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Beschreibung

Zeitgeschichte lebendig und ergreifend dargestellt - Die dramatische Geschichte des letzten Kriegsjahr!

Über das Jahr 1945 sind viele Bücher erschienen, aber dieses erzählt die dramatische Geschichte dieses letzten Kriegsjahres neu.

Sie werden in diesem Buch lesen, wie Oskar Werner mit seiner Familie vor der herannahenden Front durch den Wienerwald floh. Sie werden den Mann kennenlernen, der Bruno Kreisky vor dem KZ bewahrte und 1945 zum Kriegsverbrecher wurde. Sie werden erfahren, warum der Regisseur Franz Antel 1945 im Zuchthaus saß und es geht um einen prominenten Arzt mit NS-Vergangenheit, der sich zuletzt zum Retter des Wiener AKH machte. Der Autor berichtet von einem späteren Sektionschef, der Vorgesetzte erschoss, weil sie Soldaten noch in letzter Stunde in den Tod hetzen wollten und der dafür sein Leben lang angefeindet wurde. Und Sie werden lesen, warum die berühmte Weihnachtsrede Leopold Figls eine Erfindung ist: Er hat 1945 gar keine Weihnachtsrede gehalten.

Es ist auch Herbert Lackners persönlichstes Buch. Er erzählt anhand von Tagesbuchnotizen seiner Eltern, wie junge Menschen die letzten Monate des Weltkriegs erlebt haben: Anni, 17, als Verkäuferin in einem Wiener Brotgeschäft; Hans, 16, als von der Schule geholter Luftwaffenhelfer, der zuletzt noch in russische Kriegsgefangenschaft gerät.


Aus dem Inhalt:


Jänner 1945 - Diese Zeit braucht Helden

Oberst Rudel bekommt einen Orden und verliert ein Bein - Die Wehrmachtsspitze schwört Hitler die Treue - Was sie in Auschwitz sehen, schockiert selbst kampferfahrene Rotarmisten

Februar 1945 - Haltet durch!

Ein sündteurer Propagandafilm soll Stimmung machen - Im Mühlviertel beteiligt sich die Bevölkerung an einer Menschenjagd - Budapest fällt, der Weg nach Wien ist frei

März 1945 - "Die Russen kommen!"

Wie sich Niederlagen im Wehrmachtsbericht lesen - Bomben auf die Wiener Innenstadt - Todesmarsch quer durch Österreich - Hauptmann Kirchschläger im Fronteinsatz - ein Fußballmatch im Prater

1. bis 15. April 1945 - Das blutige Ende

Ein Kriegsverbrecher soll Wien verteidigen - Oskar Werner flieht mit seiner Familie durch den Wienerwald - Im Wiener AKH rutscht ein bekannter Arzt eher zufällig in eine Heldenrolle - Die SS flieht, Wien ist frei

16.- 30 April 1945 - Herr Prikryl wird Wiener Bürgermeister

Die ersten Tage nach der Befreiung - Attnang-Puchheim erleidet ein "Dresden-Schicksal" - Franz Antel verlässt das Gefängnis. Aber warum war er drinnen? - Prominente Künstler begehen Selbstmord

Mai 1945 - Fluchtpunkt "Alpenfestung"

Salzburg, Linz und Innsbruck werden kampflos übergeben - Nazi-Größen versuchen, sich und ihre Beute im Ausseerland zu verstecken - Drama am Polarkreis: Ein späterer Sektionschef erschießt Vorgesetzten - Der Krieg ist vorbei

Juni 1945 - Der Kriegsverbrecher, der Kreisky rettete

Wie "der Sepp" zum Täter wurde - Der tot geglaubte Altbürgermeister Seitz wird aufgefunden - Das süße Leben der Familie Blaschke

Juli 1945 - Junge Juden auf Nazi-Suche

Selbstjustiz in den Hohen Tauern - Otto Habsburg agitiert in den USA gegen die Regierung Renner - Es gibt jetzt Besatzungszonen

August 1945 - "Als Hitler in meinen Armen lag ..."

