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Beschreibung
Ein Eigenheim ist möglich.
Aber anders als Sie denken!
Die Mittelschicht, so heißt es, kann sich kein Eigentum mehr leisten in unseren Städten. Der Autor tritt den Gegenbeweis an: Ohne Erbe und Managergehalt hat er ein Mehrfamilienhaus am Bodensee erworben und entwickelt. Es ist also möglich!
Doch mit dem Gehalt wird es meist nicht mehr gelingen, den Traum vom Eigenheim in attraktiven Lagen zu realisieren.
Wie konnte es so weit kommen, dass heute auch für Ingenieure und Professoren selbst ein Reihenhäuschen am Stadtrand nicht mehr drinnen ist?
Eigenheim zeichnet die Entwicklung des Immobilienmarktes der letzten Jahre detailliert nach und beleuchtet die wichtigsten Gründe für die von großen Teilen der Gesellschaft empfundene Unerschwinglichkeit von Wohneigentum. Der Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz zeigt grundlegende Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede unseres Sprach- und Kulturraumes. Und er wirft ein Schlaglicht auf die Frage, wie wir uns hierzulande von Politik, Medien und der Baubranche beeinflussen lassen - und welche Denkmuster dem Traum vom Eigenheim im Weg stehen.
Vor allem aber präsentiert Eigenheim eine alternative Herangehensweise, den Traum vom eigenen Heim zu realisieren - ohne Erbe und Managergehalt. Im Zentrum stehen dabei nicht Fragen der Finanzierung, sondern die Rolle von Arbeit, Einkommen, Konsum, Investitionen, Steuerbelastung und Immobilien bei der Gestaltung des eigenen Lebens.
Eigenheim verbindet fundierte Wirtschaftsanalyse mit einer spannenden Erzählung, hinterfragt dabei etablierte Glaubenssätze unserer Gesellschaft und wird so zum Ratgeber für die finanzielle Lebensführung.
Eigenheim zeigt, wie das Eigenheim vom unerschwinglichen Traum zum Ausgangspunkt eines selbstbestimmteren und finanziell freieren Lebens werden kann.
Aber anders als Sie denken!
Die Mittelschicht, so heißt es, kann sich kein Eigentum mehr leisten in unseren Städten. Der Autor tritt den Gegenbeweis an: Ohne Erbe und Managergehalt hat er ein Mehrfamilienhaus am Bodensee erworben und entwickelt. Es ist also möglich!
Doch mit dem Gehalt wird es meist nicht mehr gelingen, den Traum vom Eigenheim in attraktiven Lagen zu realisieren.
Wie konnte es so weit kommen, dass heute auch für Ingenieure und Professoren selbst ein Reihenhäuschen am Stadtrand nicht mehr drinnen ist?
Eigenheim zeichnet die Entwicklung des Immobilienmarktes der letzten Jahre detailliert nach und beleuchtet die wichtigsten Gründe für die von großen Teilen der Gesellschaft empfundene Unerschwinglichkeit von Wohneigentum. Der Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz zeigt grundlegende Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede unseres Sprach- und Kulturraumes. Und er wirft ein Schlaglicht auf die Frage, wie wir uns hierzulande von Politik, Medien und der Baubranche beeinflussen lassen - und welche Denkmuster dem Traum vom Eigenheim im Weg stehen.
Vor allem aber präsentiert Eigenheim eine alternative Herangehensweise, den Traum vom eigenen Heim zu realisieren - ohne Erbe und Managergehalt. Im Zentrum stehen dabei nicht Fragen der Finanzierung, sondern die Rolle von Arbeit, Einkommen, Konsum, Investitionen, Steuerbelastung und Immobilien bei der Gestaltung des eigenen Lebens.
Eigenheim verbindet fundierte Wirtschaftsanalyse mit einer spannenden Erzählung, hinterfragt dabei etablierte Glaubenssätze unserer Gesellschaft und wird so zum Ratgeber für die finanzielle Lebensführung.
Eigenheim zeigt, wie das Eigenheim vom unerschwinglichen Traum zum Ausgangspunkt eines selbstbestimmteren und finanziell freieren Lebens werden kann.
Ein Eigenheim ist möglich.
Aber anders als Sie denken!
Die Mittelschicht, so heißt es, kann sich kein Eigentum mehr leisten in unseren Städten. Der Autor tritt den Gegenbeweis an: Ohne Erbe und Managergehalt hat er ein Mehrfamilienhaus am Bodensee erworben und entwickelt. Es ist also möglich!
Doch mit dem Gehalt wird es meist nicht mehr gelingen, den Traum vom Eigenheim in attraktiven Lagen zu realisieren.
Wie konnte es so weit kommen, dass heute auch für Ingenieure und Professoren selbst ein Reihenhäuschen am Stadtrand nicht mehr drinnen ist?
Eigenheim zeichnet die Entwicklung des Immobilienmarktes der letzten Jahre detailliert nach und beleuchtet die wichtigsten Gründe für die von großen Teilen der Gesellschaft empfundene Unerschwinglichkeit von Wohneigentum. Der Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz zeigt grundlegende Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede unseres Sprach- und Kulturraumes. Und er wirft ein Schlaglicht auf die Frage, wie wir uns hierzulande von Politik, Medien und der Baubranche beeinflussen lassen - und welche Denkmuster dem Traum vom Eigenheim im Weg stehen.
