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Beschreibung
Bildungssysteme unterliegen dem historischen Zusammenspiel von Kontinuität und Wandel. Sie weisen zeitspezifische Ausprägungen auf, die nur im Rahmen der jeweiligen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Kontexte zu verstehen sind. Gleichzeitig zeichnen sich Bildungssysteme durch ihren doppelten Auftrag der Überlieferung der Kultur an die heranwachsenden Generationen und deren Vorbereitung auf eine sich verändernde Gesellschaft aus. Als funktionale Teil­systeme einer Gesellschaft wandeln sie sich zwingend mit ihr.
Der vorliegende Band zeichnet diese Veränderungen im Raum der deutschsprachigen Schweiz seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert nach. Er thematisiert die Entstehung der komplexen Strukturen der kantonalen Bildungssysteme und den zunehmenden Einfluss des Bundesstaats und zeigt auf, wie der für die Schweiz konstitutive Bildungsföderalismus zwar Bestand hat, aber immer wieder transformiert wird. Die Studie untersucht das Schweizer Bildungswesen über alle Schulstufen hinweg und widmet sich Querschnittsthemen, die im Lauf der Zeit immer wieder neu bearbeitet und verhandelt wurden: Genderfragen und konfessionelle Fragen, Fragen nach dem Verhältnis zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden oder nach den Aufgaben der Schule als gesellschaftliche 'Problemlöseagentur'.
Bildungssysteme unterliegen dem historischen Zusammenspiel von Kontinuität und Wandel. Sie weisen zeitspezifische Ausprägungen auf, die nur im Rahmen der jeweiligen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Kontexte zu verstehen sind. Gleichzeitig zeichnen sich Bildungssysteme durch ihren doppelten Auftrag der Überlieferung der Kultur an die heranwachsenden Generationen und deren Vorbereitung auf eine sich verändernde Gesellschaft aus. Als funktionale Teil­systeme einer Gesellschaft wandeln sie sich zwingend mit ihr.
Der vorliegende Band zeichnet diese Veränderungen im Raum der deutschsprachigen Schweiz seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert nach. Er thematisiert die Entstehung der komplexen Strukturen der kantonalen Bildungssysteme und den zunehmenden Einfluss des Bundesstaats und zeigt auf, wie der für die Schweiz konstitutive Bildungsföderalismus zwar Bestand hat, aber immer wieder transformiert wird. Die Studie untersucht das Schweizer Bildungswesen über alle Schulstufen hinweg und widmet sich Querschnittsthemen, die im Lauf der Zeit immer wieder neu bearbeitet und verhandelt wurden: Genderfragen und konfessionelle Fragen, Fragen nach dem Verhältnis zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden oder nach den Aufgaben der Schule als gesellschaftliche 'Problemlöseagentur'.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Bildungswesen
Genre: Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Buch
Reihe: Chronos Verlag. Historische Bildungsforschung
Inhalt: 408 S.
6 s/w Illustr.
6 Illustr.
ISBN-13: 9783034015349
ISBN-10: 3034015348
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Redaktion: Brühwiler, Ingrid
Criblez, Lucien
Crotti, Claudia
Helfenberger, Marianne
Hofmann, Michèle
Manz, Karin
Herausgeber: Ingrid Brühwiler/Lucien Criblez/Claudia Crotti u a
Hersteller: Chronos Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GVA Goettingen, Anna-Vandenhoeck-Ring 36, D-37081 Göttingen, info@gva-verlage.de
Abbildungen: 10 schwarz-weiße Abbildungen
Maße: 163 x 229 x 32 mm
Von/Mit: Ingrid Brühwiler (u. a.)
Erscheinungsdatum: 30.11.2025
Gewicht: 0,822 kg
Artikel-ID: 134676220

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