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Beschreibung
Sie denken die Gedanken ihrer Täter. Sie richten sich nach Maßstäben, die sie vernichten. Sie verwalten sich selbst bis zur Erschöpfung - und nennen es Autonomie.
Dieses Buch zeigt, was hinter dem Selbstgespräch steht: eine systematische Kolonisierung des Inneren. Was als private Reflexion erscheint, ist besetztes Territorium. Was als Selbstfürsorge gilt, ist installierte Kontrolle. Was als Kritik auftritt, stabilisiert Herrschaft.
Der Mythos von Narziss und Echo beschreibt keine antike Ausnahme, sondern moderne Normalität. Beziehungslosigkeit ist keine Störung - sie ist Ordnung. Sie wird in frühen Beziehungen installiert, durch Institutionen stabilisiert und als kollektive Halluzination reproduziert. Menschen leben in systematischer Isolation und halten sie für Reife.
Oliver Ruppel analysiert, wie ökonomische Verwertung, relationale Unsicherheit und institutionelle Gewalt ein inneres Amt erzeugen, das kontrolliert, bewertet und sanktioniert. Dieses Amt spricht mit fremden Stimmen. Es denkt in fremden Kategorien. Es reproduziert, was es überwinden soll.
Symptome sind keine Krankheiten, sondern Rebellion, die umgelenkt wird. Kritik ist keine Befreiung, sondern Integration. Therapie ist keine Heilung, sondern Optimierung der Unterwerfung. Und individuelle Lösungen scheitern, weil das Problem kollektiv ist.
Dieses Buch bietet keine Techniken. Es zeigt keine Wege. Es verspricht keine Besserung. Es macht sichtbar, was unsichtbar bleiben soll: Dass innere Kolonisierung kein psychologisches Problem ist, sondern ein politisches. Dass ihre Überwindung nicht Selbstarbeit erfordert, sondern Transformation von Verhältnissen.
Eine radikale Diagnose ohne Trost. Für alle, die spüren, dass ihr Leiden nicht privat ist.
Dieses Buch zeigt, was hinter dem Selbstgespräch steht: eine systematische Kolonisierung des Inneren. Was als private Reflexion erscheint, ist besetztes Territorium. Was als Selbstfürsorge gilt, ist installierte Kontrolle. Was als Kritik auftritt, stabilisiert Herrschaft.
Der Mythos von Narziss und Echo beschreibt keine antike Ausnahme, sondern moderne Normalität. Beziehungslosigkeit ist keine Störung - sie ist Ordnung. Sie wird in frühen Beziehungen installiert, durch Institutionen stabilisiert und als kollektive Halluzination reproduziert. Menschen leben in systematischer Isolation und halten sie für Reife.
Oliver Ruppel analysiert, wie ökonomische Verwertung, relationale Unsicherheit und institutionelle Gewalt ein inneres Amt erzeugen, das kontrolliert, bewertet und sanktioniert. Dieses Amt spricht mit fremden Stimmen. Es denkt in fremden Kategorien. Es reproduziert, was es überwinden soll.
Symptome sind keine Krankheiten, sondern Rebellion, die umgelenkt wird. Kritik ist keine Befreiung, sondern Integration. Therapie ist keine Heilung, sondern Optimierung der Unterwerfung. Und individuelle Lösungen scheitern, weil das Problem kollektiv ist.
Dieses Buch bietet keine Techniken. Es zeigt keine Wege. Es verspricht keine Besserung. Es macht sichtbar, was unsichtbar bleiben soll: Dass innere Kolonisierung kein psychologisches Problem ist, sondern ein politisches. Dass ihre Überwindung nicht Selbstarbeit erfordert, sondern Transformation von Verhältnissen.
Eine radikale Diagnose ohne Trost. Für alle, die spüren, dass ihr Leiden nicht privat ist.
Sie denken die Gedanken ihrer Täter. Sie richten sich nach Maßstäben, die sie vernichten. Sie verwalten sich selbst bis zur Erschöpfung - und nennen es Autonomie.
Dieses Buch zeigt, was hinter dem Selbstgespräch steht: eine systematische Kolonisierung des Inneren. Was als private Reflexion erscheint, ist besetztes Territorium. Was als Selbstfürsorge gilt, ist installierte Kontrolle. Was als Kritik auftritt, stabilisiert Herrschaft.