Vor allem aber präsentiert Eigenheim eine alternative Herangehensweise, den Traum vom eigenen Heim zu realisieren - ohne Erbe und Managergehalt. Im Zentrum stehen dabei nicht Fragen der Finanzierung, sondern die Rolle von Arbeit, Einkommen, Konsum, Investitionen, Steuerbelastung und Immobilien bei der Gestaltung des eigenen Lebens.
Eigenheim verbindet fundierte Wirtschaftsanalyse mit einer spannenden Erzählung, hinterfragt dabei etablierte Glaubenssätze unserer Gesellschaft und wird so zum Ratgeber für die finanzielle Lebensführung.
Eigenheim zeigt, wie das Eigenheim vom unerschwinglichen Traum zum Ausgangspunkt eines selbstbestimmteren und finanziell freieren Lebens werden kann.
Aber anders als Sie denken!
Die Mittelschicht, so heißt es, kann sich kein Eigentum mehr leisten in unseren Städten. Der Autor tritt den Gegenbeweis an: Ohne Erbe und Managergehalt hat er ein Mehrfamilienhaus am Bodensee erworben und entwickelt. Es ist also möglich!
Doch mit dem Gehalt wird es meist nicht mehr gelingen, den Traum vom Eigenheim in attraktiven Lagen zu realisieren.
Wie konnte es so weit kommen, dass heute auch für Ingenieure und Professoren selbst ein Reihenhäuschen am Stadtrand nicht mehr drinnen ist?
Eigenheim zeichnet die Entwicklung des Immobilienmarktes der letzten Jahre detailliert nach und beleuchtet die wichtigsten Gründe für die von großen Teilen der Gesellschaft empfundene Unerschwinglichkeit von Wohneigentum. Der Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz zeigt grundlegende Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede unseres Sprach- und Kulturraumes. Und er wirft ein Schlaglicht auf die Frage, wie wir uns hierzulande von Politik, Medien und der Baubranche beeinflussen lassen - und welche Denkmuster dem Traum vom Eigenheim im Weg stehen.
Vor allem aber präsentiert Eigenheim eine alternative Herangehensweise, den Traum vom eigenen Heim zu realisieren - ohne Erbe und Managergehalt. Im Zentrum stehen dabei nicht Fragen der Finanzierung, sondern die Rolle von Arbeit, Einkommen, Konsum, Investitionen, Steuerbelastung und Immobilien bei der Gestaltung des eigenen Lebens.
Eigenheim verbindet fundierte Wirtschaftsanalyse mit einer spannenden Erzählung, hinterfragt dabei etablierte Glaubenssätze unserer Gesellschaft und wird so zum Ratgeber für die finanzielle Lebensführung.
Eigenheim zeigt, wie das Eigenheim vom unerschwinglichen Traum zum Ausgangspunkt eines selbstbestimmteren und finanziell freieren Lebens werden kann.
Über den Autor
Christian Schimmelpfennig promovierte in Wirtschaftswissenschaften. Nach ersten Berufsjahren in der Steuerberatung war er mehrere Jahre an namhaften Universitäten tätig. Seine Analysen und Konzepte wurden in renommierten wissenschaftlichen Journals publiziert; zudem schreibt er für auflagenstarke Management-Magazine wie den Harvard Business Manager.
2016 kaufte er ohne Erbe und Managergehalt ein sanierungsbedürftiges Mehrfamilienhaus am Bodensee und entwickelte es über viele Jahre. Das hat sich ausgezahlt. In Eigenheim verbindet er wirtschaftswissenschaftliche Analyse mit seinen Erlebnissen aus der Immobilienbranche.
Heute ist er verhaltenstherapeutisch tätig. Dort erlebt er immer wieder, wie eng finanzielle Lebensführung, Arbeitsbelastung und persönliche Freiheit miteinander verbunden sind und welche Möglichkeiten der Lebensgestaltung sich daraus ergeben.
2016 kaufte er ohne Erbe und Managergehalt ein sanierungsbedürftiges Mehrfamilienhaus am Bodensee und entwickelte es über viele Jahre. Das hat sich ausgezahlt. In Eigenheim verbindet er wirtschaftswissenschaftliche Analyse mit seinen Erlebnissen aus der Immobilienbranche.
Heute ist er verhaltenstherapeutisch tätig. Dort erlebt er immer wieder, wie eng finanzielle Lebensführung, Arbeitsbelastung und persönliche Freiheit miteinander verbunden sind und welche Möglichkeiten der Lebensgestaltung sich daraus ergeben.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Populäre Darstellungen |
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 378 S. |
| ISBN-13: | 9783695734894 |
| ISBN-10: | 3695734892 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Schimmelpfennig, Christian |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 220 x 155 x 24 mm |
| Von/Mit: | Christian Schimmelpfennig |
| Erscheinungsdatum: | 01.10.2026 |
| Gewicht: | 0,6 kg |