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Beschreibung
Das Härten von Stahl hatte schon immer innerhalb der Fertigung besondere Bedeutung, weil hier in jedem Falle ein Erfolg nur dann erzielt werden kann, wenn alle beteiligten Fachleute eng zusammenarbeiten. Die Grundlagen für den Erfolg oder den Mißerfolg des Härtens werden immer bereits im Stahlwerk gelegt. Mit dem Induktionshärten wurde ein Arbeitsverfahren geschaffen, das durchaus in der Lage ist, in geeigneten Fällen die bestehenden Schwierigkeiten zu vermindern oder zu beseitigen. Voraussetzung dafür ist, daß die Möglichkeiten und Grenzen seiner Anwendung richtig erkannt werden. Diesem Ziel will das vorliegende Werkstatt­ buch dienen. Auf theoretische physikalische und elektrotechnische Einzelheiten konnte in diesem für die Praxis bestimmten Buch nicht näher eingegangen werden. Am Schluß sind im "Schrifttum" einige Quellen angegeben, die der Verfasser für ein weiteres Studium empfehlen kann. I. Einleitung. 1. Kennzeichen des Verfahrens. Das Induktionshärten ist ein Umwandlungs­ oder Abschreckhärten: Das Werkstück wird über seinen Umwandlungspunkt erhitzt und dann abgeschreckt. Im Gegensatz zum Einsatzhärten werden hier Ver­ gütungsstähle verwendet, die den notwendigen Kohlenstoff bereits enthalten. Nach der Art der Wärmezufuhr ist das Verfahren ebenso wie das Brennhärten und das Tauchhärten ein typisches Oberflächenhärteverfahren. Die Wärme wird in sehr kurzen Zeiten durch induzierte Wechselströme in einer dünnen Schicht an der Werkstückoberfläche erzeugt. Im technologischen Sinne sind die Vorgänge die gleichen wie beim Brennhärten [12] 1.
Das Härten von Stahl hatte schon immer innerhalb der Fertigung besondere Bedeutung, weil hier in jedem Falle ein Erfolg nur dann erzielt werden kann, wenn alle beteiligten Fachleute eng zusammenarbeiten. Die Grundlagen für den Erfolg oder den Mißerfolg des Härtens werden immer bereits im Stahlwerk gelegt. Mit dem Induktionshärten wurde ein Arbeitsverfahren geschaffen, das durchaus in der Lage ist, in geeigneten Fällen die bestehenden Schwierigkeiten zu vermindern oder zu beseitigen. Voraussetzung dafür ist, daß die Möglichkeiten und Grenzen seiner Anwendung richtig erkannt werden. Diesem Ziel will das vorliegende Werkstatt­ buch dienen. Auf theoretische physikalische und elektrotechnische Einzelheiten konnte in diesem für die Praxis bestimmten Buch nicht näher eingegangen werden. Am Schluß sind im "Schrifttum" einige Quellen angegeben, die der Verfasser für ein weiteres Studium empfehlen kann. I. Einleitung. 1. Kennzeichen des Verfahrens. Das Induktionshärten ist ein Umwandlungs­ oder Abschreckhärten: Das Werkstück wird über seinen Umwandlungspunkt erhitzt und dann abgeschreckt. Im Gegensatz zum Einsatzhärten werden hier Ver­ gütungsstähle verwendet, die den notwendigen Kohlenstoff bereits enthalten. Nach der Art der Wärmezufuhr ist das Verfahren ebenso wie das Brennhärten und das Tauchhärten ein typisches Oberflächenhärteverfahren. Die Wärme wird in sehr kurzen Zeiten durch induzierte Wechselströme in einer dünnen Schicht an der Werkstückoberfläche erzeugt. Im technologischen Sinne sind die Vorgänge die gleichen wie beim Brennhärten [12] 1.
Details
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Technik
Rubrik: Naturwissenschaften & Technik
Medium: Taschenbuch
Reihe: Werkstattbücher
Inhalt: 69 S.
58 s/w Illustr.
69 S. 58 Abb.
ISBN-13: 9783540019725
ISBN-10: 3540019723
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Höhne, E.
Hersteller: Springer Spektrum
Springer-Verlag GmbH
Springer Berlin Heidelberg
Werkstattbücher
Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 229 x 152 x 5 mm
Von/Mit: E. Höhne
Gewicht: 0,125 kg
Artikel-ID: 105283265

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