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Beschreibung
Y X e (4. 1) ij 0 j 1j ij ij Dies entspricht einer OLS-Regression, die für jedes Stadtviertel getrennt dur- geführt wird. Über alle Stadtviertel können sich die Konstanten in Abhängigkeit von der Ausprägung eines Merkmals Z unterscheiden, so dass die Konstante für j ein Stadtviertel j, , dargestellt wird als die Abweichung von einer gemein- 0j 01 samen Konstanten über alle Viertel, , und dem Residuum u auf dieser 00 0j Ebene: Z u (4. 2) 0 j 00 01 j 0 j Der Steigungskoeffizient im Stadtviertel j kann seinerseits als Ergebnis eines 1j gemeinsamen Steigungskoeffizienten für alle Stadtviertel, eines hiervon ab- 10 weichenden Steigungskoeffizienten für ein Merkmaldes Stadtviertels (Z) 11 j und des Residuums u modelliert werden: 1j Z u (4. 3) 1j 10 11 j 1j Durch Einsetzen der Formeln (4.3) und (4.4) in Formel (4.2) ergibt sich: Y X Z X Z u X u e (4. 4) ij 00 10 ij 01 j 11 ij j 1j ij 0 j ij
Y X e (4. 1) ij 0 j 1j ij ij Dies entspricht einer OLS-Regression, die für jedes Stadtviertel getrennt dur- geführt wird. Über alle Stadtviertel können sich die Konstanten in Abhängigkeit von der Ausprägung eines Merkmals Z unterscheiden, so dass die Konstante für j ein Stadtviertel j, , dargestellt wird als die Abweichung von einer gemein- 0j 01 samen Konstanten über alle Viertel, , und dem Residuum u auf dieser 00 0j Ebene: Z u (4. 2) 0 j 00 01 j 0 j Der Steigungskoeffizient im Stadtviertel j kann seinerseits als Ergebnis eines 1j gemeinsamen Steigungskoeffizienten für alle Stadtviertel, eines hiervon ab- 10 weichenden Steigungskoeffizienten für ein Merkmaldes Stadtviertels (Z) 11 j und des Residuums u modelliert werden: 1j Z u (4. 3) 1j 10 11 j 1j Durch Einsetzen der Formeln (4.3) und (4.4) in Formel (4.2) ergibt sich: Y X Z X Z u X u e (4. 4) ij 00 10 ij 01 j 11 ij j 1j ij 0 j ij
Über den Autor
Alexandra Nonnenmacher ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Zusammenfassung
Die Frage, ob eine "falsche" normative Einstellung zur Arbeit zu Arbeitslosigkeit führt, wird zwar häufig diskutiert, wurde aber bisher nicht empirisch untersucht. Die Ergebnisse quantitativer Analysen weisen darauf hin, dass ein solcher Zusammenhang tatsächlich besteht: Sowohl das Eintrittsrisiko in die Arbeitslosigkeit als auch Zahl und Dauer von Arbeitslosigkeits-Phasen werden durch die Einstellung erhöht, dass Arbeit nicht - oder nur unter bestimmten Umständen - eine Pflicht darstellt. Die zweite Frage der Studie betrifft das Wohngebiet als mögliche Quelle der individuellen Einstellungen zur Arbeit. Hier zeigt sich, dass nur geringe Kontexteffekte bestehen: Das Leben in einem Gebiet mit hoher Arbeitslosenquote fördert in geringem Maße die Einstellung, dass Arbeit keine unbedingte Verpflichtung ist.
Inhaltsverzeichnis
Fragestellung.- Theoretische Grundlagen, Forschungsstand und Hypothesen.- Stichprobenziehung, Datenerhebung und Beschreibung der Stichprobe.- Methodische Anmerkungen.- Operationalisierung der Variablen.- Auswertung.- Zusammenfassung und Diskussion.
Details
Erscheinungsjahr: 2009
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 280 S.
12 s/w Illustr.
280 S. 12 Abb. Mit Online-Extras.
ISBN-13: 9783531167206
ISBN-10: 3531167200
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 85039464
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Nonnenmacher, Alexandra
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 16 mm
Von/Mit: Alexandra Nonnenmacher
Erscheinungsdatum: 14.05.2009
Gewicht: 0,359 kg
Artikel-ID: 101662545

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