Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
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Beschreibung
Die meisten Mittelständler haben Künstliche Intelligenz eingekauft. Doch wirtschaftlich messbarer Erfolg bleibt aus.
Der Fehler: KI kommt als IT-Projekt an. Plattform vergleichen, Lizenzen für die Verwaltung buchen, flächendeckend ausrollen. Die Kosten landen auf einer IT-Kostenstelle, das Ergebnis in einem Konzept. Zwei Jahre später steht die Plattform, die Rechnung kommt monatlich, und niemand kann sagen, welche Arbeit sie erledigt.
Der Grund: Es werden die falschen Fragen gestellt. Bei einer KI-Einführung fragen Geschäftsführer nach Anbietern, Sicherheit, Datenschutz, Lizenzgebühr und Startdatum. Bei einer Neueinstellung würden dieselben Menschen fragen: Welche konkrete Aufgabe übernimmt die Person? Welcher Abteilung gehört sie an? Wer ist ihr Vorgesetzter? Was kostet sie in Vollkosten? Woran messen wir ihren Beitrag? Beide Listen sind vernünftig. Nur eine passt zum Problem.
Daniel Koch und Dr. Andreas Kohne drehen die Perspektive deshalb um: Denken Sie KI nicht als Software, sondern als Personal. Ein KI-Mitarbeiter hat eine Stellenbeschreibung, eine Abteilung, einen Vorgesetzten, eine Kostenstelle, ein Onboarding und eine Probezeit. Damit wird KI im Mittelstand entscheidbar, am Montagmorgen und ohne Transformationsprogramm.
Aus zahlreichen Beratungsmandaten in Mittelstand, Kommunen und Rundfunkanstalten: warum KI-Initiativen scheitern. Was Ihre Mitarbeiter längst mit privaten ChatGPT-Accounts tun und welche Risiken diese Schatten-KI erzeugt. Das Stellenprofil eines KI-Mitarbeiters in acht Feldern. Personalkosten statt Softwarekosten, mit Vollkostenrechnung und ROI. Zehn Stellen, die Sie heute besetzen könnten, vom Angebots-Assistenten bis zum Reklamations-Vorbearbeiter. Das Onboarding der ersten 30 Tage, von der Einarbeitung bis zur Probezeit. Und die klare Ansage, wo ein KI-Mitarbeiter nichts zu suchen hat.
Nach der Lektüre haben Sie kein vollständiges Wissen über Künstliche Intelligenz. Sie haben etwas Praktischeres: die erste Stelle, die Sie besetzen. Und die Entscheidung, welche Lizenz Sie nicht kaufen.
Der Fehler: KI kommt als IT-Projekt an. Plattform vergleichen, Lizenzen für die Verwaltung buchen, flächendeckend ausrollen. Die Kosten landen auf einer IT-Kostenstelle, das Ergebnis in einem Konzept. Zwei Jahre später steht die Plattform, die Rechnung kommt monatlich, und niemand kann sagen, welche Arbeit sie erledigt.
Der Grund: Es werden die falschen Fragen gestellt. Bei einer KI-Einführung fragen Geschäftsführer nach Anbietern, Sicherheit, Datenschutz, Lizenzgebühr und Startdatum. Bei einer Neueinstellung würden dieselben Menschen fragen: Welche konkrete Aufgabe übernimmt die Person? Welcher Abteilung gehört sie an? Wer ist ihr Vorgesetzter? Was kostet sie in Vollkosten? Woran messen wir ihren Beitrag? Beide Listen sind vernünftig. Nur eine passt zum Problem.
Daniel Koch und Dr. Andreas Kohne drehen die Perspektive deshalb um: Denken Sie KI nicht als Software, sondern als Personal. Ein KI-Mitarbeiter hat eine Stellenbeschreibung, eine Abteilung, einen Vorgesetzten, eine Kostenstelle, ein Onboarding und eine Probezeit. Damit wird KI im Mittelstand entscheidbar, am Montagmorgen und ohne Transformationsprogramm.
