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Beschreibung
Fallstudie aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fallstudie entwickelt ein qualitatives Forschungsdesign zur Untersuchung der geringen Teilnahme einkommensschwacher Eltern an Familienbildungsangeboten im nördlichen Stadtteil von Beispielhausen. Die Problemlage besteht darin, dass bestehende Angebote zur frühkindlichen Bildung, Medienerziehung und Übergangsbegleitung zwar konzeptionell hochwertig und kostenfrei zugänglich sind, jedoch vor allem im wohlhabenderen Süden der Stadt auf Resonanz stoßen.

Ziel der Arbeit ist es, ein vollständiges und theoretisch fundiertes Forschungsvorhaben zu konzipieren, das auf einer offenen, explorativen Forschungsfrage basiert: Welche individuellen, sozialen und strukturellen Faktoren beeinflussen die geringe Teilnahme einkommensschwacher Eltern an Angeboten der Familienbildung?

Die methodologische Positionierung erfolgt im Rahmen der qualitativen Sozialforschung und orientiert sich an einem konstruktivistischen Paradigma. Das Forschungsfeld wird sozial und geografisch verortet, wobei insbesondere die Perspektiven benachteiligter Eltern im Mittelpunkt stehen. Für die Datenerhebung wird das problemzentrierte Interview nach Witzel gewählt, die Auswertung erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring. Das Sampling basiert auf theoretischen Kriterien mit Fokus auf Diversität innerhalb der Zielgruppe.

Theoretisch wird die Studie auf drei zentralen Säulen aufgebaut: Bourdieus Theorie sozialer Ungleichheit und des Habitus, Bronfenbrenners ökologische Systemtheorie sowie aktuelle Ansätze zu Bildungsbenachteiligung und symbolischer Exklusion. Daraus ergibt sich ein tiefgreifendes Verständnis für institutionelle und lebensweltliche Barrieren, die zur Nichtteilnahme führen können.

Ein spezifischer Interviewleitfaden wurde entwickelt, der auf niedrigschwellige Weise elterliche Erfahrungen, Barrieren und Verbesserungsvorschläge erfasst. Die Studie endet mit einem Ausblick auf weiterführende qualitative Forschungsperspektiven zur partizipativen Weiterentwicklung familienpädagogischer Angebote.
Fallstudie aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fallstudie entwickelt ein qualitatives Forschungsdesign zur Untersuchung der geringen Teilnahme einkommensschwacher Eltern an Familienbildungsangeboten im nördlichen Stadtteil von Beispielhausen. Die Problemlage besteht darin, dass bestehende Angebote zur frühkindlichen Bildung, Medienerziehung und Übergangsbegleitung zwar konzeptionell hochwertig und kostenfrei zugänglich sind, jedoch vor allem im wohlhabenderen Süden der Stadt auf Resonanz stoßen.

Ziel der Arbeit ist es, ein vollständiges und theoretisch fundiertes Forschungsvorhaben zu konzipieren, das auf einer offenen, explorativen Forschungsfrage basiert: Welche individuellen, sozialen und strukturellen Faktoren beeinflussen die geringe Teilnahme einkommensschwacher Eltern an Angeboten der Familienbildung?

Die methodologische Positionierung erfolgt im Rahmen der qualitativen Sozialforschung und orientiert sich an einem konstruktivistischen Paradigma. Das Forschungsfeld wird sozial und geografisch verortet, wobei insbesondere die Perspektiven benachteiligter Eltern im Mittelpunkt stehen. Für die Datenerhebung wird das problemzentrierte Interview nach Witzel gewählt, die Auswertung erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring. Das Sampling basiert auf theoretischen Kriterien mit Fokus auf Diversität innerhalb der Zielgruppe.

Theoretisch wird die Studie auf drei zentralen Säulen aufgebaut: Bourdieus Theorie sozialer Ungleichheit und des Habitus, Bronfenbrenners ökologische Systemtheorie sowie aktuelle Ansätze zu Bildungsbenachteiligung und symbolischer Exklusion. Daraus ergibt sich ein tiefgreifendes Verständnis für institutionelle und lebensweltliche Barrieren, die zur Nichtteilnahme führen können.

Ein spezifischer Interviewleitfaden wurde entwickelt, der auf niedrigschwellige Weise elterliche Erfahrungen, Barrieren und Verbesserungsvorschläge erfasst. Die Studie endet mit einem Ausblick auf weiterführende qualitative Forschungsperspektiven zur partizipativen Weiterentwicklung familienpädagogischer Angebote.
Über den Autor
Markus Giesecke wurde am 15. April 1979 in Regensburg geboren und ist seit 2011 als freiberuflicher Übersetzer und Dolmetscher für die Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch tätig. Für die englische Sprache ist er als Übersetzer vor dem Landgericht Regensburg öffentlich bestellt und allgemein vereidigt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Übersetzung und Beglaubigung von Urkunden, Zeugnissen, rechtlichen Dokumenten, Gerichtsurteilen, Jahresabschlüssen etc.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Thema: Lexika
Medium: Taschenbuch
Titel: Ein qualitatives Forschungsvorhaben zur geringen Teilnahme von einkommensschwachen Eltern an Angeboten der Familienbildung in Beispielhausen
Inhalt: 16 S.
ISBN-13: 9783389138083
ISBN-10: 3389138080
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Anonymous
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 2 mm
Von/Mit: Anonymous
Erscheinungsdatum: 30.05.2025
Gewicht: 0,04 kg
Artikel-ID: 133581788

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