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Beschreibung
Ein 20-Jähriger aus der Gegend um Leipzig wechselt 1941 von der Schlosserwerkstatt in die Werkstatt des Krieges. Er repariert Motorräder, Lkws, Panzer etc. Diensteifrig wie Schwejk tut er dies gut, um den eigenen Einsatz an vorderster Front zu vermeiden. Sein Instandsetzungstrupp kommt bis 40 Kilometer vor Moskau, wird 1942 zur "Auffrischung" nach Frankreich geschickt, in den Süden des Landes verlegt, mit einem privaten Abstecher nach Spanien. Wieder an der Ostfront hat Otto Ritter das Glück, kurz vor Stalingrad gestoppt zu werden. Dann geht es zurück - über das Gebiet der Ukraine, Rumänien, die Slowakei, Polen, Belarus, Litauen, Ost- und Westpreußen, Dänemark, Holstein bis nach Brandenburg. Dabei werden die Zweifel größer, der Frust, auch die Hoffnung, dass alles bald vorbei sein würde. Als Kradfahrer nimmt er sich einige Freiheiten heraus, und nachdem die Amerikaner sein Heimatdorf erreicht hatten, desertiert er - unternimmt ab Ende April 1945 mit einem Kameraden "eine Frühjahrswanderung ohne Befehle". Sie schlagen sich durch und schließlich verleugnet unser Protagonist "frech wie Oskar" sein Soldatsein. So hat er das Glück, nicht in Gefangenschaft zu geraten, sondern zu Hause seine Freundin in die Arme schließen zu können. Die Liebesbriefe an sie und erhaltene Tagebuch-Notizen sind Basis für seine Aufzeichnungen.
Ein 20-Jähriger aus der Gegend um Leipzig wechselt 1941 von der Schlosserwerkstatt in die Werkstatt des Krieges. Er repariert Motorräder, Lkws, Panzer etc. Diensteifrig wie Schwejk tut er dies gut, um den eigenen Einsatz an vorderster Front zu vermeiden. Sein Instandsetzungstrupp kommt bis 40 Kilometer vor Moskau, wird 1942 zur "Auffrischung" nach Frankreich geschickt, in den Süden des Landes verlegt, mit einem privaten Abstecher nach Spanien. Wieder an der Ostfront hat Otto Ritter das Glück, kurz vor Stalingrad gestoppt zu werden. Dann geht es zurück - über das Gebiet der Ukraine, Rumänien, die Slowakei, Polen, Belarus, Litauen, Ost- und Westpreußen, Dänemark, Holstein bis nach Brandenburg. Dabei werden die Zweifel größer, der Frust, auch die Hoffnung, dass alles bald vorbei sein würde. Als Kradfahrer nimmt er sich einige Freiheiten heraus, und nachdem die Amerikaner sein Heimatdorf erreicht hatten, desertiert er - unternimmt ab Ende April 1945 mit einem Kameraden "eine Frühjahrswanderung ohne Befehle". Sie schlagen sich durch und schließlich verleugnet unser Protagonist "frech wie Oskar" sein Soldatsein. So hat er das Glück, nicht in Gefangenschaft zu geraten, sondern zu Hause seine Freundin in die Arme schließen zu können. Die Liebesbriefe an sie und erhaltene Tagebuch-Notizen sind Basis für seine Aufzeichnungen.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. Vor der Einberufung
2. Ausbildung in Wittenberg und ab zum I-Trupp
3. Auf dem Weg nach Moskau 1941
4. Bei der neuen Instandsetzungs-Staffel
5. Rückzug aus der Moskauer Gegend
6. In Frankreich zur "Auffrischung"
7. Urlaub im Juli 1942 und die ersten Liebesbriefe
8. Urlaub im Oktober 1942
9. Verlegung nach Südfrankreich
10. Die 7. Panzer-Division erreicht das Ziel Stalingrad nicht
11. Rückzug mit Pausen
12. Einsatz bei Belgorod und chaotische Rückzugsphasen
13. Dritter Urlaub im November 1943
14. Krank geschrieben, Alkohol und "Kultur"
15. Trubel zu Jahresbeginn 1944; Freiheiten als Kradfahrer
16. In Rumänien über die Karpaten im Schneesturm
17. Zurück bei der 7. Panzer-Division, Panzerlehrgang, Sport und Kultur
18. Russisches Flugblatt und Transport per Bahn
19. Im Gebiet von Litauen und Ostpreußen
20. Jahreswechsel 1944/45, von Ostpreußen bis nahe Warschau
21. Fluchtartiger Aufbruch bis Gotenhafen, bei mir ein "Glücksengel"
22. Flucht über die Ostsee bis Dänemark und zurück bis Putlos (Holstein)
23. Entscheidung im April 1945: Nicht nach Berlin!
24. Ein "Schatz" rettet uns vorm Verhungern
25. Auf der Ami-Seite der Elbe gefangen, aber Frechheit siegt
26. Erneut Glück: Landkarten-Fund für den Heimweg
Nachwort
Abbildungsverzeichnis
Personenregister
1. Vor der Einberufung
2. Ausbildung in Wittenberg und ab zum I-Trupp
3. Auf dem Weg nach Moskau 1941
4. Bei der neuen Instandsetzungs-Staffel
5. Rückzug aus der Moskauer Gegend
6. In Frankreich zur "Auffrischung"
7. Urlaub im Juli 1942 und die ersten Liebesbriefe
8. Urlaub im Oktober 1942
9. Verlegung nach Südfrankreich
10. Die 7. Panzer-Division erreicht das Ziel Stalingrad nicht
11. Rückzug mit Pausen
12. Einsatz bei Belgorod und chaotische Rückzugsphasen
13. Dritter Urlaub im November 1943
14. Krank geschrieben, Alkohol und "Kultur"
15. Trubel zu Jahresbeginn 1944; Freiheiten als Kradfahrer
16. In Rumänien über die Karpaten im Schneesturm
17. Zurück bei der 7. Panzer-Division, Panzerlehrgang, Sport und Kultur
18. Russisches Flugblatt und Transport per Bahn
19. Im Gebiet von Litauen und Ostpreußen
20. Jahreswechsel 1944/45, von Ostpreußen bis nahe Warschau
21. Fluchtartiger Aufbruch bis Gotenhafen, bei mir ein "Glücksengel"
22. Flucht über die Ostsee bis Dänemark und zurück bis Putlos (Holstein)
23. Entscheidung im April 1945: Nicht nach Berlin!
24. Ein "Schatz" rettet uns vorm Verhungern
25. Auf der Ami-Seite der Elbe gefangen, aber Frechheit siegt
26. Erneut Glück: Landkarten-Fund für den Heimweg
Nachwort
Abbildungsverzeichnis
Personenregister
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Jahrhundert: | 20. Jahrhundert |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Buch |
| ISBN-13: | 9783938533789 |
| ISBN-10: | 3938533781 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Ritter, Otto |
| Redaktion: | Tobies, Renate |
| Hersteller: |
Eudora Verlag
Müller, Ralf C., Dr. |
| Verantwortliche Person für die EU: | Eudora Verlag, Gerichtsweg 28, D-04103 Leipzig, info@eudora-verlag.de |
| Abbildungen: | Mit 45 Abbildungen s/w, Personenregister |
| Maße: | 250 x 179 x 25 mm |
| Von/Mit: | Otto Ritter |
| Erscheinungsdatum: | 27.03.2026 |
| Gewicht: | 0,788 kg |