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Beschreibung
1 Einleitung
1.1 Forschungsziele
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Forschungsstand
1.4 Quellen
2 Annäherung an die Lebenswelt von Ida Mosimann
2.1 Sequenzanalyse
2.2 Ida Mosimann (* 1939)
2.3 Armenrechtliche Kinderfürsorge bis ins 20. Jahrhundert im europäischen Vergleich
2.4 Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Fremdplatzierung von Kindern in europäischen Ländern bis zur Schwelle des 20. Jahrhunderts
2.5 Die Begrifflichkeit des fremdplatzierten Kindes in Raum und Zeit
3 Lebenswelten
3.1 Franz Jaberg (* 1927)
3.1.1 «Als ich [...] aus der Schule raus kam, hat ein Mann dort gestanden und der hat mich gerade abgefasst und mitgenommen»
3.1.2 Die internationale Entwicklung rechtlicher Normen mit der Einführung einer Bewilligungs- und Aufsichtspflicht
3.2 Martha Keller (* 1930)
3.2.1 «Und nachher der Wechsel aus dem Welschland in die deutsche Schweiz: Ich musste [als Dreizehnjährige] in der Unterschule beginnen, in der Vierten»
3.2.2 Gründe für die Unterbringung von Kindern in Familien und Anstalten
3.3 Hermann Hofer (* 1935)
3.3.1 «Das stundenlange Warten, bis er heimkam und mich prügelte. Das war das Schlimmste»
3.3.2 Auswahlkriterien für geeignete Pflegeplätze
3.4 Erna Sigg (* 1935)
3.4.1 «Das ist so Mode gewesen in diesem Dörfchen, dass man ein Pflegekind nimmt, damit man alle paar Monate ein wenig Geld erhält»
3.4.2 Finanzierung von Fremdplatzierungen zwischen Anspruch und Machbarkeit
3.5 Theresia Rohr (* 1946)
3.5.1 «Nachdem aber das Kind weder geisteskrank noch schwachsinnig ist, [sind] seine Schwierigkeiten wahrscheinlich durch das Milieu mitbedingt»
3.5.2 Von armenrechtlich zu vormundschaftlich begründeten Fremdplatzierungen
3.6 Werner Bucherer (* 1948)
3.6.1 «Das war die beste [...] und ehrlichste Institution»
3.6.2 Private Organisationen - der Rückgriff auf das Schweizer Milizsystem
4 Lebensweltvergleich im zeitgenössischen Kontext
4.1 Vor der Fremdplatzierung
4.2 Während der Fremdplatzierung
4.2.1 Erinnerungen an den Tag der Fremdplatzierung
4.2.2 Wohn- und Lebenssituation während der Fremdplatzierung
4.2.3 Gewalterfahrungen
4.2.4 Permanente Konkurrenz zwischen Schule, Arbeit und Freizeit
4.2.5 Hatten fremdplatzierte Kinder eine Kindheit?
4.3 Nach der Fremdplatzierung
4.4 Zwischenergebnis
4.5 Der Blick über die Landesgrenze hinaus: Die Schweizer Fremdplatzierungspraxis, ein Sonderfall?
4.6 Quantitative Annäherung
4.7 Resümee
4.8 Kritische Stimmen - Forderungen und Fortschritte
4.8.1 «Erst dann wagt man es, einzuschreiten, wenn das Kind halbtot geschlagen ist» - Albert Wild (1870-1950)
4.8.2 «Ich schweige nicht!» - Carl Albert Loosli (1877-1959)
4.8.3 «Das gibt es noch in der Schweiz!» - Sozialreportagen 1936-1952
4.8.4 «Heimkinder, die in ihrer Kontaktsuche Erfolg haben (Lieblingskinder), entwickeln sich besser» - Marie Meierhofer (1909-1998)
4.6.5 Die «Heimkampagne» (1970/71)
5 Geprägt fürs Leben. Individuelle Folgen, Ansprüche und Bewertung von Fremdplatzierungen
6 Zum Schluss
7 Anhang
7.1 Gesetzliche Bestimmungen zur Fremdplatzierung in europäischen Ländern um 1900
7.2 Gründe für eine Fremdplatzierung
7.3 Gründe für die Beendigung eines Pflegeverhältnisses
7.4 Zahlen der Volkszählung (1910)
7.5 Zahlen der Volkszählung (1930)
7.6 Kostgeldskalen des Kantons Bern (1937-1962)
7.7 Amtlich erfasste Kinder in Fremdpflege im Kanton Luzern (1868-1948)
