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Beschreibung
I. Vorbemerkungen über die Entwicklung des Seeigeleies.- II. Zur Chemie des Befruchtungsvorganges.- III. Die spontane Entwicklung unbefruchteter Eier (natürliche Parthenogenese).- IV. Zur Geschichte der ersten Versuche über künstliche Parthenogenese.- V. Die ersten Versuche über die osmotische Entwicklungserregung des unbefruchteten Seeigeleies (Arbacia).- VI. Fortsetzung dieser Versuche: Die osmotische Entwicklungserregung der Eier des kalifornischen Seeigels (Strongylocentrotus purpuratus und franciscanus).- VII. Welche chemischen Prozesse im Ei werden durch die hypertonische Lösung modifiziert?.- VIII. Die verbesserte Methode der künstlichen Parthenogenese beim Seeigelei.- IX. Die Wirkung der künstlichen Membranbildung auf das Ei.- X. Die Wirkung der hypertonischen Lösung nach der Membranbildung.- XI. Anhang. Über die relative osmotische Wirksamkeit der Lösungen verschiedener Stoffe.- XII. Über chemische Konstitution und physiologische Wirksamkeit der Säuren.- XIII. Die Rolle der Hydroxylionen bei und nach der Membranbildung durch Säure.- XIV. Die Entwicklungserregung des Seeigeleies durch Alkalien.- XV. Über den Mechanismus der Entstehung der Befruchtungsmembran.- XVI. Membranbildung und Zytolyse.- XVII. Die Entwicklungserregung des Seeigeleies ohne Membranbildung.- XVIII. Über die chemischen Bedingungen der Reifung der Eier.- XIX. Versuche an Seesterneiern.- XX. Versuche an Annelideneiern.- XXI. Versuche an Molluskeneiern.- XXII. Über die Beziehungen zwischen der Lösung des Chorions und der Entwicklungserregung des Eies.- XXIII. Über die Entwicklungsfähigkeit der parthenogenetischen Eier.- XXIV. Über die Hervorrufung der Membranbildung beim Seeigelei mit artfremdem Blute, insbesondere dem Blute von Säugetieren.- XXV. Versuche über dieEntwicklungserregung von Eiern durch Samenextrakt.- XXVI. Das Keimen ölhaltiger Samen und die "natürliche" Parthenogenese.- XXVII. Die Superposition von künstlicher Parthenogenese und Samenbefruchtung in demselben Ei.- Anhang. Über die sogenannte "Gerinnungstheorie" der Entwicklungserregung.- XXVIII. Der autokatalytische Charakter der Nukleinsynthese als Grundlage der Kontinuität der Lebewesen und der Vererbung.- XXIX. Das Wesen des Todes und die Verlängerung des Lebens des Eies durch die Befruchtung.- XXX. Anwendung der Lysintheorie auf die Entwicklungserregung durch das Spermatozoon.- Namenverzeichnis.
I. Vorbemerkungen über die Entwicklung des Seeigeleies.- II. Zur Chemie des Befruchtungsvorganges.- III. Die spontane Entwicklung unbefruchteter Eier (natürliche Parthenogenese).- IV. Zur Geschichte der ersten Versuche über künstliche Parthenogenese.- V. Die ersten Versuche über die osmotische Entwicklungserregung des unbefruchteten Seeigeleies (Arbacia).- VI. Fortsetzung dieser Versuche: Die osmotische Entwicklungserregung der Eier des kalifornischen Seeigels (Strongylocentrotus purpuratus und franciscanus).- VII. Welche chemischen Prozesse im Ei werden durch die hypertonische Lösung modifiziert?.- VIII. Die verbesserte Methode der künstlichen Parthenogenese beim Seeigelei.- IX. Die Wirkung der künstlichen Membranbildung auf das Ei.- X. Die Wirkung der hypertonischen Lösung nach der Membranbildung.- XI. Anhang. Über die relative osmotische Wirksamkeit der Lösungen verschiedener Stoffe.- XII. Über chemische Konstitution und physiologische Wirksamkeit der Säuren.- XIII. Die Rolle der Hydroxylionen bei und nach der Membranbildung durch Säure.- XIV. Die Entwicklungserregung des Seeigeleies durch Alkalien.- XV. Über den Mechanismus der Entstehung der Befruchtungsmembran.- XVI. Membranbildung und Zytolyse.- XVII. Die Entwicklungserregung des Seeigeleies ohne Membranbildung.- XVIII. Über die chemischen Bedingungen der Reifung der Eier.- XIX. Versuche an Seesterneiern.- XX. Versuche an Annelideneiern.- XXI. Versuche an Molluskeneiern.- XXII. Über die Beziehungen zwischen der Lösung des Chorions und der Entwicklungserregung des Eies.- XXIII. Über die Entwicklungsfähigkeit der parthenogenetischen Eier.- XXIV. Über die Hervorrufung der Membranbildung beim Seeigelei mit artfremdem Blute, insbesondere dem Blute von Säugetieren.- XXV. Versuche über dieEntwicklungserregung von Eiern durch Samenextrakt.- XXVI. Das Keimen ölhaltiger Samen und die "natürliche" Parthenogenese.- XXVII. Die Superposition von künstlicher Parthenogenese und Samenbefruchtung in demselben Ei.- Anhang. Über die sogenannte "Gerinnungstheorie" der Entwicklungserregung.- XXVIII. Der autokatalytische Charakter der Nukleinsynthese als Grundlage der Kontinuität der Lebewesen und der Vererbung.- XXIX. Das Wesen des Todes und die Verlängerung des Lebens des Eies durch die Befruchtung.- XXX. Anwendung der Lysintheorie auf die Entwicklungserregung durch das Spermatozoon.- Namenverzeichnis.
