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Beschreibung
Der Aufbau stramm geführter (Franchise-)Vertriebsschienen gilt zunehmend als eine der zentralen Determinanten des langfristigen Bestands von Verbundgruppen und des Erfolges ihrer Mitglieder. Trotz des daraus resultierenden Bedarfs an theoretisch fundierten Ansätzen zur Implementierung von Franchisesystemen liegen bisher keine theoriegeleiteten Publikationen zu diesem Problemfeld vor.

Frank Markmann setzt sich mit institutionellen Aspekten des Franchising innerhalb von Verbundgruppen auseinander und geht folgenden Fragen nach: In welchen Bereichen ergeben sich Veränderungen der Handlungsspielräume für Verbundgruppenmanager und -mitglieder? An welcher Stelle besteht Potenzial zur Kompensation der Einschränkung von Handlungsspielräumen? Der Autor zeigt Konfliktpotenziale bei der Implementierung von Franchisesystemen in Verbundgruppen auf und entwickelt erfolgversprechende Strategien. Es zeigt sich, dass ein initiativer (politischer) Unternehmer notwendig ist, der in der Lage und autorisiert ist, die erforderliche Systemführung zu übernehmen. Die Erkenntnisse lassen sich auf andere, durch Freiwilligkeit geprägte Netzwerkarrangements übertragen.
Der Aufbau stramm geführter (Franchise-)Vertriebsschienen gilt zunehmend als eine der zentralen Determinanten des langfristigen Bestands von Verbundgruppen und des Erfolges ihrer Mitglieder. Trotz des daraus resultierenden Bedarfs an theoretisch fundierten Ansätzen zur Implementierung von Franchisesystemen liegen bisher keine theoriegeleiteten Publikationen zu diesem Problemfeld vor.

Frank Markmann setzt sich mit institutionellen Aspekten des Franchising innerhalb von Verbundgruppen auseinander und geht folgenden Fragen nach: In welchen Bereichen ergeben sich Veränderungen der Handlungsspielräume für Verbundgruppenmanager und -mitglieder? An welcher Stelle besteht Potenzial zur Kompensation der Einschränkung von Handlungsspielräumen? Der Autor zeigt Konfliktpotenziale bei der Implementierung von Franchisesystemen in Verbundgruppen auf und entwickelt erfolgversprechende Strategien. Es zeigt sich, dass ein initiativer (politischer) Unternehmer notwendig ist, der in der Lage und autorisiert ist, die erforderliche Systemführung zu übernehmen. Die Erkenntnisse lassen sich auf andere, durch Freiwilligkeit geprägte Netzwerkarrangements übertragen.
Über den Autor
Dr. Frank Markmann promovierte bei Prof. Dr. Dieter Ahlert am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Distribution und Handel der Universität Münster. Er ist als freier Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Franchising und Verbundgruppen sowie als Auditor für das DIN CERTCO-Zertifizierungsprogramm "Kooperative Unternehmensnetzwerke" tätig.
Zusammenfassung
Der Aufbau stramm geführter (Franchise-)Vertriebsschienen gilt zunehmend als eine der zentralen Determinanten des langfristigen Bestands von Verbundgruppen und des Erfolges ihrer Mitglieder. Trotz des daraus resultierenden Bedarfs an theoretisch fundierten Ansätzen zur Implementierung von Franchisesystemen liegen bisher keine theoriegeleiteten Publikationen zu diesem Problemfeld vor.

Frank Markmann setzt sich mit institutionellen Aspekten des Franchising innerhalb von Verbundgruppen auseinander und geht folgenden Fragen nach: In welchen Bereichen ergeben sich Veränderungen der Handlungsspielräume für Verbundgruppenmanager und -mitglieder? An welcher Stelle besteht Potenzial zur Kompensation der Einschränkung von Handlungsspielräumen? Der Autor zeigt Konfliktpotenziale bei der Implementierung von Franchisesystemen in Verbundgruppen auf und entwickelt erfolgversprechende Strategien. Es zeigt sich, dass ein initiativer (politischer) Unternehmer notwendig ist, der in der Lage und autorisiert ist, die erforderliche Systemführung zu übernehmen. Die Erkenntnisse lassen sich auf andere, durch Freiwilligkeit geprägte Netzwerkarrangements übertragen.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung.- 1.1 Hinführung und Problemstellung.- 1.2 Gang der Untersuchung.- 2 Probleme und Herausforderungen der Verbundgruppen aus institutioneller Sicht.- 2.1 Entwicklung und heutige Position der Verbundgruppen im System Wettbewerb.- 2.2 Interne institutionelle Ursachen für die Wettbewerbsschwäche der Verbundgruppen.- 2.3 Charakterisierung der wirtschaftlichen Genossenschaft als wettbewerbsschwacher Verbundgruppentyp.- 2.4 Strategien zur Verbesserung der Wettbewerbsstellung.- 2.5 Überprüfung der theoretisch abgeleiteten Strategien.- 2.6 Arten und Potenziale des Franchising in Verbundgruppen.- 3 Notwendige institutionelle Veränderungen und mögliche Interessengegensätze bei der Implementierung von Franchisesystemen in Verbundgruppen.- 3.1 Die Weiterentwicklung der Verbundgruppe: Konflikt statt Harmonie.- 3.2 Die Akteure und deren Handlungslogik bei der Implementierung von Franchisesystemen.- 3.3 Die Wirkung institutioneller Veränderungen bei einer Implementierung von Franchisesystemen auf die Handlungsspielräume der Akteure.- 3.4 Stellgrößen für die Implementierung der Franchisesysteme.- 4 Die Ausgestaltung verbundgruppeneigener Franchisesysteme.- 4.1 Die institutionelle Konfiguration des Systemkopfes verbundgruppeneigener Franchisesysteme als Ergebnis der Willensbildungsphase.- 4.2 Mögliche Probleme und deren Lösung bei der Implementierung verbundgruppeneigener Franchisesysteme.- 5 Zusammenfassung und Ausblick.
Details
Erscheinungsjahr: 2002
Fachbereich: Einzelne Wirtschaftszweige
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Reihe: Unternehmenskooperation und Netzwerkmanagement
Inhalt: xxiv
197 S.
ISBN-13: 9783824477043
ISBN-10: 3824477041
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Markmann, Frank
Hersteller: Deutscher Universitätsverlag
Unternehmenskooperation und Netzwerkmanagement
Verantwortliche Person für die EU: Deutscher Universitätsverlag in Springer Science + Business, Tiergartenstr. 15-17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 13 mm
Von/Mit: Frank Markmann
Erscheinungsdatum: 30.08.2002
Gewicht: 0,301 kg
Artikel-ID: 102963761