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Beschreibung
Vorwort

I. EINFÜHRUNG IN DAS THEMA
1. Einleitung
1. 1. Zur Themenstellung
1. 1. 1. Zur Wahl des Untersuchungsgegenstandes
1. 1. 2. Zur Wahl des Untersuchungsraums
1. 1. 3. Zur Wahl des Untersuchungszeitraums
1. 1. 4. Zur Gliederung
1. 2. Methodische Anmerkungen

2. Forschungsstand
2. 1. Allgemein
2. 1. 1. Die Rechtsgeschichte
2. 1. 2. Die allgemeine Geschichtswissenschaft
2. 1. 3. Forschungen zur "guten Policey"
2. 2. Österreich/Tirol

3. Die Quellenlage
3. 1. Gesetzessammlungen
3. 2. Überlieferungssituation

4. Der Untersuchungsraum. Die Grafschaft Tirol
4. 1. Allgemeines
4. 2. Die Verwaltung
4. 2. 1. Die Zentralverwaltung
4. 2. 1. 1. Von Meinhard II. bis zu den maximilianeischen Reformen
4. 2. 1. 1. 1. Allgemeine Entwicklungen
4. 2. 1. 1. 2. Der landesfürstliche rat
4. 2. 1. 2. Die Reformen Maximilians I
4. 2. 1. 3. Von den Reformen Ferdinands I. bis
4. 2. 1. 4. Exkurs: Administrative Aufgaben des Landeshauptmanns
4. 2. 2. Die Lokalverwaltung
4. 2. 2. 1. Zum Begriff "Gericht"
4. 2. 2. 2. Die Entstehung der Gerichte
4. 2. 2. 3. Die Vergabe landesfürstlicher Gerichte
4. 2. 2. 4. Das Gerichtspersonal
4. 2. 2. 5. Die Gemeinden
4. 2. 2. 6. Die Viertel

II. DAS GESETZ: DEFINITIONEN
1. Gesetz, Privileg, Vertrag oder Landtagsabschied? Zur Schwierigkeit einer Rechtsquellentypologie am Beispiel des Tiroler Landlibells von
1. 1. Der Forschungsbefund
1. 2. Rechtscharakter zum Entstehungszeitpunkt
1. 3. Die Wirkungsgeschichte des Landlibells
1. 4. Fazit

2. Zur Theorie der Gesetzgebung
2. 1. Mittelalter
2. 1. 1. Allgemeines
2. 1. 2. Das kanonische Recht
2. 1. 3. Das römische Recht
2. 2. Die Neuzeit: Bodin und die Folgen
2. 3. Der Umfang der potestas legislatoria

3. Der rechtshistorische Gesetzesbegriff
3. 1. Zeitgenössische Bezeichnungen
3. 2. Der materielle Gesetzesbegriff
3. 2. 1. Allgemeines
3. 2. 2. Die Allgemeinheit des Gesetzes
3. 2. 2. 1. Allgemeines
3. 2. 2. 2. Privilegien
3. 2. 2. 3. räumlicher Geltungsbereich
3. 2. 3. Die autoritative Setzung
3. 2. 3. 1. Allgemeines
3. 2. 3. 2. Weistümer
3. 2. 3. 3. Beispiele
3. 2. 4. Die Schriftlichkeit
3. 2. 4. 1. Allgemeines
3. 2. 4. 2. Mündliche Gebote und Verbote
3. 2. 4. 3. regionale rechtssetzende Ebenen
3. 2. 5. Die Publikation
3. 2. 5. 1. Allgemeines
3. 2. 5. 2. Privilegien
3. 2. 5. 3. Reskripte
3. 2. 5. 4. Instruktionen

3. 3. Der formelle Gesetzesbegriff
3. 3. 1. Eine Diplomatik der Gesetzesurkunde
3. 3. 2. "Entbieten unser Gnad und alles Gut": das Standardformular
3. 3. 2. 1. Intitulatio
3. 3. 2. 3. Narratio
3. 3. 2. 4. Dispositio
3. 3. 2. 5. Sanctio
3. 3. 2. 6. Änderungsvorbehalt
3. 3. 2. 7. Eschatokoll
3. 3. 3. Das Reskript
3. 3. 4. Das Privileg