7.8 Gesamtzahlen bestehender Pflegeverhältnisse
1.1 Forschungsziele
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Forschungsstand
1.4 Quellen
2 Annäherung an die Lebenswelt von Ida Mosimann
2.1 Sequenzanalyse
2.2 Ida Mosimann (* 1939)
2.3 Armenrechtliche Kinderfürsorge bis ins 20. Jahrhundert im europäischen Vergleich
2.4 Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Fremdplatzierung von Kindern in europäischen Ländern bis zur Schwelle des 20. Jahrhunderts
2.5 Die Begrifflichkeit des fremdplatzierten Kindes in Raum und Zeit
3 Lebenswelten
3.1 Franz Jaberg (* 1927)
3.1.1 «Als ich [...] aus der Schule raus kam, hat ein Mann dort gestanden und der hat mich gerade abgefasst und mitgenommen»
3.1.2 Die internationale Entwicklung rechtlicher Normen mit der Einführung einer Bewilligungs- und Aufsichtspflicht
3.2 Martha Keller (* 1930)
3.2.1 «Und nachher der Wechsel aus dem Welschland in die deutsche Schweiz: Ich musste [als Dreizehnjährige] in der Unterschule beginnen, in der Vierten»
3.2.2 Gründe für die Unterbringung von Kindern in Familien und Anstalten
3.3 Hermann Hofer (* 1935)
3.3.1 «Das stundenlange Warten, bis er heimkam und mich prügelte. Das war das Schlimmste»
3.3.2 Auswahlkriterien für geeignete Pflegeplätze
3.4 Erna Sigg (* 1935)
3.4.1 «Das ist so Mode gewesen in diesem Dörfchen, dass man ein Pflegekind nimmt, damit man alle paar Monate ein wenig Geld erhält»
3.4.2 Finanzierung von Fremdplatzierungen zwischen Anspruch und Machbarkeit
3.5 Theresia Rohr (* 1946)
3.5.1 «Nachdem aber das Kind weder geisteskrank noch schwachsinnig ist, [sind] seine Schwierigkeiten wahrscheinlich durch das Milieu mitbedingt»
3.5.2 Von armenrechtlich zu vormundschaftlich begründeten Fremdplatzierungen
3.6 Werner Bucherer (* 1948)
3.6.1 «Das war die beste [...] und ehrlichste Institution»
3.6.2 Private Organisationen - der Rückgriff auf das Schweizer Milizsystem
4 Lebensweltvergleich im zeitgenössischen Kontext
4.1 Vor der Fremdplatzierung
4.2 Während der Fremdplatzierung
4.2.1 Erinnerungen an den Tag der Fremdplatzierung
4.2.2 Wohn- und Lebenssituation während der Fremdplatzierung
4.2.3 Gewalterfahrungen
4.2.4 Permanente Konkurrenz zwischen Schule, Arbeit und Freizeit
4.2.5 Hatten fremdplatzierte Kinder eine Kindheit?
4.3 Nach der Fremdplatzierung
4.4 Zwischenergebnis
4.5 Der Blick über die Landesgrenze hinaus: Die Schweizer Fremdplatzierungspraxis, ein Sonderfall?
4.6 Quantitative Annäherung
4.7 Resümee
4.8 Kritische Stimmen - Forderungen und Fortschritte
4.8.1 «Erst dann wagt man es, einzuschreiten, wenn das Kind halbtot geschlagen ist» - Albert Wild (1870-1950)
4.8.2 «Ich schweige nicht!» - Carl Albert Loosli (1877-1959)
4.8.3 «Das gibt es noch in der Schweiz!» - Sozialreportagen 1936-1952
4.8.4 «Heimkinder, die in ihrer Kontaktsuche Erfolg haben (Lieblingskinder), entwickeln sich besser» - Marie Meierhofer (1909-1998)
4.6.5 Die «Heimkampagne» (1970/71)
5 Geprägt fürs Leben. Individuelle Folgen, Ansprüche und Bewertung von Fremdplatzierungen
6 Zum Schluss
7 Anhang
7.1 Gesetzliche Bestimmungen zur Fremdplatzierung in europäischen Ländern um 1900
7.2 Gründe für eine Fremdplatzierung
7.3 Gründe für die Beendigung eines Pflegeverhältnisses
7.4 Zahlen der Volkszählung (1910)
7.5 Zahlen der Volkszählung (1930)
7.6 Kostgeldskalen des Kantons Bern (1937-1962)
7.7 Amtlich erfasste Kinder in Fremdpflege im Kanton Luzern (1868-1948)