Aus zahlreichen Beratungsmandaten in Mittelstand, Kommunen und Rundfunkanstalten: warum KI-Initiativen scheitern. Was Ihre Mitarbeiter längst mit privaten ChatGPT-Accounts tun und welche Risiken diese Schatten-KI erzeugt. Das Stellenprofil eines KI-Mitarbeiters in acht Feldern. Personalkosten statt Softwarekosten, mit Vollkostenrechnung und ROI. Zehn Stellen, die Sie heute besetzen könnten, vom Angebots-Assistenten bis zum Reklamations-Vorbearbeiter. Das Onboarding der ersten 30 Tage, von der Einarbeitung bis zur Probezeit. Und die klare Ansage, wo ein KI-Mitarbeiter nichts zu suchen hat.
Nach der Lektüre haben Sie kein vollständiges Wissen über Künstliche Intelligenz. Sie haben etwas Praktischeres: die erste Stelle, die Sie besetzen. Und die Entscheidung, welche Lizenz Sie nicht kaufen.
Die meisten Mittelständler haben Künstliche Intelligenz eingekauft. Doch wirtschaftlich messbarer Erfolg bleibt aus.
Der Fehler: KI kommt als IT-Projekt an. Plattform vergleichen, Lizenzen für die Verwaltung buchen, flächendeckend ausrollen. Die Kosten landen auf einer IT-Kostenstelle, das Ergebnis in einem Konzept. Zwei Jahre später steht die Plattform, die Rechnung kommt monatlich, und niemand kann sagen, welche Arbeit sie erledigt.
Der Grund: Es werden die falschen Fragen gestellt. Bei einer KI-Einführung fragen Geschäftsführer nach Anbietern, Sicherheit, Datenschutz, Lizenzgebühr und Startdatum. Bei einer Neueinstellung würden dieselben Menschen fragen: Welche konkrete Aufgabe übernimmt die Person? Welcher Abteilung gehört sie an? Wer ist ihr Vorgesetzter? Was kostet sie in Vollkosten? Woran messen wir ihren Beitrag? Beide Listen sind vernünftig. Nur eine passt zum Problem.
Daniel Koch und Dr. Andreas Kohne drehen die Perspektive deshalb um: Denken Sie KI nicht als Software, sondern als Personal. Ein KI-Mitarbeiter hat eine Stellenbeschreibung, eine Abteilung, einen Vorgesetzten, eine Kostenstelle, ein Onboarding und eine Probezeit. Damit wird KI im Mittelstand entscheidbar, am Montagmorgen und ohne Transformationsprogramm.
Aus zahlreichen Beratungsmandaten in Mittelstand, Kommunen und Rundfunkanstalten: warum KI-Initiativen scheitern. Was Ihre Mitarbeiter längst mit privaten ChatGPT-Accounts tun und welche Risiken diese Schatten-KI erzeugt. Das Stellenprofil eines KI-Mitarbeiters in acht Feldern. Personalkosten statt Softwarekosten, mit Vollkostenrechnung und ROI. Zehn Stellen, die Sie heute besetzen könnten, vom Angebots-Assistenten bis zum Reklamations-Vorbearbeiter. Das Onboarding der ersten 30 Tage, von der Einarbeitung bis zur Probezeit. Und die klare Ansage, wo ein KI-Mitarbeiter nichts zu suchen hat.
Nach der Lektüre haben Sie kein vollständiges Wissen über Künstliche Intelligenz. Sie haben etwas Praktischeres: die erste Stelle, die Sie besetzen. Und die Entscheidung, welche Lizenz Sie nicht kaufen.
Der Fehler: KI kommt als IT-Projekt an. Plattform vergleichen, Lizenzen für die Verwaltung buchen, flächendeckend ausrollen. Die Kosten landen auf einer IT-Kostenstelle, das Ergebnis in einem Konzept. Zwei Jahre später steht die Plattform, die Rechnung kommt monatlich, und niemand kann sagen, welche Arbeit sie erledigt.