III. DIE ENTWICKLUNG DER GESETZGEBUNG
1. Zur Entstehung der landesfürstlichen Gesetzgebung
1. Die Ursachen
1. 1. 1. Die Insuffizienztheorie
1. 1. 2. Die Krisentheorie
1. 1. 3. Die Verdichtungstheorie
1. 2. Zur Rolle der Juristen
1. 2. 1. Vordringen und Aufgabenbereiche gelehrter Juristen
1. 2. 2. Zur Vorstellung von der Gestaltbarkeit der Rechtsordnung
1. 2. 3. Rechtsreformationen und Juristen
1. 2. 4. Schlussfolgerungen

2. Die quantitative Entwicklung
2. 1. Methodisches.
2. 2. Statistik und Auswertung
2. 3. "Ordnungen" und Einzelgesetze
2. 3. 1. Allgemeines
2. 3. 2. Übergreifende Ordnungen.
2. 3. 3. Sonderordnungen
2. 3. 4. Zum Verhältnis von Einzelgesetzen, Sonderordnungen und

IV. DAS ZUSTANDEKOMMEN DER GESETZE
1. Landesfürst (Hofrat, Geheimer rat)
1. 1. Allgemeines
1. 2. Eigeninitiative des Landesfürsten
1. 3. Von außen an den Landesfürsten herangetragene Initiativen
1. 4. Von der Regierung an den Landesfürsten herangetragene Initiativen
1. 5. Fazit

2. 1. Allgemeines
2. 2. Das Verhältnis zur Kammer
2. 3. Deputationen
3. Lokale Obrigkeiten und landesfürstliche Amtsträger

4. Landeshauptmann und adeliges Hofrecht
4. 1. Der Landeshauptmann
4. 2. Das Adelige Hofrecht
326 4. 2. 1. Zur Geschichte des Adeligen Hofrechts
4. 2. 2. Die Rolle des Hofrechts im Gesetzgebungsprozess

5. Die Landstände
5. 1. Allgemeines
5. 2. Landtag und andere ständische Organe
5. 2. 1. Exkurs: Der Landtagsabschied
5. 2. 2. Ausschüsse
5. 2. 2. 1. Ausschüsse während eines Landtags
5. 2. 2. 2. Ausschüsse zwischen zwei Landtagen
5. 2. 2. 3. Nicht institutionalisierte Ausschüsse
5. 3. Beteiligung an der Gesetzgebung - necessitas oder humanitas?
5. 3. 1. Allgemeines
5. 3. 1. 1. Frühneuzeitliches Staatsrecht
5. 3. 1. 2. rechtshistorische Erklärungsmuster
5. 3. 1. 3. Zeitgenössische Tiroler Diskurse
5. 3. 2. Erwähnung ständischer Beteiligung in Gesetzestexten
5. 3. 2. 1. Quantitative Entwicklung
5. 3. 2. 2. Motiv I: Die Inszenierung eines Herrscherbildes
5. 3. 2. 3. Motiv II: Die Erhöhung der Akzeptanz eines Gesetzes
5. 3. 3. Landständische Mitwirkung im Spannungsfeld der Interessen
5. 3. 3. 1. Typologien landständischer Mitwirkung
5. 3. 3. 2. Exklusionsbestrebungen bei Interessenkonflikten
5. 3. 3. 3. Interessenkongruenz begünstigt ständische Mitwirkung
5. 3. 4. Gravamina und Gesetzgebung
5. 3. 4. 1. Allgemeines
5. 3. 4. 2. Definitionen
5. 3. 4. 3. Entstehung und Geschäftsgang
5. 3. 4. 4. Auswirkungen auf die Gesetzgebung
5. 3. 4. 4. 1. Methodisches
5. 3. 4. 4. 2. Bis 1526
5. 3. 4. 4. 3. 1526-1665
5. 3. 4. 5. Erfolg und Scheitern landständischer Beschwerden: zwei Beispiele.
5. 3. 4. 5. 1. Gerichtskosten
5. 3. 4. 5. 2. Waldordnung
5. 3. 4. 6. Exkurs: Die Bergsynode als funktionales Äquivalent zum Landtag im Bereich des Bergrechts