7.8 Gesamtzahlen bestehender Pflegeverhältnisse
1 Einleitung
1.1 Forschungsziele
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Forschungsstand
1.4 Quellen
2 Annäherung an die Lebenswelt von Ida Mosimann
2.1 Sequenzanalyse
2.2 Ida Mosimann (* 1939)
2.3 Armenrechtliche Kinderfürsorge bis ins 20. Jahrhundert im europäischen Vergleich
2.4 Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Fremdplatzierung von Kindern in europäischen Ländern bis zur Schwelle des 20. Jahrhunderts
2.5 Die Begrifflichkeit des fremdplatzierten Kindes in Raum und Zeit
3 Lebenswelten
3.1 Franz Jaberg (* 1927)
3.1.1 «Als ich [...] aus der Schule raus kam, hat ein Mann dort gestanden und der hat mich gerade abgefasst und mitgenommen»
3.1.2 Die internationale Entwicklung rechtlicher Normen mit der Einführung einer Bewilligungs- und Aufsichtspflicht
3.2 Martha Keller (* 1930)
3.2.1 «Und nachher der Wechsel aus dem Welschland in die deutsche Schweiz: Ich musste [als Dreizehnjährige] in der Unterschule beginnen, in der Vierten»
3.2.2 Gründe für die Unterbringung von Kindern in Familien und Anstalten
3.3 Hermann Hofer (* 1935)
3.3.1 «Das stundenlange Warten, bis er heimkam und mich prügelte. Das war das Schlimmste»
3.3.2 Auswahlkriterien für geeignete Pflegeplätze
3.4 Erna Sigg (* 1935)
3.4.1 «Das ist so Mode gewesen in diesem Dörfchen, dass man ein Pflegekind nimmt, damit man alle paar Monate ein wenig Geld erhält»
3.4.2 Finanzierung von Fremdplatzierungen zwischen Anspruch und Machbarkeit
3.5 Theresia Rohr (* 1946)
3.5.1 «Nachdem aber das Kind weder geisteskrank noch schwachsinnig ist, [sind] seine Schwierigkeiten wahrscheinlich durch das Milieu mitbedingt»
3.5.2 Von armenrechtlich zu vormundschaftlich begründeten Fremdplatzierungen
3.6 Werner Bucherer (* 1948)
3.6.1 «Das war die beste [...] und ehrlichste Institution»
3.6.2 Private Organisationen - der Rückgriff auf das Schweizer Milizsystem
4 Lebensweltvergleich im zeitgenössischen Kontext
4.1 Vor der Fremdplatzierung
4.2 Während der Fremdplatzierung
4.2.1 Erinnerungen an den Tag der Fremdplatzierung
4.2.2 Wohn- und Lebenssituation während der Fremdplatzierung
4.2.3 Gewalterfahrungen
4.2.4 Permanente Konkurrenz zwischen Schule, Arbeit und Freizeit
4.2.5 Hatten fremdplatzierte Kinder eine Kindheit?
4.3 Nach der Fremdplatzierung
4.4 Zwischenergebnis
4.5 Der Blick über die Landesgrenze hinaus: Die Schweizer Fremdplatzierungspraxis, ein Sonderfall?
4.6 Quantitative Annäherung
4.7 Resümee
4.8 Kritische Stimmen - Forderungen und Fortschritte
4.8.1 «Erst dann wagt man es, einzuschreiten, wenn das Kind halbtot geschlagen ist» - Albert Wild (1870-1950)
4.8.2 «Ich schweige nicht!» - Carl Albert Loosli (1877-1959)
4.8.3 «Das gibt es noch in der Schweiz!» - Sozialreportagen 1936-1952
4.8.4 «Heimkinder, die in ihrer Kontaktsuche Erfolg haben (Lieblingskinder), entwickeln sich besser» - Marie Meierhofer (1909-1998)
4.6.5 Die «Heimkampagne» (1970/71)
5 Geprägt fürs Leben. Individuelle Folgen, Ansprüche und Bewertung von Fremdplatzierungen
6 Zum Schluss
7 Anhang
7.1 Gesetzliche Bestimmungen zur Fremdplatzierung in europäischen Ländern um 1900
7.2 Gründe für eine Fremdplatzierung
7.3 Gründe für die Beendigung eines Pflegeverhältnisses
7.4 Zahlen der Volkszählung (1910)
7.5 Zahlen der Volkszählung (1930)
7.6 Kostgeldskalen des Kantons Bern (1937-1962)
7.7 Amtlich erfasste Kinder in Fremdpflege im Kanton Luzern (1868-1948)
7.8 Gesamtzahlen bestehender Pflegeverhältnisse
