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Beschreibung
Vorwort
Seit die sogenannte Holocaustliteratur nach Ende des Kriegs mit Bericht-erstattungen und Anklageschriften ihren Anfang nahm, reißt der Faden nicht ab von Schriften, die sich mit Ursache und Wirkung der Katastrophe, mit den Lebensgeschichten der Überlebenden und der Toten, mit der philosophischen und der religiösen Bedeutung der Shoah befassen. Nicht nur lässt die Faszination mit den Ereignissen und ihrer Bedeutung nicht nach, sondern das Interesse nimmt sogar zu. Vor allem öffnen sich immer neue Perspektiven, die das Ungeheuerliche des Genozids in neuem Licht erscheinen lassen. Von Frauen im KZ war anfänglich kaum die Rede, sie waren in der Rubrik "ferner liefen" untergebracht und wurden in den ersten Nachkriegsjahren weitgehend übersehen. Im Zuge der Frauenbewegung traten sie dann aus dem Schatten, und so waren es zunächst die spezifischen Erfahrungen der weiblichen Häftlinge, die aufgearbeitet werden mussten. Inzwischen gilt es, neue theoretische Fragestellungen, wie sie unter anderem die Gen-derforschung mit sich gebracht hat, auch auf die Grenzsituation der weib-lichen Opfer der Nazis anzuwenden.
Margret Grafs Buch fasst nicht nur den biologischen und nicht nur den psychologischen Zustand der Frauen im KZ ins Auge, sondern auch das soziale Umfeld, in dem die Frau als Frau definiert wurde und wird und untersucht, wie sich eine solche Wahrnehmung von der körperbedingten der männlichen Mitgefangenen unterscheidet. Der genderspezifische Standpunkt ergibt neue Erkenntnisse für den fortschrittlichen (und fortschreitenden) Feminismus einerseits, aber andererseits bereichert er auch die Shoah-Forschung durch das genaue Hinschauen auf die Funktionalität der Körperlichkeit in den unnatürlichen Umständen der Konzentrations- und Vernichtungslager. Das Buch ist ein Beitrag zu beidem, Theorie und Geschichte greifen hier ineinander und ergänzen einander.
Ruth Klüger - Irvine, im November 2014
"[I]n Birkenau fiel bereits einen Tag nach der Einlieferung ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern auf: Die Männer sahen in ihren Hüten ohne Krempe und den beliebig zugeworfenen - zu kurzen, zu langen, zu weiten, zu engen - Hosen und Mänteln wie traurige schwarze Störche aus. Den Frauen war es innerhalb von nur vierundzwanzig Stunden gelungen, die ebenfalls willkürlich zugeteilte Kleidung ihren Körpermaßen anzupassen und schadhafte Stellen auszubessern; als Nähnadeln benutzten sie Holzsplitter, die Fäden zogen sie aus der einen Decke, die man ihnen gegeben hatte. Manche Frauen lernten, mit im Ofen erhitzten Backsteinen zu bügeln."
Ruth Bondy
Sexing the Memory - Geschlechterdifferenz in den Erinnerungen an Auschwitz
Das Forschungsinteresse für die vorliegende Studie entwickelte sich aus der Irritation durch den Widerspruch zwischen der vielzitierten These von der Unsagbarkeit des Holocaust und der Tatsache, dass mittlerweile Zehntausende von Erinnerungstexten Holocaustüberlebender existieren. Jean-François Lyotard vertrat die Ansicht, dass "die durch den Holocaust hervorgerufene Erschütterung so groß" sei, dass sie sogar "die Instru-mente, mit deren Hilfe sie hätte gemessen werden können, zerstört" habe, und Lawrence Langer gab zu bedenken, dass womöglich die Sprache erst noch "vom Makel der Normalität befreit" werden müsse, um Auschwitz adäquat in Worte fassen zu können. Doch die Existenz der Zeugnisse bleibt unbestritten. Ganz im Gegenteil könnte man zu dem Eindruck kommen, dass eine 'immense Zeugnisfülle', 'ergreifende Redebereitschaft' und ebenso große Freude über den Austausch und die Zuhörerschaft seitens der Über-lebenden bestehen, was sich in persönlichen Gesprächen, die sich fast ausschließlich zufälligen Begegnungen verdanken, wiederholt deutlich zeigte. Die Debatte über die Undarstellbarkeit des "Barbarischen" muss also durch den Blick auf diejenigen Texte begleitet werden, die die KZ-Erfahrung auszudrücken und für das kulturelle Gedächtnis festzuhalten v
Seit die sogenannte Holocaustliteratur nach Ende des Kriegs mit Bericht-erstattungen und Anklageschriften ihren Anfang nahm, reißt der Faden nicht ab von Schriften, die sich mit Ursache und Wirkung der Katastrophe, mit den Lebensgeschichten der Überlebenden und der Toten, mit der philosophischen und der religiösen Bedeutung der Shoah befassen. Nicht nur lässt die Faszination mit den Ereignissen und ihrer Bedeutung nicht nach, sondern das Interesse nimmt sogar zu. Vor allem öffnen sich immer neue Perspektiven, die das Ungeheuerliche des Genozids in neuem Licht erscheinen lassen. Von Frauen im KZ war anfänglich kaum die Rede, sie waren in der Rubrik "ferner liefen" untergebracht und wurden in den ersten Nachkriegsjahren weitgehend übersehen. Im Zuge der Frauenbewegung traten sie dann aus dem Schatten, und so waren es zunächst die spezifischen Erfahrungen der weiblichen Häftlinge, die aufgearbeitet werden mussten. Inzwischen gilt es, neue theoretische Fragestellungen, wie sie unter anderem die Gen-derforschung mit sich gebracht hat, auch auf die Grenzsituation der weib-lichen Opfer der Nazis anzuwenden.