6. Die Untertanen
6. 1. Annahme von Gesetzen durch die Gerichtsgemeinden?
6. 2. Untertanen und Obrigkeiten in der "Implementationsarena"
6. 3. Supplikationen
6. 3. 1. Definition und Abgrenzung
6. 3. 1. 1. Allgemeines
6. 3. 1. 2. Exkurs: Rechtssupplikationen
6. 3. 2. Geschichte
6. 3. 3. Supplikationen und Gesetzgebung
6. 3. 3. 1. Allgemeines
6. 3. 3. 2. Supplikationen als Indikatoren für bestehenden regulierungsbedarf
6. 3. 3. 3. Supplikationen zwecks Modifikation oder Aufhebung eines Gesetzes
6. 3. 3. 4. Supplikationen im Implementationsprozess
6. 3. 3. 4. 1. Supplizieren um Dispensationen bzw. Bewilligungen
6. 3. 3. 4. 2. Supplizieren um die striktere Durchsetzung eines Gesetzes
6. 3. 3. 5. Der Geschäftsgang

7. Die Kodifikationen (1499, 1526, 1532, 1573)
7. 1. Die Halsgerichtsordnung von 1499
7. 1. 1. Der Weg zur Kodifikation
7. 1. 2. Die Implementation
7. 2. Auf dem Weg zu einer Landesordnung
7. 2. 1. Zum Terminus "Landesordnung"
7. 2. 1. 1. Allgemeines
7. 2. 1. 2. Erstnennungen in Tirol
7. 2. 2. Der Kampf um eine Landesordnung unter Maximilian I.
7. 3. Die Tiroler Landesordnung von 1526
7. 3. 1. Der Entstehungskontext
7. 3. 2. Der Erstentwurf der Tiroler Landesordnung
7. 3. 3. In der Landesordnung verarbeitete rechtsquellen.
7. 3. 4. Die Empörungsordnung
7. 3. 5. Die Ordnung des geistlichen Standes
7. 3. 6. Vom Juli 1525 bis zur Drucklegung und Publikation 1526

7. 4. Die Landesordnung von 1532

7. 5. Die Landes- und Policeyordnung von 1573
7. 5. 1. Zu den Reformplänen ab 1555
7. 5. 2. Zu den Beratungsprotokollen
7. 5. 2. 1. Quelle und Quellenwert
7. 5. 2. 2. Kleiderordnungen als Beispiel inhaltlicher Auswertung
7. 5. 2. 3. Arbeitsweise der Gesetzgebungskommission
7. 5. 2. 3. 1. Enquêten
7. 5. 2. 3. 2. Gravamina
7. 5. 2. 3. 3. Rechtsvergleichung
7. 5. 2. 3. 4. Bisherige Tiroler Gesetzgebung
7. 5. 2. 3. 5. Präjudizien
7. 5. 2. 3. 6. Implementationschancen
7. 5. 2. 3. 7. Gelehrtes Recht
7. 6. Pläne zur Reform der Tiroler Landesordnung bis 1740
7. 6. 1. Reformbestrebungen unter Leopold V. und claudia de' Medici
7. 6. 2. Reformbestrebungen unter Ferdinand Karl und Sigismund Franz
7. 6. 3. Neuerliche Reformansätze 1694/95, 1708 und 1740
7. 6. 3. 1. Der Ablauf
7. 6. 3. 2. Inhaltliche Diskussionen der Jahre 1695, 1708 und 1740

V. DIE PUBLIKATION DER GESETZE
1. Materielle und formelle Publikation
2. Forschungsstand
3. Der technische und administrative Rahmen
4. Vorgang der Kundmachung
4. 1. Publikation durch mündliche "Berufung"
4. 2. Publikation durch Anschlag
4. 3. Zielgruppenspezifische Kundmachung
5. Sicherstellen von "Erinnern" - das Einschärfen von Gesetze
5. 1. Normwiederholung als Reaktion auf (vermeintliche) Vollzugsdefizite
5. 2. Normwiederholung als Anlassgesetzgebung
5. 3. Normwiederholung als Erinnerungshilfe

