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Beschreibung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 1,0, , Veranstaltung: Diplomlehrgang, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit widmet sich dem Dilemma der Identifizierung und dem daraus resultierenden Transitionsprozess, in der Form eines Weges (innerer und äußerer), vom Zeitpunkt der Erkenntnis (Beginn des Transitionsprozesses), bis hin zur Geschlechtsumwandlung (dem neuen Ich).
Die Arbeit wird Erfahrungen, Erkenntnisse und Gefühle erfassen und verschiedene Ansätze aufzeigen, Trans*Menschen in Ihrem Transitionsprozess therapeutisch zu begleiten, beziehungsweise festzustellen, ob durch empathische, heilende Gespräche eine Identifizierung, ein Erkennen und Annehmen, des für Trans*Menschen zu diesem Zeitpunkt noch fremden und/oder falschen Körpers, eine meines Erachtens: seelische Verschmelzung mit diesem auch im Zuge des Transitionsprozesses, noch möglich wäre?
Entsprechend des gestiegenen Interesses, bzw. der Aktualität meines Diplomarbeitsthemas, laufender Veränderungen und/oder Adaptierungen in rechtlicher, medizinischer und gesellschaftlicher Hinsicht, gibt es zwar umfangreiche, jedoch Großteils, auf ähnlichen Forschungsansätzen basierende Fachliteratur.
Im Hinblick auf therapeutische Begleitung von Trans*Menschen in ihrem Transitionsprozess, unter Berücksichtigung sozialpädagogischer und/oder anthroposophischer Ansätze, existiert so gut wie keine spezifische Literatur. Aus diesem Grund möchte die vorliegende Arbeit einen Überblick über das umfangreiche Thema Transsexualität bieten und seine wichtigsten Aspekte in einem akzeptablen, interessanten und verständlichen Umfang darstellen. Es wird ihr nicht immer möglich sein, einzelne Themenbereiche bis ins Detail auszuarbeiten, da dies den vorgegebenen Seitenumfang bei weitem sprengen würde.
Die Arbeit wird Erfahrungen, Erkenntnisse und Gefühle erfassen und verschiedene Ansätze aufzeigen, Trans*Menschen in Ihrem Transitionsprozess therapeutisch zu begleiten, beziehungsweise festzustellen, ob durch empathische, heilende Gespräche eine Identifizierung, ein Erkennen und Annehmen, des für Trans*Menschen zu diesem Zeitpunkt noch fremden und/oder falschen Körpers, eine meines Erachtens: seelische Verschmelzung mit diesem auch im Zuge des Transitionsprozesses, noch möglich wäre?
Entsprechend des gestiegenen Interesses, bzw. der Aktualität meines Diplomarbeitsthemas, laufender Veränderungen und/oder Adaptierungen in rechtlicher, medizinischer und gesellschaftlicher Hinsicht, gibt es zwar umfangreiche, jedoch Großteils, auf ähnlichen Forschungsansätzen basierende Fachliteratur.
Im Hinblick auf therapeutische Begleitung von Trans*Menschen in ihrem Transitionsprozess, unter Berücksichtigung sozialpädagogischer und/oder anthroposophischer Ansätze, existiert so gut wie keine spezifische Literatur. Aus diesem Grund möchte die vorliegende Arbeit einen Überblick über das umfangreiche Thema Transsexualität bieten und seine wichtigsten Aspekte in einem akzeptablen, interessanten und verständlichen Umfang darstellen. Es wird ihr nicht immer möglich sein, einzelne Themenbereiche bis ins Detail auszuarbeiten, da dies den vorgegebenen Seitenumfang bei weitem sprengen würde.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 1,0, , Veranstaltung: Diplomlehrgang, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit widmet sich dem Dilemma der Identifizierung und dem daraus resultierenden Transitionsprozess, in der Form eines Weges (innerer und äußerer), vom Zeitpunkt der Erkenntnis (Beginn des Transitionsprozesses), bis hin zur Geschlechtsumwandlung (dem neuen Ich).
