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Beschreibung
Aufgrund der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Spezialprodukten mit oft kurzen Lebenszyklen ist der Einsatz von flexiblen Chargenproduktionsanlagen in der Prozessindustrie zu einem unverzichtbaren Erfolgsfaktor geworden. Die chargenorientierte Prozessführung stellt jedoch Anforderungen an die Ablaufplanung, denen die Planungssysteme der stückorientierten Fertigungsindustrie nicht gerecht werden.

Stefan Anschütz entwickelt ein produktionsspezifisches Dekompositionsverfahren, das die gemischt-ganzzahlige Programmierung mit Evolutionären Algorithmen kombiniert. Die Anwendbarkeit des Verfahrens wird anhand von Fallbeispielen aus der Chemie-Industrie verifiziert. Der Autor weist somit nach, dass das Verfahren geeignet ist, bei der Produktion von Produkten mit kurzen Laufzeiten Ablaufpläne von hoher Qualität zu generieren.
Aufgrund der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Spezialprodukten mit oft kurzen Lebenszyklen ist der Einsatz von flexiblen Chargenproduktionsanlagen in der Prozessindustrie zu einem unverzichtbaren Erfolgsfaktor geworden. Die chargenorientierte Prozessführung stellt jedoch Anforderungen an die Ablaufplanung, denen die Planungssysteme der stückorientierten Fertigungsindustrie nicht gerecht werden.

Stefan Anschütz entwickelt ein produktionsspezifisches Dekompositionsverfahren, das die gemischt-ganzzahlige Programmierung mit Evolutionären Algorithmen kombiniert. Die Anwendbarkeit des Verfahrens wird anhand von Fallbeispielen aus der Chemie-Industrie verifiziert. Der Autor weist somit nach, dass das Verfahren geeignet ist, bei der Produktion von Produkten mit kurzen Laufzeiten Ablaufpläne von hoher Qualität zu generieren.
Über den Autor
Dr. Stefan Anschütz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Dieter Preßmar am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Hamburg.
Zusammenfassung
Aufgrund der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Spezialprodukten mit oft kurzen Lebenszyklen ist der Einsatz von flexiblen Chargenproduktionsanlagen in der Prozessindustrie zu einem unverzichtbaren Erfolgsfaktor geworden. Die chargenorientierte Prozessführung stellt jedoch Anforderungen an die Ablaufplanung, denen die Planungssysteme der stückorientierten Fertigungsindustrie nicht gerecht werden.

Stefan Anschütz entwickelt ein produktionsspezifisches Dekompositionsverfahren, das die gemischt-ganzzahlige Programmierung mit Evolutionären Algorithmen kombiniert. Die Anwendbarkeit des Verfahrens wird anhand von Fallbeispielen aus der Chemie-Industrie verifiziert. Der Autor weist somit nach, dass das Verfahren geeignet ist, bei der Produktion von Produkten mit kurzen Laufzeiten Ablaufpläne von hoher Qualität zu generieren.
Inhaltsverzeichnis
1 Einführung.- 1.1 Gegenstand und Ziele der Arbeit.- 1.2 Aufbau der Arbeit.- 2 Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Produktionsplanung.- 2.1 Aufgabenbereiche der Produktionsplanung.- 2.2 Produktionsablaufplanung.- 2.3 Methoden der operativen Produktionsplanung.- 3 Produktionsablaufplanung bei Chargenproduktion.- 3.1 Verfahrenstechnische Produktion.- 3.2 Charakteristische Merkmale von Chargenprozessen.- 3.3 Produktionsplanung und -steuerung bei Chargenproduktion.- 4 Methoden und Modelle zur Ablaufplanung bei Chargenproduktion.- 4.1 Systematisierung der Verfahren zur Ablaufplanung.- 4.2 Lineare und Gemischt-ganzzahlige lineare Programmierung.- 4.3 Evolutionäre Algorithmen.- 4.4 Dekompositionsverfahren.- 4.5 Bewertung der Planungsverfahren.- 5 Ein Dekompositionsansatz zur Ablaufplanung bei Chargenproduktion.- 5.1 Dekompositionsidee.- 5.2 Problemdekomposition.- 5.3 Modelle zur Produktionsdiagramm-Berechnung.- 5.4 Ein Evolutionärer Algorithmus zur Auftragsreihenfolgeoptimierung.- 6 Erweiterung des Dekompositionsansatzes.- 6.1 Erweiterung des ErgO-Modells.- 6.2 Erweiterung der Auftragsreihenfolgeoptimierung.- 6.3 Integration der Materialbedarfsplanung.- 6.4 Zusammenfassung des Dekompositionsansatzes.- 7 Anwendungsbeispiele.- 7.1 Beispiel A.- 7.2 Beispiel B.- 7.3 Beispiel C.- 7.4 Zusammenfassende Bewertung des Dekompositionsansatzes.- 8 Schlußbetrachtung und Ausblick.- A Daten zu Anwendungsbeispiel A.- A.1 Rezeptdaten.- A.2 Auftragsbestand.- A.3 Rechenzeiten der Mengen- und der P-Diagramm-Berechnung.- B Daten zu Anwendungsbeispiel B.- B.1 Auftragsbestand.- C Daten zu Anwendungsbeispiel C.- C.1 Auftragsbestand.- C.3 Ergebnisvergleich für die Mengenberechnung.- C.5 Ergebnisvergleich für die zeitliche P-Diagramm-Berechnung.- C.6 Vergleich der gewähltenProduktionsvarianten.
Details
Erscheinungsjahr: 2001
Fachbereich: Betriebswirtschaft
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Reihe: Betriebswirtschaftliche Forschung zur Unternehmensführung
Inhalt: xxx
306 S.
ISBN-13: 9783824490684
ISBN-10: 3824490684
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Anschütz, Stefan
Hersteller: Deutscher Universitätsverlag
Betriebswirtschaftliche Forschung zur Unternehmensführung
Verantwortliche Person für die EU: Deutscher Universitätsverlag in Springer Science + Business, Tiergartenstr. 15-17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 19 mm
Von/Mit: Stefan Anschütz
Erscheinungsdatum: 11.12.2001
Gewicht: 0,441 kg
Artikel-ID: 104258669