VI. LEITKATEGORIEN UND ORDNUNGSPRINZIPIEN DER GESETZGEBUNG

1. Grenzen des Gesetzgebungsrechts
1. 1. Allgemeines.
1. 2. Die Landesfreiheiten
1. 2. 1. Begriff
1. 2. 2. Auswirkungen auf die Gesetzgebung
1. 2. 2. 1. Allgemeines
1. 2. 2. 2. recht auf einen Prozess vor dem ordentlichen Gericht
1. 2. 2. 3. Prozessuale rechte

1. 3. Gewohnheitsrechtlich geschützte Rechtspositionen.
1. 3. 1. Forstrecht
1. 3. 1. 1. Herrschaft Roberto contra Ferdinand I. (1562)
1. 3. 1. 2. weitere Fälle
1. 3. 2. Wirtschaftsrecht
1. 3. 3. Jagdrecht
1. 3. 4. Schlussfolgerungen.

2. Der gemeine Nutzen als Leitkategorie der Gesetzgebung.
2. 1. Allgemeines.
2. 2. Gemeiner Nutzen und "gute Policey".
2. 3. Der gemeine Nutzen in tirol
3. Subsidiarität als Ordnungsprinzip

3. 1. Allgemeines
3. 2. rechtssetzende regionale Ebenen
3. 2. 1. Grund- und Gerichtsherrschaften
3. 2. 2. Gemeinden und Gerichte
3. 2. 2. 1. Allgemeines
3. 2. 2. 2. Organe und Verfahren
3. 2. 2. 3. Inhalte
3. 2. 2. 3. 1. Autonome...
Vorwort

I. EINFÜHRUNG IN DAS THEMA
1. Einleitung
1. 1. Zur Themenstellung
1. 1. 1. Zur Wahl des Untersuchungsgegenstandes
1. 1. 2. Zur Wahl des Untersuchungsraums
1. 1. 3. Zur Wahl des Untersuchungszeitraums
1. 1. 4. Zur Gliederung
1. 2. Methodische Anmerkungen

2. Forschungsstand
2. 1. Allgemein
2. 1. 1. Die Rechtsgeschichte
2. 1. 2. Die allgemeine Geschichtswissenschaft
2. 1. 3. Forschungen zur "guten Policey"
2. 2. Österreich/Tirol

3. Die Quellenlage
3. 1. Gesetzessammlungen
3. 2. Überlieferungssituation

4. Der Untersuchungsraum. Die Grafschaft Tirol
4. 1. Allgemeines
4. 2. Die Verwaltung
4. 2. 1. Die Zentralverwaltung
4. 2. 1. 1. Von Meinhard II. bis zu den maximilianeischen Reformen
4. 2. 1. 1. 1. Allgemeine Entwicklungen
4. 2. 1. 1. 2. Der landesfürstliche rat
4. 2. 1. 2. Die Reformen Maximilians I
4. 2. 1. 3. Von den Reformen Ferdinands I. bis
4. 2. 1. 4. Exkurs: Administrative Aufgaben des Landeshauptmanns
4. 2. 2. Die Lokalverwaltung
4. 2. 2. 1. Zum Begriff "Gericht"
4. 2. 2. 2. Die Entstehung der Gerichte
4. 2. 2. 3. Die Vergabe landesfürstlicher Gerichte
4. 2. 2. 4. Das Gerichtspersonal
4. 2. 2. 5. Die Gemeinden
4. 2. 2. 6. Die Viertel

II. DAS GESETZ: DEFINITIONEN
1. Gesetz, Privileg, Vertrag oder Landtagsabschied? Zur Schwierigkeit einer Rechtsquellentypologie am Beispiel des Tiroler Landlibells von
1. 1. Der Forschungsbefund
1. 2. Rechtscharakter zum Entstehungszeitpunkt
1. 3. Die Wirkungsgeschichte des Landlibells
1. 4. Fazit

