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Es geht darin um die unterschiedlichsten Themen und Motive - um den Kosmos als Kino und um die Sehnsucht der Zellen, um die Hinrichtung eines Elefanten und um das Projekt Homunculus, um eine seltsame Robinsonade und um wunderbare Rettung aus der Tiefe. Aber immer steht ein Gedanke im Mittelpunkt: Das Glück ist flüchtig, doch der geborene Hoffnungsträger Mensch sucht es hartnäckig, halsbrecherisch und unter den widrigsten Umständen. Ein aktuelles Gespräch mit dem Autor über die Prinzipien seiner Poesie rundet den Band ab.
Es geht darin um die unterschiedlichsten Themen und Motive - um den Kosmos als Kino und um die Sehnsucht der Zellen, um die Hinrichtung eines Elefanten und um das Projekt Homunculus, um eine seltsame Robinsonade und um wunderbare Rettung aus der Tiefe. Aber immer steht ein Gedanke im Mittelpunkt: Das Glück ist flüchtig, doch der geborene Hoffnungsträger Mensch sucht es hartnäckig, halsbrecherisch und unter den widrigsten Umständen. Ein aktuelles Gespräch mit dem Autor über die Prinzipien seiner Poesie rundet den Band ab.
Alexander Kluge, geboren 1932 in Halberstadt, war Jurist, Autor, Filme- und Ausstellungsmacher; von sich selbst sagte Kluge jedoch: »Mein Hauptwerk sind meine Bücher.« Für sein Werk erhielt er viele Preise, darunter den Georg-Büchner-Preis und den Theodor-W.-Adorno-Preis, Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf und 2019 den Klopstock-Preis der Stadt Halberstadt. Alexander Kluge verstarb am 25. März 2026 in München.
»Ich bin und bleibe in erster Linie ein Buchautor, auch wenn ich Filme hergestellt habe oder Fernsehmagazine. Das liegt daran, daß Bücher Geduld haben und warten können, da das Wort die einzige Aufbewahrungsform menschlicher Erfahrung darstellt, die von der Zeit unabhängig ist und nicht in den Lebensläufen einzelner Menschen eingekerkert bleibt. Die Bücher sind ein großzügiges Medium und ich trauere noch heute, wenn ich daran denke, daß die Bibliothek in Alexandria verbrannte. Ich fühle in mir eine spontane Lust, die Bücher neu zu schreiben, die damals untergingen.«
Alexander Kluge (Dankesrede zum Heinrich-Böll-Preis, 1993)
Thomas Combrink, geboren 1976, studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie in Bielefeld und hat über Helmut Heißenbüttel promoviert. Er ist Mitarbeiter im literarischen Bereich bei Alexander Kluge.
Thomas Combrink, geboren 1976, studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie in Bielefeld und hat über Helmut Heißenbüttel promoviert. Er ist Mitarbeiter im literarischen Bereich bei Alexander Kluge.
| Erscheinungsjahr: | 2008 |
|---|---|
| Genre: | Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 357 S. |
| ISBN-13: | 9783518460320 |
| ISBN-10: | 3518460323 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | ST 4032 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Kluge, Alexander |
| Redaktion: | Combrink, Thomas |
| Herausgeber: | Thomas Combrink |
| Auflage: | 2. Aufl. |
| Hersteller: | Suhrkamp |
| Verantwortliche Person für die EU: | Suhrkamp Verlag GmbH, Torstr. 44, D-10119 Berlin, info@suhrkamp.de |
| Maße: | 177 x 108 x 18 mm |
| Von/Mit: | Alexander Kluge |
| Erscheinungsdatum: | 22.10.2008 |
| Gewicht: | 0,224 kg |