1.1 Forschungsziele
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Forschungsstand
1.4 Quellen
2 Annäherung an die Lebenswelt von Ida Mosimann
2.1 Sequenzanalyse
2.2 Ida Mosimann (* 1939)
2.3 Armenrechtliche Kinderfürsorge bis ins 20. Jahrhundert im europäischen Vergleich
2.4 Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Fremdplatzierung von Kindern in europäischen Ländern bis zur Schwelle des 20. Jahrhunderts
2.5 Die Begrifflichkeit des fremdplatzierten Kindes in Raum und Zeit
3 Lebenswelten
3.1 Franz Jaberg (* 1927)
3.1.1 «Als ich [...] aus der Schule raus kam, hat ein Mann dort gestanden und der hat mich gerade abgefasst und mitgenommen»
3.1.2 Die internationale Entwicklung rechtlicher Normen mit der Einführung einer Bewilligungs- und Aufsichtspflicht
3.2 Martha Keller (* 1930)
3.2.1 «Und nachher der Wechsel aus dem Welschland in die deutsche Schweiz: Ich musste [als Dreizehnjährige] in der Unterschule beginnen, in der Vierten»
3.2.2 Gründe für die Unterbringung von Kindern in Familien und Anstalten
3.3 Hermann Hofer (* 1935)
3.3.1 «Das stundenlange Warten, bis er heimkam und mich prügelte. Das war das Schlimmste»
3.3.2 Auswahlkriterien für geeignete Pflegeplätze
3.4 Erna Sigg (* 1935)
3.4.1 «Das ist so Mode gewesen in diesem Dörfchen, dass man ein Pflegekind nimmt, damit man alle paar Monate ein wenig Geld erhält»
3.4.2 Finanzierung von Fremdplatzierungen zwischen Anspruch und Machbarkeit
3.5 Theresia Rohr (* 1946)
3.5.1 «Nachdem aber das Kind weder geisteskrank noch schwachsinnig ist, [sind] seine Schwierigkeiten wahrscheinlich durch das Milieu mitbedingt»
3.5.2 Von armenrechtlich zu vormundschaftlich begründeten Fremdplatzierungen
3.6 Werner Bucherer (* 1948)
3.6.1 «Das war die beste [...] und ehrlichste Institution»
3.6.2 Private Organisationen - der Rückgriff auf das Schweizer Milizsystem
4 Lebensweltvergleich im zeitgenössischen Kontext
4.1 Vor der Fremdplatzierung
4.2 Während der Fremdplatzierung
4.2.1 Erinnerungen an den Tag der Fremdplatzierung
4.2.2 Wohn- und Lebenssituation während der Fremdplatzierung
4.2.3 Gewalterfahrungen
4.2.4 Permanente Konkurrenz zwischen Schule, Arbeit und Freizeit
4.2.5 Hatten fremdplatzierte Kinder eine Kindheit?
4.3 Nach der Fremdplatzierung
4.4 Zwischenergebnis
4.5 Der Blick über die Landesgrenze hinaus: Die Schweizer Fremdplatzierungspraxis, ein Sonderfall?
4.6 Quantitative Annäherung
4.7 Resümee
4.8 Kritische Stimmen - Forderungen und Fortschritte
4.8.1 «Erst dann wagt man es, einzuschreiten, wenn das Kind halbtot geschlagen ist» - Albert Wild (1870-1950)
4.8.2 «Ich schweige nicht!» - Carl Albert Loosli (1877-1959)
4.8.3 «Das gibt es noch in der Schweiz!» - Sozialreportagen 1936-1952
4.8.4 «Heimkinder, die in ihrer Kontaktsuche Erfolg haben (Lieblingskinder), entwickeln sich besser» - Marie Meierhofer (1909-1998)
4.6.5 Die «Heimkampagne» (1970/71)
5 Geprägt fürs Leben. Individuelle Folgen, Ansprüche und Bewertung von Fremdplatzierungen
6 Zum Schluss
7 Anhang
7.1 Gesetzliche Bestimmungen zur Fremdplatzierung in europäischen Ländern um 1900
7.2 Gründe für eine Fremdplatzierung
7.3 Gründe für die Beendigung eines Pflegeverhältnisses
7.4 Zahlen der Volkszählung (1910)
7.5 Zahlen der Volkszählung (1930)
7.6 Kostgeldskalen des Kantons Bern (1937-1962)
7.7 Amtlich erfasste Kinder in Fremdpflege im Kanton Luzern (1868-1948)
7.8 Gesamtzahlen bestehender Pflegeverhältnisse