2. Zur Theorie der Gesetzgebung
2. 1. Mittelalter
2. 1. 1. Allgemeines
2. 1. 2. Das kanonische Recht
2. 1. 3. Das römische Recht
2. 2. Die Neuzeit: Bodin und die Folgen
2. 3. Der Umfang der potestas legislatoria

3. Der rechtshistorische Gesetzesbegriff
3. 1. Zeitgenössische Bezeichnungen
3. 2. Der materielle Gesetzesbegriff
3. 2. 1. Allgemeines
3. 2. 2. Die Allgemeinheit des Gesetzes
3. 2. 2. 1. Allgemeines
3. 2. 2. 2. Privilegien
3. 2. 2. 3. räumlicher Geltungsbereich
3. 2. 3. Die autoritative Setzung
3. 2. 3. 1. Allgemeines
3. 2. 3. 2. Weistümer
3. 2. 3. 3. Beispiele
3. 2. 4. Die Schriftlichkeit
3. 2. 4. 1. Allgemeines
3. 2. 4. 2. Mündliche Gebote und Verbote
3. 2. 4. 3. regionale rechtssetzende Ebenen
3. 2. 5. Die Publikation
3. 2. 5. 1. Allgemeines
3. 2. 5. 2. Privilegien
3. 2. 5. 3. Reskripte
3. 2. 5. 4. Instruktionen

3. 3. Der formelle Gesetzesbegriff
3. 3. 1. Eine Diplomatik der Gesetzesurkunde
3. 3. 2. "Entbieten unser Gnad und alles Gut": das Standardformular
3. 3. 2. 1. Intitulatio
3. 3. 2. 3. Narratio
3. 3. 2. 4. Dispositio
3. 3. 2. 5. Sanctio
3. 3. 2. 6. Änderungsvorbehalt
3. 3. 2. 7. Eschatokoll
3. 3. 3. Das Reskript
3. 3. 4. Das Privileg

III. DIE ENTWICKLUNG DER GESETZGEBUNG
1. Zur Entstehung der landesfürstlichen Gesetzgebung
1. Die Ursachen
1. 1. 1. Die Insuffizienztheorie
1. 1. 2. Die Krisentheorie
1. 1. 3. Die Verdichtungstheorie
1. 2. Zur Rolle der Juristen
1. 2. 1. Vordringen und Aufgabenbereiche gelehrter Juristen
1. 2. 2. Zur Vorstellung von der Gestaltbarkeit der Rechtsordnung
1. 2. 3. Rechtsreformationen und Juristen
1. 2. 4. Schlussfolgerungen

2. Die quantitative Entwicklung
2. 1. Methodisches.
2. 2. Statistik und Auswertung
2. 3. "Ordnungen" und Einzelgesetze
2. 3. 1. Allgemeines
2. 3. 2. Übergreifende Ordnungen.
2. 3. 3. Sonderordnungen
2. 3. 4. Zum Verhältnis von Einzelgesetzen, Sonderordnungen und

IV. DAS ZUSTANDEKOMMEN DER GESETZE
1. Landesfürst (Hofrat, Geheimer rat)
1. 1. Allgemeines
1. 2. Eigeninitiative des Landesfürsten
1. 3. Von außen an den Landesfürsten herangetragene Initiativen
1. 4. Von der Regierung an den Landesfürsten herangetragene Initiativen
1. 5. Fazit

2. 1. Allgemeines
2. 2. Das Verhältnis zur Kammer
2. 3. Deputationen
3. Lokale Obrigkeiten und landesfürstliche Amtsträger

4. Landeshauptmann und adeliges Hofrecht
4. 1. Der Landeshauptmann
4. 2. Das Adelige Hofrecht
326 4. 2. 1. Zur Geschichte des Adeligen Hofrechts
4. 2. 2. Die Rolle des Hofrechts im Gesetzgebungsprozess