Margret Grafs Buch fasst nicht nur den biologischen und nicht nur den psychologischen Zustand der Frauen im KZ ins Auge, sondern auch das soziale Umfeld, in dem die Frau als Frau definiert wurde und wird und untersucht, wie sich eine solche Wahrnehmung von der körperbedingten der männlichen Mitgefangenen unterscheidet. Der genderspezifische Standpunkt ergibt neue Erkenntnisse für den fortschrittlichen (und fortschreitenden) Feminismus einerseits, aber andererseits bereichert er auch die Shoah-Forschung durch das genaue Hinschauen auf die Funktionalität der Körperlichkeit in den unnatürlichen Umständen der Konzentrations- und Vernichtungslager. Das Buch ist ein Beitrag zu beidem, Theorie und Geschichte greifen hier ineinander und ergänzen einander.
Ruth Klüger - Irvine, im November 2014
"[I]n Birkenau fiel bereits einen Tag nach der Einlieferung ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern auf: Die Männer sahen in ihren Hüten ohne Krempe und den beliebig zugeworfenen - zu kurzen, zu langen, zu weiten, zu engen - Hosen und Mänteln wie traurige schwarze Störche aus. Den Frauen war es innerhalb von nur vierundzwanzig Stunden gelungen, die ebenfalls willkürlich zugeteilte Kleidung ihren Körpermaßen anzupassen und schadhafte Stellen auszubessern; als Nähnadeln benutzten sie Holzsplitter, die Fäden zogen sie aus der einen Decke, die man ihnen gegeben hatte. Manche Frauen lernten, mit im Ofen erhitzten Backsteinen zu bügeln."
Ruth Bondy
Sexing the Memory - Geschlechterdifferenz in den Erinnerungen an Auschwitz
Das Forschungsinteresse für die vorliegende Studie entwickelte sich aus der Irritation durch den Widerspruch zwischen der vielzitierten These von der Unsagbarkeit des Holocaust und der Tatsache, dass mittlerweile Zehntausende von Erinnerungstexten Holocaustüberlebender existieren. Jean-François Lyotard vertrat die Ansicht, dass "die durch den Holocaust hervorgerufene Erschütterung so groß" sei, dass sie sogar "die Instru-mente, mit deren Hilfe sie hätte gemessen werden können, zerstört" habe, und Lawrence Langer gab zu bedenken, dass womöglich die Sprache erst noch "vom Makel der Normalität befreit" werden müsse, um Auschwitz adäquat in Worte fassen zu können. Doch die Existenz der Zeugnisse bleibt unbestritten. Ganz im Gegenteil könnte man zu dem Eindruck kommen, dass eine 'immense Zeugnisfülle', 'ergreifende Redebereitschaft' und ebenso große Freude über den Austausch und die Zuhörerschaft seitens der Über-lebenden bestehen, was sich in persönlichen Gesprächen, die sich fast ausschließlich zufälligen Begegnungen verdanken, wiederholt deutlich zeigte. Die Debatte über die Undarstellbarkeit des "Barbarischen" muss also durch den Blick auf diejenigen Texte begleitet werden, die die KZ-Erfahrung auszudrücken und für das kulturelle Gedächtnis festzuhalten v
Vorwort
Seit die sogenannte Holocaustliteratur nach Ende des Kriegs mit Bericht-erstattungen und Anklageschriften ihren Anfang nahm, reißt der Faden nicht ab von Schriften, die sich mit Ursache und Wirkung der Katastrophe, mit den Lebensgeschichten der Überlebenden und der Toten, mit der philosophischen und der religiösen Bedeutung der Shoah befassen. Nicht nur lässt die Faszination mit den Ereignissen und ihrer Bedeutung nicht nach, sondern das Interesse nimmt sogar zu. Vor allem öffnen sich immer neue Perspektiven, die das Ungeheuerliche des Genozids in neuem Licht erscheinen lassen. Von Frauen im KZ war anfänglich kaum die Rede, sie waren in der Rubrik "ferner liefen" untergebracht und wurden in den ersten Nachkriegsjahren weitgehend übersehen. Im Zuge der Frauenbewegung traten sie dann aus dem Schatten, und so waren es zunächst die spezifischen Erfahrungen der weiblichen Häftlinge, die aufgearbeitet werden mussten. Inzwischen gilt es, neue theoretische Fragestellungen, wie sie unter anderem die Gen-derforschung mit sich gebracht hat, auch auf die Grenzsituation der weib-lichen Opfer der Nazis anzuwenden.