Der Mythos von Narziss und Echo beschreibt keine antike Ausnahme, sondern moderne Normalität. Beziehungslosigkeit ist keine Störung - sie ist Ordnung. Sie wird in frühen Beziehungen installiert, durch Institutionen stabilisiert und als kollektive Halluzination reproduziert. Menschen leben in systematischer Isolation und halten sie für Reife.
Oliver Ruppel analysiert, wie ökonomische Verwertung, relationale Unsicherheit und institutionelle Gewalt ein inneres Amt erzeugen, das kontrolliert, bewertet und sanktioniert. Dieses Amt spricht mit fremden Stimmen. Es denkt in fremden Kategorien. Es reproduziert, was es überwinden soll.
Symptome sind keine Krankheiten, sondern Rebellion, die umgelenkt wird. Kritik ist keine Befreiung, sondern Integration. Therapie ist keine Heilung, sondern Optimierung der Unterwerfung. Und individuelle Lösungen scheitern, weil das Problem kollektiv ist.
Dieses Buch bietet keine Techniken. Es zeigt keine Wege. Es verspricht keine Besserung. Es macht sichtbar, was unsichtbar bleiben soll: Dass innere Kolonisierung kein psychologisches Problem ist, sondern ein politisches. Dass ihre Überwindung nicht Selbstarbeit erfordert, sondern Transformation von Verhältnissen.
Eine radikale Diagnose ohne Trost. Für alle, die spüren, dass ihr Leiden nicht privat ist.
Dieses Buch zeigt, was hinter dem Selbstgespräch steht: eine systematische Kolonisierung des Inneren. Was als private Reflexion erscheint, ist besetztes Territorium. Was als Selbstfürsorge gilt, ist installierte Kontrolle. Was als Kritik auftritt, stabilisiert Herrschaft.
Der Mythos von Narziss und Echo beschreibt keine antike Ausnahme, sondern moderne Normalität. Beziehungslosigkeit ist keine Störung - sie ist Ordnung. Sie wird in frühen Beziehungen installiert, durch Institutionen stabilisiert und als kollektive Halluzination reproduziert. Menschen leben in systematischer Isolation und halten sie für Reife.
Oliver Ruppel analysiert, wie ökonomische Verwertung, relationale Unsicherheit und institutionelle Gewalt ein inneres Amt erzeugen, das kontrolliert, bewertet und sanktioniert. Dieses Amt spricht mit fremden Stimmen. Es denkt in fremden Kategorien. Es reproduziert, was es überwinden soll.
Symptome sind keine Krankheiten, sondern Rebellion, die umgelenkt wird. Kritik ist keine Befreiung, sondern Integration. Therapie ist keine Heilung, sondern Optimierung der Unterwerfung. Und individuelle Lösungen scheitern, weil das Problem kollektiv ist.
Dieses Buch bietet keine Techniken. Es zeigt keine Wege. Es verspricht keine Besserung. Es macht sichtbar, was unsichtbar bleiben soll: Dass innere Kolonisierung kein psychologisches Problem ist, sondern ein politisches. Dass ihre Überwindung nicht Selbstarbeit erfordert, sondern Transformation von Verhältnissen.
Eine radikale Diagnose ohne Trost. Für alle, die spüren, dass ihr Leiden nicht privat ist.
Über den Autor
Oliver Ruppel führt seit 34 Jahren eine Praxis für Psychotherapie. Er ist Autor, Podcaster, therapeutischer Ausbilder und Entwickler der CTW-Hypnosetherapie.
Seine Arbeit verbindet Tiefenpsychologie, Systemtheorie und Phänomenologie - mit dem Ziel, Strukturen des Menschlichen jenseits der Diagnose sichtbar zu machen.
Seine Arbeit verbindet Tiefenpsychologie, Systemtheorie und Phänomenologie - mit dem Ziel, Strukturen des Menschlichen jenseits der Diagnose sichtbar zu machen.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Ratgeber, Sachbuch |
| Produktart: | Ratgeber |
| Rubrik: | Gesundheit |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 160 S. |
| ISBN-13: | 9783384873866 |
| ISBN-10: | 3384873866 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Ruppel, Oliver |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 210 x 148 x 12 mm |
| Von/Mit: | Oliver Ruppel |
| Erscheinungsdatum: | 08.04.2026 |
| Gewicht: | 0,241 kg |