5. Die Landstände
5. 1. Allgemeines
5. 2. Landtag und andere ständische Organe
5. 2. 1. Exkurs: Der Landtagsabschied
5. 2. 2. Ausschüsse
5. 2. 2. 1. Ausschüsse während eines Landtags
5. 2. 2. 2. Ausschüsse zwischen zwei Landtagen
5. 2. 2. 3. Nicht institutionalisierte Ausschüsse
5. 3. Beteiligung an der Gesetzgebung - necessitas oder humanitas?
5. 3. 1. Allgemeines
5. 3. 1. 1. Frühneuzeitliches Staatsrecht
5. 3. 1. 2. rechtshistorische Erklärungsmuster
5. 3. 1. 3. Zeitgenössische Tiroler Diskurse
5. 3. 2. Erwähnung ständischer Beteiligung in Gesetzestexten
5. 3. 2. 1. Quantitative Entwicklung
5. 3. 2. 2. Motiv I: Die Inszenierung eines Herrscherbildes
5. 3. 2. 3. Motiv II: Die Erhöhung der Akzeptanz eines Gesetzes
5. 3. 3. Landständische Mitwirkung im Spannungsfeld der Interessen
5. 3. 3. 1. Typologien landständischer Mitwirkung
5. 3. 3. 2. Exklusionsbestrebungen bei Interessenkonflikten
5. 3. 3. 3. Interessenkongruenz begünstigt ständische Mitwirkung
5. 3. 4. Gravamina und Gesetzgebung
5. 3. 4. 1. Allgemeines
5. 3. 4. 2. Definitionen
5. 3. 4. 3. Entstehung und Geschäftsgang
5. 3. 4. 4. Auswirkungen auf die Gesetzgebung
5. 3. 4. 4. 1. Methodisches
5. 3. 4. 4. 2. Bis 1526
5. 3. 4. 4. 3. 1526-1665
5. 3. 4. 5. Erfolg und Scheitern landständischer Beschwerden: zwei Beispiele.
5. 3. 4. 5. 1. Gerichtskosten
5. 3. 4. 5. 2. Waldordnung
5. 3. 4. 6. Exkurs: Die Bergsynode als funktionales Äquivalent zum Landtag im Bereich des Bergrechts

6. Die Untertanen
6. 1. Annahme von Gesetzen durch die Gerichtsgemeinden?
6. 2. Untertanen und Obrigkeiten in der "Implementationsarena"
6. 3. Supplikationen
6. 3. 1. Definition und Abgrenzung
6. 3. 1. 1. Allgemeines
6. 3. 1. 2. Exkurs: Rechtssupplikationen
6. 3. 2. Geschichte
6. 3. 3. Supplikationen und Gesetzgebung
6. 3. 3. 1. Allgemeines
6. 3. 3. 2. Supplikationen als Indikatoren für bestehenden regulierungsbedarf
6. 3. 3. 3. Supplikationen zwecks Modifikation oder Aufhebung eines Gesetzes
6. 3. 3. 4. Supplikationen im Implementationsprozess
6. 3. 3. 4. 1. Supplizieren um Dispensationen bzw. Bewilligungen
6. 3. 3. 4. 2. Supplizieren um die striktere Durchsetzung eines Gesetzes
6. 3. 3. 5. Der Geschäftsgang

7. Die Kodifikationen (1499, 1526, 1532, 1573)
7. 1. Die Halsgerichtsordnung von 1499
7. 1. 1. Der Weg zur Kodifikation
7. 1. 2. Die Implementation
7. 2. Auf dem Weg zu einer Landesordnung
7. 2. 1. Zum Terminus "Landesordnung"
7. 2. 1. 1. Allgemeines
7. 2. 1. 2. Erstnennungen in Tirol
7. 2. 2. Der Kampf um eine Landesordnung unter Maximilian I.
7. 3. Die Tiroler Landesordnung von 1526
7. 3. 1. Der Entstehungskontext
7. 3. 2. Der Erstentwurf der Tiroler Landesordnung
7. 3. 3. In der Landesordnung verarbeitete rechtsquellen.
7. 3. 4. Die Empörungsordnung
7. 3. 5. Die Ordnung des geistlichen Standes
7. 3. 6. Vom Juli 1525 bis zur Drucklegung und Publikation 1526

