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Der Körper als Kapital. Inwiefern reproduzieren sich die Strukturen des Schönheitshandelns in der postmodernen...
Taschenbuch von Anonymous
Sprache: Deutsch

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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,6, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Artikel "Die Last des Äußeren" aus der Zeit handelt von der Normalität des Schönmachens für Frauen. Der Autor stellt sich in dem Artikel die Frage, wieso Männer glauben, dass das Aussehen bei ihnen weniger Bedeutung habe. Dies wirft die umgekehrte Frage auf, die ebenso im wissenschaftlichen Diskurs bearbeitet werden kann, wieso Schönheit für Frauen augenscheinlich von größerer Bedeutung ist als für Männer und vor allem wie sich diese Struktur aufrechterhält.

Daraus ergibt sich für mich die Frage, inwieweit sich Strukturen des Schönheitshandelns in der postmodernen Gesellschaft insbesondere bei Frauen reproduzieren. Mit dieser Frage möchte ich mich in dieser Arbeit auseinandersetzen. Im ersten Teil dieser Arbeit wird es um eine Einführung in die Soziologie des Körpers gehen, um die verschiedenen theoretischen Ansätze, die es gibt, aufzuzeigen. Im weiteren Verlauf wird die Zweiheit des Körpers beschrieben, um zu definieren, was unter dem Körper verstanden wird.

Daraufhin zeige ich Pierre Bourdieus strukturalistischen Zugang zum Körper auf. Unter diesem Punkt werde ich den Körper als Kapital und die männliche Herrschaft als Produkt symbolischer Gewalt beschreiben. Dazu werde ich den Habitus-Begriff zur Hilfe nehmen und erklären, wie dieser mit symbolischen Gewalt zusammenspielt.

Als nächsten Schritt werde ich das Schönheitshandelns in der postmodernen Gesellschaft beschreiben sowie das weibliche Schönheitshandeln mit der männlichen Attraktivitätserwartung. Dieses soziale Phänomen werde ich mit Bourdieu analysieren und die vorher beschriebene Theorie darauf anwenden. Dieser Teil soll abschließend dazu dienen, die Strukturen des Schönheitshandelns in der postmodernen Gesellschaft insbesondere bei Frauen zu analysieren und meine Fragestellung gänzlich zu beantworten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,6, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Artikel "Die Last des Äußeren" aus der Zeit handelt von der Normalität des Schönmachens für Frauen. Der Autor stellt sich in dem Artikel die Frage, wieso Männer glauben, dass das Aussehen bei ihnen weniger Bedeutung habe. Dies wirft die umgekehrte Frage auf, die ebenso im wissenschaftlichen Diskurs bearbeitet werden kann, wieso Schönheit für Frauen augenscheinlich von größerer Bedeutung ist als für Männer und vor allem wie sich diese Struktur aufrechterhält.

Daraus ergibt sich für mich die Frage, inwieweit sich Strukturen des Schönheitshandelns in der postmodernen Gesellschaft insbesondere bei Frauen reproduzieren. Mit dieser Frage möchte ich mich in dieser Arbeit auseinandersetzen. Im ersten Teil dieser Arbeit wird es um eine Einführung in die Soziologie des Körpers gehen, um die verschiedenen theoretischen Ansätze, die es gibt, aufzuzeigen. Im weiteren Verlauf wird die Zweiheit des Körpers beschrieben, um zu definieren, was unter dem Körper verstanden wird.

Daraufhin zeige ich Pierre Bourdieus strukturalistischen Zugang zum Körper auf. Unter diesem Punkt werde ich den Körper als Kapital und die männliche Herrschaft als Produkt symbolischer Gewalt beschreiben. Dazu werde ich den Habitus-Begriff zur Hilfe nehmen und erklären, wie dieser mit symbolischen Gewalt zusammenspielt.

Als nächsten Schritt werde ich das Schönheitshandelns in der postmodernen Gesellschaft beschreiben sowie das weibliche Schönheitshandeln mit der männlichen Attraktivitätserwartung. Dieses soziale Phänomen werde ich mit Bourdieu analysieren und die vorher beschriebene Theorie darauf anwenden. Dieser Teil soll abschließend dazu dienen, die Strukturen des Schönheitshandelns in der postmodernen Gesellschaft insbesondere bei Frauen zu analysieren und meine Fragestellung gänzlich zu beantworten.
Details
Erscheinungsjahr: 2017
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Taschenbuch
Titel: Der Körper als Kapital. Inwiefern reproduzieren sich die Strukturen des Schönheitshandelns in der postmodernen Gesellschaft insbesondere bei Frauen?
Inhalt: 24 S.
ISBN-13: 9783668592650
ISBN-10: 3668592659
Sprache: Deutsch
Ausstattung / Beilage: Paperback
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Anonymous
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Anonymous
Erscheinungsdatum: 19.12.2017
Gewicht: 0,051 kg
Artikel-ID: 110725753
Details
Erscheinungsjahr: 2017
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Taschenbuch
Titel: Der Körper als Kapital. Inwiefern reproduzieren sich die Strukturen des Schönheitshandelns in der postmodernen Gesellschaft insbesondere bei Frauen?
Inhalt: 24 S.
ISBN-13: 9783668592650
ISBN-10: 3668592659
Sprache: Deutsch
Ausstattung / Beilage: Paperback
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Anonymous
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Anonymous
Erscheinungsdatum: 19.12.2017
Gewicht: 0,051 kg
Artikel-ID: 110725753
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