Margret Grafs Buch fasst nicht nur den biologischen und nicht nur den psychologischen Zustand der Frauen im KZ ins Auge, sondern auch das soziale Umfeld, in dem die Frau als Frau definiert wurde und wird und untersucht, wie sich eine solche Wahrnehmung von der körperbedingten der männlichen Mitgefangenen unterscheidet. Der genderspezifische Standpunkt ergibt neue Erkenntnisse für den fortschrittlichen (und fortschreitenden) Feminismus einerseits, aber andererseits bereichert er auch die Shoah-Forschung durch das genaue Hinschauen auf die Funktionalität der Körperlichkeit in den unnatürlichen Umständen der Konzentrations- und Vernichtungslager. Das Buch ist ein Beitrag zu beidem, Theorie und Geschichte greifen hier ineinander und ergänzen einander.
Ruth Klüger - Irvine, im November 2014
"[I]n Birkenau fiel bereits einen Tag nach der Einlieferung ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern auf: Die Männer sahen in ihren Hüten ohne Krempe und den beliebig zugeworfenen - zu kurzen, zu langen, zu weiten, zu engen - Hosen und Mänteln wie traurige schwarze Störche aus. Den Frauen war es innerhalb von nur vierundzwanzig Stunden gelungen, die ebenfalls willkürlich zugeteilte Kleidung ihren Körpermaßen anzupassen und schadhafte Stellen auszubessern; als Nähnadeln benutzten sie Holzsplitter, die Fäden zogen sie aus der einen Decke, die man ihnen gegeben hatte. Manche Frauen lernten, mit im Ofen erhitzten Backsteinen zu bügeln."
Ruth Bondy
Sexing the Memory - Geschlechterdifferenz in den Erinnerungen an Auschwitz
Das Forschungsinteresse für die vorliegende Studie entwickelte sich aus der Irritation durch den Widerspruch zwischen der vielzitierten These von der Unsagbarkeit des Holocaust und der Tatsache, dass mittlerweile Zehntausende von Erinnerungstexten Holocaustüberlebender existieren. Jean-François Lyotard vertrat die Ansicht, dass "die durch den Holocaust hervorgerufene Erschütterung so groß" sei, dass sie sogar "die Instru-mente, mit deren Hilfe sie hätte gemessen werden können, zerstört" habe, und Lawrence Langer gab zu bedenken, dass womöglich die Sprache erst noch "vom Makel der Normalität befreit" werden müsse, um Auschwitz adäquat in Worte fassen zu können. Doch die Existenz der Zeugnisse bleibt unbestritten. Ganz im Gegenteil könnte man zu dem Eindruck kommen, dass eine 'immense Zeugnisfülle', 'ergreifende Redebereitschaft' und ebenso große Freude über den Austausch und die Zuhörerschaft seitens der Über-lebenden bestehen, was sich in persönlichen Gesprächen, die sich fast ausschließlich zufälligen Begegnungen verdanken, wiederholt deutlich zeigte. Die Debatte über die Undarstellbarkeit des "Barbarischen" muss also durch den Blick auf diejenigen Texte begleitet werden, die die KZ-Erfahrung auszudrücken und für das kulturelle Gedächtnis festzuhalten v
Seit die sogenannte Holocaustliteratur nach Ende des Kriegs mit Bericht-erstattungen und Anklageschriften ihren Anfang nahm, reißt der Faden nicht ab von Schriften, die sich mit Ursache und Wirkung der Katastrophe, mit den Lebensgeschichten der Überlebenden und der Toten, mit der philosophischen und der religiösen Bedeutung der Shoah befassen. Nicht nur lässt die Faszination mit den Ereignissen und ihrer Bedeutung nicht nach, sondern das Interesse nimmt sogar zu. Vor allem öffnen sich immer neue Perspektiven, die das Ungeheuerliche des Genozids in neuem Licht erscheinen lassen. Von Frauen im KZ war anfänglich kaum die Rede, sie waren in der Rubrik "ferner liefen" untergebracht und wurden in den ersten Nachkriegsjahren weitgehend übersehen. Im Zuge der Frauenbewegung traten sie dann aus dem Schatten, und so waren es zunächst die spezifischen Erfahrungen der weiblichen Häftlinge, die aufgearbeitet werden mussten. Inzwischen gilt es, neue theoretische Fragestellungen, wie sie unter anderem die Gen-derforschung mit sich gebracht hat, auch auf die Grenzsituation der weib-lichen Opfer der Nazis anzuwenden.