7. 4. Die Landesordnung von 1532

7. 5. Die Landes- und Policeyordnung von 1573
7. 5. 1. Zu den Reformplänen ab 1555
7. 5. 2. Zu den Beratungsprotokollen
7. 5. 2. 1. Quelle und Quellenwert
7. 5. 2. 2. Kleiderordnungen als Beispiel inhaltlicher Auswertung
7. 5. 2. 3. Arbeitsweise der Gesetzgebungskommission
7. 5. 2. 3. 1. Enquêten
7. 5. 2. 3. 2. Gravamina
7. 5. 2. 3. 3. Rechtsvergleichung
7. 5. 2. 3. 4. Bisherige Tiroler Gesetzgebung
7. 5. 2. 3. 5. Präjudizien
7. 5. 2. 3. 6. Implementationschancen
7. 5. 2. 3. 7. Gelehrtes Recht
7. 6. Pläne zur Reform der Tiroler Landesordnung bis 1740
7. 6. 1. Reformbestrebungen unter Leopold V. und claudia de' Medici
7. 6. 2. Reformbestrebungen unter Ferdinand Karl und Sigismund Franz
7. 6. 3. Neuerliche Reformansätze 1694/95, 1708 und 1740
7. 6. 3. 1. Der Ablauf
7. 6. 3. 2. Inhaltliche Diskussionen der Jahre 1695, 1708 und 1740

V. DIE PUBLIKATION DER GESETZE
1. Materielle und formelle Publikation
2. Forschungsstand
3. Der technische und administrative Rahmen
4. Vorgang der Kundmachung
4. 1. Publikation durch mündliche "Berufung"
4. 2. Publikation durch Anschlag
4. 3. Zielgruppenspezifische Kundmachung
5. Sicherstellen von "Erinnern" - das Einschärfen von Gesetze
5. 1. Normwiederholung als Reaktion auf (vermeintliche) Vollzugsdefizite
5. 2. Normwiederholung als Anlassgesetzgebung
5. 3. Normwiederholung als Erinnerungshilfe

VI. LEITKATEGORIEN UND ORDNUNGSPRINZIPIEN DER GESETZGEBUNG

1. Grenzen des Gesetzgebungsrechts
1. 1. Allgemeines.
1. 2. Die Landesfreiheiten
1. 2. 1. Begriff
1. 2. 2. Auswirkungen auf die Gesetzgebung
1. 2. 2. 1. Allgemeines
1. 2. 2. 2. recht auf einen Prozess vor dem ordentlichen Gericht
1. 2. 2. 3. Prozessuale rechte

1. 3. Gewohnheitsrechtlich geschützte Rechtspositionen.
1. 3. 1. Forstrecht
1. 3. 1. 1. Herrschaft Roberto contra Ferdinand I. (1562)
1. 3. 1. 2. weitere Fälle
1. 3. 2. Wirtschaftsrecht
1. 3. 3. Jagdrecht
1. 3. 4. Schlussfolgerungen.

2. Der gemeine Nutzen als Leitkategorie der Gesetzgebung.
2. 1. Allgemeines.
2. 2. Gemeiner Nutzen und "gute Policey".
2. 3. Der gemeine Nutzen in tirol
3. Subsidiarität als Ordnungsprinzip

3. 1. Allgemeines
3. 2. rechtssetzende regionale Ebenen
3. 2. 1. Grund- und Gerichtsherrschaften
3. 2. 2. Gemeinden und Gerichte
3. 2. 2. 1. Allgemeines
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3. 2. 2. 3. Inhalte
3. 2. 2. 3. 1. Autonome...
Details
Erscheinungsjahr: 2010
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Buch
Inhalt: 985 S.
ISBN-13: 9783412206352
ISBN-10: 3412206350
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Schennach, Martin P
Auflage: 1/2010
Hersteller: Böhlau-Verlag
c/o Brill Deutschland GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Böhlau-Verlag GmbH u Cie., Lindenstr. 14, D-50674 Köln, ute.schnueckel@brill.com
Maße: 239 x 169 x 68 mm
Von/Mit: Martin P Schennach
Erscheinungsdatum: 03.08.2010
Gewicht: 1,556 kg
Artikel-ID: 107312597