Die merkwürdige Karriere des Heinrich Schneidmadl - Die SPÖ will ihre vertriebenen Genossen nicht wirklich zurückholen - Ein Ballettstar irrt durch die burgenländischen Wälder - Die Atombombe wird bewundert

September 1945 - Die neuen Politiker werden durchleuchtet

US- Historiker befragen Renner und Figl und sind danach etwas schockiert - Wie der Karl Marx-Hof seinen Namen zurückbekam - In Ostösterreich herrscht Hungersnot: 300 Kalorien pro Tag in Wiener Neustadt

Oktober 1945 - Lebt Hitler?

Japan erwog einen Befreiungsplan für den "Führer" - Für viele Frauen nimmt der Schrecken kein Ende - Ein seltsamer Wahlkampf

November 1945 - Ein Prozess wie kein anderer

Nürnberg: Literaten als Reporter - Der "Schlurf" bleibt ein Feindbild - Die ÖVP räumt bei den Wahlen ab. Der neue Star: Leopold Figl

Dezember 1945 - Die Weihnachtsrede, die nie gehalten wurde

Leopold Figl hielt am 24. Dezember 1945 gar keine Rede - aber der durch einen kleinen Schwindel geschaffene Mythos ist sehr schön

Zeitgeschichte lebendig und ergreifend dargestellt - Die dramatische Geschichte des letzten Kriegsjahr!

Über das Jahr 1945 sind viele Bücher erschienen, aber dieses erzählt die dramatische Geschichte dieses letzten Kriegsjahres neu.

Sie werden in diesem Buch lesen, wie Oskar Werner mit seiner Familie vor der herannahenden Front durch den Wienerwald floh. Sie werden den Mann kennenlernen, der Bruno Kreisky vor dem KZ bewahrte und 1945 zum Kriegsverbrecher wurde. Sie werden erfahren, warum der Regisseur Franz Antel 1945 im Zuchthaus saß und es geht um einen prominenten Arzt mit NS-Vergangenheit, der sich zuletzt zum Retter des Wiener AKH machte. Der Autor berichtet von einem späteren Sektionschef, der Vorgesetzte erschoss, weil sie Soldaten noch in letzter Stunde in den Tod hetzen wollten und der dafür sein Leben lang angefeindet wurde. Und Sie werden lesen, warum die berühmte Weihnachtsrede Leopold Figls eine Erfindung ist: Er hat 1945 gar keine Weihnachtsrede gehalten.

Es ist auch Herbert Lackners persönlichstes Buch. Er erzählt anhand von Tagesbuchnotizen seiner Eltern, wie junge Menschen die letzten Monate des Weltkriegs erlebt haben: Anni, 17, als Verkäuferin in einem Wiener Brotgeschäft; Hans, 16, als von der Schule geholter Luftwaffenhelfer, der zuletzt noch in russische Kriegsgefangenschaft gerät.


Aus dem Inhalt:


Jänner 1945 - Diese Zeit braucht Helden

Oberst Rudel bekommt einen Orden und verliert ein Bein - Die Wehrmachtsspitze schwört Hitler die Treue - Was sie in Auschwitz sehen, schockiert selbst kampferfahrene Rotarmisten

Februar 1945 - Haltet durch!

Ein sündteurer Propagandafilm soll Stimmung machen - Im Mühlviertel beteiligt sich die Bevölkerung an einer Menschenjagd - Budapest fällt, der Weg nach Wien ist frei

März 1945 - "Die Russen kommen!"