Der Grund: Es werden die falschen Fragen gestellt. Bei einer KI-Einführung fragen Geschäftsführer nach Anbietern, Sicherheit, Datenschutz, Lizenzgebühr und Startdatum. Bei einer Neueinstellung würden dieselben Menschen fragen: Welche konkrete Aufgabe übernimmt die Person? Welcher Abteilung gehört sie an? Wer ist ihr Vorgesetzter? Was kostet sie in Vollkosten? Woran messen wir ihren Beitrag? Beide Listen sind vernünftig. Nur eine passt zum Problem.
Daniel Koch und Dr. Andreas Kohne drehen die Perspektive deshalb um: Denken Sie KI nicht als Software, sondern als Personal. Ein KI-Mitarbeiter hat eine Stellenbeschreibung, eine Abteilung, einen Vorgesetzten, eine Kostenstelle, ein Onboarding und eine Probezeit. Damit wird KI im Mittelstand entscheidbar, am Montagmorgen und ohne Transformationsprogramm.
Aus zahlreichen Beratungsmandaten in Mittelstand, Kommunen und Rundfunkanstalten: warum KI-Initiativen scheitern. Was Ihre Mitarbeiter längst mit privaten ChatGPT-Accounts tun und welche Risiken diese Schatten-KI erzeugt. Das Stellenprofil eines KI-Mitarbeiters in acht Feldern. Personalkosten statt Softwarekosten, mit Vollkostenrechnung und ROI. Zehn Stellen, die Sie heute besetzen könnten, vom Angebots-Assistenten bis zum Reklamations-Vorbearbeiter. Das Onboarding der ersten 30 Tage, von der Einarbeitung bis zur Probezeit. Und die klare Ansage, wo ein KI-Mitarbeiter nichts zu suchen hat.
Nach der Lektüre haben Sie kein vollständiges Wissen über Künstliche Intelligenz. Sie haben etwas Praktischeres: die erste Stelle, die Sie besetzen. Und die Entscheidung, welche Lizenz Sie nicht kaufen.
Über den Autor
Daniel Koch, [...]., MBA, ist Unternehmer, Hochschuldozent und Fachbuchautor mit Schwerpunkt auf Künstlicher Intelligenz und Vertrieb. Als Gründer und Geschäftsführer der Valisory GmbH, der Agentur für KI-Mitarbeiter im Mittelstand, verantwortet er in der Rolle des Head of Sales den Vertrieb des Unternehmens.
An der Hochschule Weserbergland in Hameln sowie der Beruflichen Hochschule Hamburg lehrt er in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Betriebswirtschaft. An der Hochschule Weserbergland ist er darüber hinaus Mitglied des Senats. Seine fachliche Expertise bringt er zudem als Autor mehrerer Fachbücher zu den Themenfeldern KI, Nachhaltigkeit und Management ein, in denen er unternehmerische Praxis mit wissenschaftlicher Perspektive verbindet.
An der Hochschule Weserbergland in Hameln sowie der Beruflichen Hochschule Hamburg lehrt er in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Betriebswirtschaft. An der Hochschule Weserbergland ist er darüber hinaus Mitglied des Senats. Seine fachliche Expertise bringt er zudem als Autor mehrerer Fachbücher zu den Themenfeldern KI, Nachhaltigkeit und Management ein, in denen er unternehmerische Praxis mit wissenschaftlicher Perspektive verbindet.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Management |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 120 S. |
| ISBN-13: | 9783695743681 |
| ISBN-10: | 3695743689 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: |
Koch, Daniel
Kohne, Andreas |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 215 x 135 x 9 mm |
| Von/Mit: | Daniel Koch (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 18.08.2026 |
| Gewicht: | 0,173 kg |