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Beschreibung
Ziel dieses Kommentars ist es, "Sein und Zeit" in seiner gedanklichen Grundstruktur sowie in seinem außerordentlichen Ideenreichtum zugänglich zu machen und die leitenden Motive des Werkes in ihrer systematischen Zusammengehörigkeit freizulegen. Zu diesem Zweck sind Bezugnahmen sowohl auf die Transzendentalphilosophie Kants als auch auf die transzendentale Phänomenologie Husserls unerlässlich. Ein Interpretationsansatz, welcher der systematischen Tragweite eines solchen Bezugs zur Transzendentalphilosophie gerecht wird, stellt - trotz der inzwischen kaum zu überblickenden Sekundärliteratur - weiterhin ein Desiderat der Forschung dar. Die Auslegung, die dieser Kommentar vorlegt, analysiert Heideggers Hauptwerk im Rahmen einer textnahen Lektüre. Das mitunter 'Jargonartige' seines Sprachgebrauchs lässt sich nicht überall vermeiden; in der Kommentierung wird jedoch versucht, es - so weit wie möglich - zu reduzieren. Zugleich geht die Darstellung dort über den Wortlaut des Textes hinaus, wo die Argumentation einer näheren Erläuterung oder einer interpretierenden Klärung bedarf. Gerahmt wird der Kommentar von einer kontextualisierenden Einleitung sowie von einem abschließenden Teil, der den Gedankengang von "Sein und Zeit" noch einmal in prägnanter Form rekapituliert, auf Heideggers Transzendentalismus eingeht und die für das Werk zentrale Zeitanalyse zusammenfasst. Ein letzter Abschnitt ist schließlich dem Zusammenhang von "Sein und Zeit" und Heideggers 'Irrtum' gewidmet.
Ziel dieses Kommentars ist es, "Sein und Zeit" in seiner gedanklichen Grundstruktur sowie in seinem außerordentlichen Ideenreichtum zugänglich zu machen und die leitenden Motive des Werkes in ihrer systematischen Zusammengehörigkeit freizulegen. Zu diesem Zweck sind Bezugnahmen sowohl auf die Transzendentalphilosophie Kants als auch auf die transzendentale Phänomenologie Husserls unerlässlich. Ein Interpretationsansatz, welcher der systematischen Tragweite eines solchen Bezugs zur Transzendentalphilosophie gerecht wird, stellt - trotz der inzwischen kaum zu überblickenden Sekundärliteratur - weiterhin ein Desiderat der Forschung dar. Die Auslegung, die dieser Kommentar vorlegt, analysiert Heideggers Hauptwerk im Rahmen einer textnahen Lektüre. Das mitunter 'Jargonartige' seines Sprachgebrauchs lässt sich nicht überall vermeiden; in der Kommentierung wird jedoch versucht, es - so weit wie möglich - zu reduzieren. Zugleich geht die Darstellung dort über den Wortlaut des Textes hinaus, wo die Argumentation einer näheren Erläuterung oder einer interpretierenden Klärung bedarf. Gerahmt wird der Kommentar von einer kontextualisierenden Einleitung sowie von einem abschließenden Teil, der den Gedankengang von "Sein und Zeit" noch einmal in prägnanter Form rekapituliert, auf Heideggers Transzendentalismus eingeht und die für das Werk zentrale Zeitanalyse zusammenfasst. Ein letzter Abschnitt ist schließlich dem Zusammenhang von "Sein und Zeit" und Heideggers 'Irrtum' gewidmet.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Philosophie
Jahrhundert: 20. & 21. Jahrhundert
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 360 S.
ISBN-13: 9783465047728
ISBN-10: 3465047729
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Schnell, Alexander
Hersteller: Klostermann Vittorio GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Vittorio Klostermann GmbH, Haus 1, 2. OG, Westerbachstr. 47, D-60489 Frankfurt am Main, verlag@klostermann.de
Maße: 197 x 121 x 24 mm
Von/Mit: Alexander Schnell
Erscheinungsdatum: 08.07.2026
Gewicht: 0,382 kg
Artikel-ID: 136017386

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