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Beschreibung
Das Mühlhäuser Rechtsbuch, entstanden im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts, stellt eines der herausragenden Zeugnisse für die mittelalterliche Rechts- und Stadtgeschichte Deutschlands dar.
Im Rahmen eines interdisziplinären Projekts von Forschenden der Goethe-Universität Frankfurt und der Philipps-Universität Marburg unter Beteiligung weiterer Fachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wurden eine Neuausgabe der im Stadtarchiv Mühlhausen erhaltenen Handschrift vorbereitet und das Rechtsbuch aus rechtshistorischer, sprachwissenschaftlicher und stadtgeschichtlicher Perspektive in insgesamt drei Bänden eingehend untersucht.
Der zweite Band der vorliegenden Ausgabe dokumentiert die Erträge zweier dem Rechtsbuch gewidmeten wissenschaftlichen Tagungen. In intensiven Exegesen des ganzen Rechtstexts, namentlich des Straf-, Familien- und Erbrechts sowie des allgegenwärtigen Prozessrechts, vorgenommen von führenden Vertreterinnen und Vertretern der jeweiligen rechtshistorischen Teildisziplinen, wird die Quelle analysiert und in einem Resümee insgesamt neu bewertet. Der gedankliche Hintergrund und die Arbeitsweise des unbekannten Verfassers des Rechtsbuchs treten so klarer als bisher zutage.
Im Rahmen eines interdisziplinären Projekts von Forschenden der Goethe-Universität Frankfurt und der Philipps-Universität Marburg unter Beteiligung weiterer Fachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wurden eine Neuausgabe der im Stadtarchiv Mühlhausen erhaltenen Handschrift vorbereitet und das Rechtsbuch aus rechtshistorischer, sprachwissenschaftlicher und stadtgeschichtlicher Perspektive in insgesamt drei Bänden eingehend untersucht.
Der zweite Band der vorliegenden Ausgabe dokumentiert die Erträge zweier dem Rechtsbuch gewidmeten wissenschaftlichen Tagungen. In intensiven Exegesen des ganzen Rechtstexts, namentlich des Straf-, Familien- und Erbrechts sowie des allgegenwärtigen Prozessrechts, vorgenommen von führenden Vertreterinnen und Vertretern der jeweiligen rechtshistorischen Teildisziplinen, wird die Quelle analysiert und in einem Resümee insgesamt neu bewertet. Der gedankliche Hintergrund und die Arbeitsweise des unbekannten Verfassers des Rechtsbuchs treten so klarer als bisher zutage.
Das Mühlhäuser Rechtsbuch, entstanden im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts, stellt eines der herausragenden Zeugnisse für die mittelalterliche Rechts- und Stadtgeschichte Deutschlands dar.
Im Rahmen eines interdisziplinären Projekts von Forschenden der Goethe-Universität Frankfurt und der Philipps-Universität Marburg unter Beteiligung weiterer Fachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wurden eine Neuausgabe der im Stadtarchiv Mühlhausen erhaltenen Handschrift vorbereitet und das Rechtsbuch aus rechtshistorischer, sprachwissenschaftlicher und stadtgeschichtlicher Perspektive in insgesamt drei Bänden eingehend untersucht.
Der zweite Band der vorliegenden Ausgabe dokumentiert die Erträge zweier dem Rechtsbuch gewidmeten wissenschaftlichen Tagungen. In intensiven Exegesen des ganzen Rechtstexts, namentlich des Straf-, Familien- und Erbrechts sowie des allgegenwärtigen Prozessrechts, vorgenommen von führenden Vertreterinnen und Vertretern der jeweiligen rechtshistorischen Teildisziplinen, wird die Quelle analysiert und in einem Resümee insgesamt neu bewertet. Der gedankliche Hintergrund und die Arbeitsweise des unbekannten Verfassers des Rechtsbuchs treten so klarer als bisher zutage.
Im Rahmen eines interdisziplinären Projekts von Forschenden der Goethe-Universität Frankfurt und der Philipps-Universität Marburg unter Beteiligung weiterer Fachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wurden eine Neuausgabe der im Stadtarchiv Mühlhausen erhaltenen Handschrift vorbereitet und das Rechtsbuch aus rechtshistorischer, sprachwissenschaftlicher und stadtgeschichtlicher Perspektive in insgesamt drei Bänden eingehend untersucht.
Der zweite Band der vorliegenden Ausgabe dokumentiert die Erträge zweier dem Rechtsbuch gewidmeten wissenschaftlichen Tagungen. In intensiven Exegesen des ganzen Rechtstexts, namentlich des Straf-, Familien- und Erbrechts sowie des allgegenwärtigen Prozessrechts, vorgenommen von führenden Vertreterinnen und Vertretern der jeweiligen rechtshistorischen Teildisziplinen, wird die Quelle analysiert und in einem Resümee insgesamt neu bewertet. Der gedankliche Hintergrund und die Arbeitsweise des unbekannten Verfassers des Rechtsbuchs treten so klarer als bisher zutage.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Jahrhundert: | Mittelalter |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Buch |
| Reihe: | Studien zur Reichsstadtgeschichte |
| Inhalt: |
368 S.
34 farbige Illustr. 34 Illustr. |
| ISBN-13: | 9783731915188 |
| ISBN-10: | 3731915189 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Redaktion: |
Mühlhäuser Arbeitskreis für Reichsstadtgeschichte
Bertelsmeier-Kierst, Christa Breustedt, Sonja Cordes, Albrecht Wittmann, Helge |
| Herausgeber: |
Mühlhäuser Arbeitskreis für Reichsstadtgeschichte/Christa Bertelsmeier
-Kierst/Sonja Breustedt u a |
| Hersteller: |
Imhof Verlag
Imhof, Michael, Verlag GmbH & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Michael Imhof Verlag GmbH & Co.KG, Thomas Imhof, Stettiner Str. 25, D-36100 Petersberg, info@imhof-verlag.de |
| Maße: | 247 x 175 x 28 mm |
| Von/Mit: | Mühlhäuser Arbeitskreis für Reichsstadtgeschichte (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 01.10.2025 |
| Gewicht: | 1,205 kg |