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Beschreibung
In 'Beginnlosigkeit' stellt sich der interdisziplinär inspirierte Protagonist die Frage, was wäre, wenn es keinen Anfang gäbe und versucht die Wahrnehmung und Bedeutung dessen vollständig mit seinen Sinnen zu leben. Diese Arbeit fokussiert sich auf den Zeit- Aspekt des Buches: Die Metaphern Fleck & Line motivieren das Verständnis von Steady state und Zeitpfeil- Theorie, wobei der Protagonist unbedingt in der Fleck- Zeit, der absoluten Gleichzeitigkeit, leben möchte. Allgemein geht es um einen neuen Zeit- Sinn des höheren Realismus, ein kybernetisches Bewusstsein durch eine technisch- inspirierte Einbildungskraft. Es wird als Wunder der Technosophie am Ende des langen Wandels bezeichnet. Dabei nutzt der Erzähler Unmengen intertextueller Bezüge und eine fleckartige Schreibweise. Das Leben in der Allzeit ist eines ohne Vergangenheit- Gegenwart- Zukunft, in plobs und hops, Unsinn, Gedankenflucht in Rückkopplungsschleifen, Chaos, ohne Erkennen, Festhalten oder Kategorisieren- Wollen. Wie diese Entfesselung des Geistes in unserer Welt wirken soll, bleibt leider praktisch undurchsichtig. Doch merkwürdiger Weise scheint dieser Fall aller Systeme, indem man das Bewusstsein der Zeit los lässt, ein genaueres, lebendigeres Abbild der Welt und eine Tiefenerinnerung ('anamnesis') zu bieten, die mit grundlegenden Erkenntnissen der Wissenschaft übereinstimmen.
In 'Beginnlosigkeit' stellt sich der interdisziplinär inspirierte Protagonist die Frage, was wäre, wenn es keinen Anfang gäbe und versucht die Wahrnehmung und Bedeutung dessen vollständig mit seinen Sinnen zu leben. Diese Arbeit fokussiert sich auf den Zeit- Aspekt des Buches: Die Metaphern Fleck & Line motivieren das Verständnis von Steady state und Zeitpfeil- Theorie, wobei der Protagonist unbedingt in der Fleck- Zeit, der absoluten Gleichzeitigkeit, leben möchte. Allgemein geht es um einen neuen Zeit- Sinn des höheren Realismus, ein kybernetisches Bewusstsein durch eine technisch- inspirierte Einbildungskraft. Es wird als Wunder der Technosophie am Ende des langen Wandels bezeichnet. Dabei nutzt der Erzähler Unmengen intertextueller Bezüge und eine fleckartige Schreibweise. Das Leben in der Allzeit ist eines ohne Vergangenheit- Gegenwart- Zukunft, in plobs und hops, Unsinn, Gedankenflucht in Rückkopplungsschleifen, Chaos, ohne Erkennen, Festhalten oder Kategorisieren- Wollen. Wie diese Entfesselung des Geistes in unserer Welt wirken soll, bleibt leider praktisch undurchsichtig. Doch merkwürdiger Weise scheint dieser Fall aller Systeme, indem man das Bewusstsein der Zeit los lässt, ein genaueres, lebendigeres Abbild der Welt und eine Tiefenerinnerung ('anamnesis') zu bieten, die mit grundlegenden Erkenntnissen der Wissenschaft übereinstimmen.
Über den Autor
Elsabe Anna Narbeigeb. 09.10.1983 in [...], Studium Geisteswissenschaften, Kunstgeschichte, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft mit Bezug zur Intertextualität, [...] Vorbereitung auf internationalen MBA.
Details
Erscheinungsjahr: 2014
Fachbereich: Geisteswissenschaften allgemein
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 52 S.
ISBN-13: 9783639494334
ISBN-10: 3639494334
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Narbei, Elsabe
Hersteller: AV Akademikerverlag
Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de
Maße: 220 x 150 x 4 mm
Von/Mit: Elsabe Narbei
Erscheinungsdatum: 08.02.2014
Gewicht: 0,096 kg
Artikel-ID: 105455955

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