Inhaltsverzeichnis
I. Vorbemerkungen über die Entwicklung des Seeigeleies.- II. Zur Chemie des Befruchtungsvorganges.- III. Die spontane Entwicklung unbefruchteter Eier (natürliche Parthenogenese).- IV. Zur Geschichte der ersten Versuche über künstliche Parthenogenese.- V. Die ersten Versuche über die osmotische Entwicklungserregung des unbefruchteten Seeigeleies (Arbacia).- VI. Fortsetzung dieser Versuche: Die osmotische Entwicklungserregung der Eier des kalifornischen Seeigels (Strongylocentrotus purpuratus und franciscanus).- VII. Welche chemischen Prozesse im Ei werden durch die hypertonische Lösung modifiziert?.- VIII. Die verbesserte Methode der künstlichen Parthenogenese beim Seeigelei.- IX. Die Wirkung der künstlichen Membranbildung auf das Ei.- X. Die Wirkung der hypertonischen Lösung nach der Membranbildung.- XI. Anhang. Über die relative osmotische Wirksamkeit der Lösungen verschiedener Stoffe.- XII. Über chemische Konstitution und physiologische Wirksamkeit der Säuren.- XIII. Die Rolle der Hydroxylionen bei und nach der Membranbildung durch Säure.- XIV. Die Entwicklungserregung des Seeigeleies durch Alkalien.- XV. Über den Mechanismus der Entstehung der Befruchtungsmembran.- XVI. Membranbildung und Zytolyse.- XVII. Die Entwicklungserregung des Seeigeleies ohne Membranbildung.- XVIII. Über die chemischen Bedingungen der Reifung der Eier.- XIX. Versuche an Seesterneiern.- XX. Versuche an Annelideneiern.- XXI. Versuche an Molluskeneiern.- XXII. Über die Beziehungen zwischen der Lösung des Chorions und der Entwicklungserregung des Eies.- XXIII. Über die Entwicklungsfähigkeit der parthenogenetischen Eier.- XXIV. Über die Hervorrufung der Membranbildung beim Seeigelei mit artfremdem Blute, insbesondere dem Blute von Säugetieren.- XXV. Versuche über dieEntwicklungserregung von Eiern durch Samenextrakt.- XXVI. Das Keimen ölhaltiger Samen und die "natürliche" Parthenogenese.- XXVII. Die Superposition von künstlicher Parthenogenese und Samenbefruchtung in demselben Ei.- Anhang. Über die sogenannte "Gerinnungstheorie" der Entwicklungserregung.- XXVIII. Der autokatalytische Charakter der Nukleinsynthese als Grundlage der Kontinuität der Lebewesen und der Vererbung.- XXIX. Das Wesen des Todes und die Verlängerung des Lebens des Eies durch die Befruchtung.- XXX. Anwendung der Lysintheorie auf die Entwicklungserregung durch das Spermatozoon.- Namenverzeichnis.
Details
Fachbereich: Populäre Darstellungen
Genre: Chemie, Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Technik
Rubrik: Naturwissenschaften & Technik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: xxiv
260 S.
ISBN-13: 9783642484810
ISBN-10: 3642484816
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Loeb, Jacques
Hersteller: Springer
Springer-Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 216 x 140 x 16 mm
Von/Mit: Jacques Loeb
Gewicht: 0,361 kg
Artikel-ID: 105395645