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Beschreibung
Von frühester Kindheit an werden bestimmte Werte, Muster und Vorbilder vermittelt. Lehrende und Lernende nehmen dabei - oft auch unbewusst - Klischees und Stereotypen an, die zu einer Verfestigung von diskriminierenden Geschlechterrollen beitragen. Interessenzuschreibungen sowie Berufs- und Studienwahl sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach wie vor geschlechtsspezifisch sehr unterschiedlich. Vor allem naturwissenschaftliche und technische Disziplinen wie etwa Physik, Informatik und Mechatronik gelten als männlich und werden durch unreflektierte didaktische Methoden reproduziert. Wie wird Geschlecht erlernt und auch wieder verlernt? Was leistet eine gendersensible Didaktik und Pädagogik an Schulen und Universitäten für eine egalitäre Gesellschaft?
Auch Sprache trägt als Kommunikationswerkzeug wesentlich zu geschlechtssensibler Wahrnehmung bei. Eine geschlechtergerechte Verwendung spielt in der modernen Pädagogik und in der Unterrichtskommunikation eine wichtige Rolle, da unreflektierter Sprachgebrauch oft geschlechtsstereotype Bilder zementiert und so letztendlich Frauen diskriminiert.
Mit Beiträgen von Gertraud Benke/Helga Stadler, Helene Götschel, Ilona Horwath, Katharina Köhler, Angelika Paseka, Christine Plaimauer, Luise F. Pusch, Cäcilia Rentmeister, Elisabeth Schrattenholzer, Susanne Schwanzer, Gesine Spieß, Irene Suchy, Renate Tobies und Karin Wetschanow.
Von frühester Kindheit an werden bestimmte Werte, Muster und Vorbilder vermittelt. Lehrende und Lernende nehmen dabei - oft auch unbewusst - Klischees und Stereotypen an, die zu einer Verfestigung von diskriminierenden Geschlechterrollen beitragen. Interessenzuschreibungen sowie Berufs- und Studienwahl sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach wie vor geschlechtsspezifisch sehr unterschiedlich. Vor allem naturwissenschaftliche und technische Disziplinen wie etwa Physik, Informatik und Mechatronik gelten als männlich und werden durch unreflektierte didaktische Methoden reproduziert. Wie wird Geschlecht erlernt und auch wieder verlernt? Was leistet eine gendersensible Didaktik und Pädagogik an Schulen und Universitäten für eine egalitäre Gesellschaft?
Auch Sprache trägt als Kommunikationswerkzeug wesentlich zu geschlechtssensibler Wahrnehmung bei. Eine geschlechtergerechte Verwendung spielt in der modernen Pädagogik und in der Unterrichtskommunikation eine wichtige Rolle, da unreflektierter Sprachgebrauch oft geschlechtsstereotype Bilder zementiert und so letztendlich Frauen diskriminiert.
Mit Beiträgen von Gertraud Benke/Helga Stadler, Helene Götschel, Ilona Horwath, Katharina Köhler, Angelika Paseka, Christine Plaimauer, Luise F. Pusch, Cäcilia Rentmeister, Elisabeth Schrattenholzer, Susanne Schwanzer, Gesine Spieß, Irene Suchy, Renate Tobies und Karin Wetschanow.
Über den Autor
Mag.a Maria Buchmayr, Studium der Geographie und Regionalforschung an der Universität Wien. 2002 bis 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Linz. Derzeit Koordinatorin eines Kooperationsprojekts der Universitäten Linz und Salzburg, karriere_links - universitäre Nachwuchsförderung und Laufbahnplanung unter Gender Mainstreaming-Prämissen an der Stabsabteilung für Frauenförderung der Johannes Kepler Universität Linz.
Details
Erscheinungsjahr: 2009
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung, Band: 6
Inhalt: 284 S.
ISBN-13: 9783706544474
ISBN-10: 3706544474
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Buchmayr, Maria
Herausgeber: Maria Buchmayr
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: StudienVerlag
Studien Verlag Ges. m.b.H.
Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung, Band: 6
Verantwortliche Person für die EU: Studienverlag GmbH, Erlerstr. 10, A-6020 Innsbruck, order@studienverlag.at
Maße: 234 x 156 x 20 mm
Von/Mit: Maria Buchmayr
Erscheinungsdatum: 21.10.2009
Gewicht: 0,488 kg
Artikel-ID: 129677131