Margret Grafs Buch fasst nicht nur den biologischen und nicht nur den psychologischen Zustand der Frauen im KZ ins Auge, sondern auch das soziale Umfeld, in dem die Frau als Frau definiert wurde und wird und untersucht, wie sich eine solche Wahrnehmung von der körperbedingten der männlichen Mitgefangenen unterscheidet. Der genderspezifische Standpunkt ergibt neue Erkenntnisse für den fortschrittlichen (und fortschreitenden) Feminismus einerseits, aber andererseits bereichert er auch die Shoah-Forschung durch das genaue Hinschauen auf die Funktionalität der Körperlichkeit in den unnatürlichen Umständen der Konzentrations- und Vernichtungslager. Das Buch ist ein Beitrag zu beidem, Theorie und Geschichte greifen hier ineinander und ergänzen einander.
Ruth Klüger - Irvine, im November 2014
"[I]n Birkenau fiel bereits einen Tag nach der Einlieferung ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern auf: Die Männer sahen in ihren Hüten ohne Krempe und den beliebig zugeworfenen - zu kurzen, zu langen, zu weiten, zu engen - Hosen und Mänteln wie traurige schwarze Störche aus. Den Frauen war es innerhalb von nur vierundzwanzig Stunden gelungen, die ebenfalls willkürlich zugeteilte Kleidung ihren Körpermaßen anzupassen und schadhafte Stellen auszubessern; als Nähnadeln benutzten sie Holzsplitter, die Fäden zogen sie aus der einen Decke, die man ihnen gegeben hatte. Manche Frauen lernten, mit im Ofen erhitzten Backsteinen zu bügeln."
Ruth Bondy
Sexing the Memory - Geschlechterdifferenz in den Erinnerungen an Auschwitz
Das Forschungsinteresse für die vorliegende Studie entwickelte sich aus der Irritation durch den Widerspruch zwischen der vielzitierten These von der Unsagbarkeit des Holocaust und der Tatsache, dass mittlerweile Zehntausende von Erinnerungstexten Holocaustüberlebender existieren. Jean-François Lyotard vertrat die Ansicht, dass "die durch den Holocaust hervorgerufene Erschütterung so groß" sei, dass sie sogar "die Instru-mente, mit deren Hilfe sie hätte gemessen werden können, zerstört" habe, und Lawrence Langer gab zu bedenken, dass womöglich die Sprache erst noch "vom Makel der Normalität befreit" werden müsse, um Auschwitz adäquat in Worte fassen zu können. Doch die Existenz der Zeugnisse bleibt unbestritten. Ganz im Gegenteil könnte man zu dem Eindruck kommen, dass eine 'immense Zeugnisfülle', 'ergreifende Redebereitschaft' und ebenso große Freude über den Austausch und die Zuhörerschaft seitens der Über-lebenden bestehen, was sich in persönlichen Gesprächen, die sich fast ausschließlich zufälligen Begegnungen verdanken, wiederholt deutlich zeigte. Die Debatte über die Undarstellbarkeit des "Barbarischen" muss also durch den Blick auf diejenigen Texte begleitet werden, die die KZ-Erfahrung auszudrücken und für das kulturelle Gedächtnis festzuhalten v
Details
| Erscheinungsjahr: | 2015 |
|---|---|
| Fachbereich: | Zeitgeschichte & Politik |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Jahrhundert: | ab 1949 |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 287 S. |
| ISBN-13: | 9783593504902 |
| ISBN-10: | 3593504901 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Paperback |
| Autor: | Graf, Margret |
| Auflage: | 1/2015 |
| Hersteller: |
Campus Verlag in der Beltz Verlagsgruppe
GmbH & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG, Werderstr. 10, D-69469 Weinheim, info@campus.de |
| Maße: | 214 x 142 x 18 mm |
| Von/Mit: | Margret Graf |
| Erscheinungsdatum: | 10.09.2015 |
| Gewicht: | 0,368 kg |