
Gewicht: 0,562 kg
Artikel-ID: 133794456