Die Arbeit wird Erfahrungen, Erkenntnisse und Gefühle erfassen und verschiedene Ansätze aufzeigen, Trans*Menschen in Ihrem Transitionsprozess therapeutisch zu begleiten, beziehungsweise festzustellen, ob durch empathische, heilende Gespräche eine Identifizierung, ein Erkennen und Annehmen, des für Trans*Menschen zu diesem Zeitpunkt noch fremden und/oder falschen Körpers, eine meines Erachtens: seelische Verschmelzung mit diesem auch im Zuge des Transitionsprozesses, noch möglich wäre?
Entsprechend des gestiegenen Interesses, bzw. der Aktualität meines Diplomarbeitsthemas, laufender Veränderungen und/oder Adaptierungen in rechtlicher, medizinischer und gesellschaftlicher Hinsicht, gibt es zwar umfangreiche, jedoch Großteils, auf ähnlichen Forschungsansätzen basierende Fachliteratur.
Im Hinblick auf therapeutische Begleitung von Trans*Menschen in ihrem Transitionsprozess, unter Berücksichtigung sozialpädagogischer und/oder anthroposophischer Ansätze, existiert so gut wie keine spezifische Literatur. Aus diesem Grund möchte die vorliegende Arbeit einen Überblick über das umfangreiche Thema Transsexualität bieten und seine wichtigsten Aspekte in einem akzeptablen, interessanten und verständlichen Umfang darstellen. Es wird ihr nicht immer möglich sein, einzelne Themenbereiche bis ins Detail auszuarbeiten, da dies den vorgegebenen Seitenumfang bei weitem sprengen würde.
Die Arbeit wird Erfahrungen, Erkenntnisse und Gefühle erfassen und verschiedene Ansätze aufzeigen, Trans*Menschen in Ihrem Transitionsprozess therapeutisch zu begleiten, beziehungsweise festzustellen, ob durch empathische, heilende Gespräche eine Identifizierung, ein Erkennen und Annehmen, des für Trans*Menschen zu diesem Zeitpunkt noch fremden und/oder falschen Körpers, eine meines Erachtens: seelische Verschmelzung mit diesem auch im Zuge des Transitionsprozesses, noch möglich wäre?
Entsprechend des gestiegenen Interesses, bzw. der Aktualität meines Diplomarbeitsthemas, laufender Veränderungen und/oder Adaptierungen in rechtlicher, medizinischer und gesellschaftlicher Hinsicht, gibt es zwar umfangreiche, jedoch Großteils, auf ähnlichen Forschungsansätzen basierende Fachliteratur.
Im Hinblick auf therapeutische Begleitung von Trans*Menschen in ihrem Transitionsprozess, unter Berücksichtigung sozialpädagogischer und/oder anthroposophischer Ansätze, existiert so gut wie keine spezifische Literatur. Aus diesem Grund möchte die vorliegende Arbeit einen Überblick über das umfangreiche Thema Transsexualität bieten und seine wichtigsten Aspekte in einem akzeptablen, interessanten und verständlichen Umfang darstellen. Es wird ihr nicht immer möglich sein, einzelne Themenbereiche bis ins Detail auszuarbeiten, da dies den vorgegebenen Seitenumfang bei weitem sprengen würde.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2021 |
|---|---|
| Fachbereich: | Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik |
| Genre: | Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Sozialwissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Titel: | Der Transitionsprozess von trans*identen Menschen. Selbstfindung und Selbstwirksamkeit sowie Erkenntnis- und Entscheidungsprozess |
| Inhalt: | 84 S. |
| ISBN-13: | 9783346379085 |
| ISBN-10: | 3346379086 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Rotter, Alfred |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | GRIN Verlag |
| Verantwortliche Person für die EU: | GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com |
| Maße: | 210 x 148 x 7 mm |
| Von/Mit: | Alfred Rotter |
| Erscheinungsdatum: | 29.06.2021 |
| Gewicht: | 0,135 kg |