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Beschreibung
Alain Badiou ist nicht nur einer der wichtigsten europäischen Gegenwartsphilosophen, sondern auch selbst Dramatiker und Romancier. Dieser Band widmet untersucht sein Verhältnis zu den Künsten erstmals systematisch - ein Unterfangen, das in dieser Form weltweit bisher einzigartig ist. Dabei untersuchen die Beiträge nicht nur, wie sich Badiou zu kanonischen Künstler*innen (u. a. Wagner, Mallarmé, Duchamp, Malewitsch) verhält und wie er sich von den Lesarten anderer Philosoph*innen (z. B. Heidegger, Lacoue-Labarthe, Adorno) abgrenzt. Sie zeigen auch, dass Badious Kunst-Denken es erfordert, das Verhältnis von Kunst, Philosophie und Politik neu zu konzeptualisieren. Dabei widmen sie sich Badious radikaler Kritik des Theaters der Gegenwart, seinen eigenen Theaterstücken, bringen ihn in ein Gespräch mit Slavoj iek und Catherine Malabou. Sie denken Badiou mit Jorge Luis Borges und Pierre Soulanges, fragen nach seinem Verhältnis zu 'minimal music', Drone - und den Village People.

Den Band beschließt ein bisher unveröffentlichter Beitrag Badious, indem dieser eine Kardinalfrage der Künste stellt: Was macht eigentlich ein Werk aus?
Die Beiträge stammen von: Alain Badiou, Mauro Fosco Bertola, Rex Butler, João Pedro Cachopo, Antonio Calcagno, Justin Clemens, Fred Dalmasso, Jakob Hayner, Robert Kilroy, Javad Momeni Kolour, Osman Nemli, Erik M. Vogt, Jan Völker und Michael Zangerl.
Alain Badiou ist nicht nur einer der wichtigsten europäischen Gegenwartsphilosophen, sondern auch selbst Dramatiker und Romancier. Dieser Band widmet untersucht sein Verhältnis zu den Künsten erstmals systematisch - ein Unterfangen, das in dieser Form weltweit bisher einzigartig ist. Dabei untersuchen die Beiträge nicht nur, wie sich Badiou zu kanonischen Künstler*innen (u. a. Wagner, Mallarmé, Duchamp, Malewitsch) verhält und wie er sich von den Lesarten anderer Philosoph*innen (z. B. Heidegger, Lacoue-Labarthe, Adorno) abgrenzt. Sie zeigen auch, dass Badious Kunst-Denken es erfordert, das Verhältnis von Kunst, Philosophie und Politik neu zu konzeptualisieren. Dabei widmen sie sich Badious radikaler Kritik des Theaters der Gegenwart, seinen eigenen Theaterstücken, bringen ihn in ein Gespräch mit Slavoj iek und Catherine Malabou. Sie denken Badiou mit Jorge Luis Borges und Pierre Soulanges, fragen nach seinem Verhältnis zu 'minimal music', Drone - und den Village People.

Den Band beschließt ein bisher unveröffentlichter Beitrag Badious, indem dieser eine Kardinalfrage der Künste stellt: Was macht eigentlich ein Werk aus?
Die Beiträge stammen von: Alain Badiou, Mauro Fosco Bertola, Rex Butler, João Pedro Cachopo, Antonio Calcagno, Justin Clemens, Fred Dalmasso, Jakob Hayner, Robert Kilroy, Javad Momeni Kolour, Osman Nemli, Erik M. Vogt, Jan Völker und Michael Zangerl.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Geisteswissenschaften allgemein
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 321 S.
ISBN-13: 9783985141449
ISBN-10: 3985141444
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Vogt, Erik M.
Zangerl, Michael
Herausgeber: Erik M Vogt/Michael Zangerl
Hersteller: Vavra, Ingo, Dr.
Turia + Kant, Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Turia + Kant, Leopoldsgasse 14, A-1020 Wien, gpsr@turia.at
Maße: 238 x 159 x 24 mm
Von/Mit: Erik M. Vogt (u. a.)
Erscheinungsdatum: 15.12.2025
Gewicht: 0,595 kg
Artikel-ID: 134357726

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