Wie sich Niederlagen im Wehrmachtsbericht lesen - Bomben auf die Wiener Innenstadt - Todesmarsch quer durch Österreich - Hauptmann Kirchschläger im Fronteinsatz - ein Fußballmatch im Prater

1. bis 15. April 1945 - Das blutige Ende

Ein Kriegsverbrecher soll Wien verteidigen - Oskar Werner flieht mit seiner Familie durch den Wienerwald - Im Wiener AKH rutscht ein bekannter Arzt eher zufällig in eine Heldenrolle - Die SS flieht, Wien ist frei

16.- 30 April 1945 - Herr Prikryl wird Wiener Bürgermeister

Die ersten Tage nach der Befreiung - Attnang-Puchheim erleidet ein "Dresden-Schicksal" - Franz Antel verlässt das Gefängnis. Aber warum war er drinnen? - Prominente Künstler begehen Selbstmord

Mai 1945 - Fluchtpunkt "Alpenfestung"

Salzburg, Linz und Innsbruck werden kampflos übergeben - Nazi-Größen versuchen, sich und ihre Beute im Ausseerland zu verstecken - Drama am Polarkreis: Ein späterer Sektionschef erschießt Vorgesetzten - Der Krieg ist vorbei

Juni 1945 - Der Kriegsverbrecher, der Kreisky rettete

Wie "der Sepp" zum Täter wurde - Der tot geglaubte Altbürgermeister Seitz wird aufgefunden - Das süße Leben der Familie Blaschke

Juli 1945 - Junge Juden auf Nazi-Suche

Selbstjustiz in den Hohen Tauern - Otto Habsburg agitiert in den USA gegen die Regierung Renner - Es gibt jetzt Besatzungszonen

August 1945 - "Als Hitler in meinen Armen lag ..."

Die merkwürdige Karriere des Heinrich Schneidmadl - Die SPÖ will ihre vertriebenen Genossen nicht wirklich zurückholen - Ein Ballettstar irrt durch die burgenländischen Wälder - Die Atombombe wird bewundert

September 1945 - Die neuen Politiker werden durchleuchtet

US- Historiker befragen Renner und Figl und sind danach etwas schockiert - Wie der Karl Marx-Hof seinen Namen zurückbekam - In Ostösterreich herrscht Hungersnot: 300 Kalorien pro Tag in Wiener Neustadt

Oktober 1945 - Lebt Hitler?

Japan erwog einen Befreiungsplan für den "Führer" - Für viele Frauen nimmt der Schrecken kein Ende - Ein seltsamer Wahlkampf

November 1945 - Ein Prozess wie kein anderer

Nürnberg: Literaten als Reporter - Der "Schlurf" bleibt ein Feindbild - Die ÖVP räumt bei den Wahlen ab. Der neue Star: Leopold Figl

Dezember 1945 - Die Weihnachtsrede, die nie gehalten wurde

Leopold Figl hielt am 24. Dezember 1945 gar keine Rede - aber der durch einen kleinen Schwindel geschaffene Mythos ist sehr schön

Über den Autor
Dr. Herbert Lackner, geboren in Wien, studierte Politikwissenschaft und Publizistik, war stellvertretender Chefredakteur der Arbeiter Zeitung und danach 23 Jahre lang Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Profil. Er ist Autor zahlreicher zeithistorischer Beiträge, unter anderem im Profil und Die Zeit
Details
Empfohlen (von): 16
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Zeitgeschichte & Politik
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Jahrhundert: ab 1949
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Buch
Reihe: Herbert Lackner - Zeitgeschichte
Inhalt: 200 S.
ISBN-13: 9783800078851
ISBN-10: 3800078856
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Lackner, Herbert
Hersteller: Ueberreuter, Carl Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Ueberreuter Verlag GmbH, Lisa Poggel, Ritterstr. 3, D-10969 Berlin, produktsicherheit@ueberreuter.de
Maße: 220 x 146 x 29 mm
Von/Mit: Herbert Lackner
Erscheinungsdatum: 17.06.2025
Gewicht: 0,454 kg
Artikel-ID: 131771470

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