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Beschreibung
Die Bestimmung der Schule als 5.Gewalt macht Front gegen die Vorstellung, dass Schule bei all ihren Mängeln doch letztlich Maß am Wohlergehen der nachwachsenden Generation nimmt. Es verhält sich umgekehrt, behauptet der Autor: Schule ist Dienstleisterin an der Räson des Staates. Sie bereitet die Jungmannschaft, schulisch sortiert nach Schulverlierern und Gewinnern, auf alle Dienste vor, die die demokratisch regierte Marktwirtschaft ihnen abverlangt.
Das Resultat sind die selbstbewussten Konkurrenzsubjekte und kritischen Untertanen, die nach der Absolvierung der Ausbildungszeit in führenden Positionen und in der Masse der einkommensabhängigen Bürger umsetzen, was die drei politischen Gewalten ihnen jeweils verpflichtend abfordern. Die Erziehung zu 'gesundem Patriotismus' kommt dabei nicht zu kurz, was ein Verteidigungsminister Boris Pistorius weiß, der von freiwilliger Unterwerfung unter den Wehrdienst große Stücke hält.
Dieser Dienst der Staatsschule am nationalen Nachwuchs setzt darauf, dass sich die Auszubildenden die Staatsräson als ihre Sache zu eigen machen. Dazu gehört, dass ihnen die Lehren über alle Ideologien von Freiheit und Demokratie, über böse Feinde im Ausland und gute Herrschaft im Inland zur geistigen Gewohnheit werden. Erziehung zur Kritikfähigkeit kommt dabei nicht zu kurz. Als angehende mündige Bürger lernen sie nämlich, dass Beschwerden fast aller Art erlaubt sind, wenn sie als freie Meinungsäußerung vorgetragen und damit zurückgenommen werden.
Einen unmittelbaren Zugang zu ihren Köpfen, dem Nürnberger Trichter analog, haben die Lehrer für diese Zurichtung des Nachwuchses nicht. Dafür haben sie aber hinreichend Zeit, all das, was die im Dienst staatlicher Herrschaft operierende Schulpolitik von ihnen verlangt, als geistigen Bestand in den Hirnen selbstbewusster, resilienzgestärkter Schüler zu verankern. Und diese Zeit brauchen sie auch.
Das Resultat sind die selbstbewussten Konkurrenzsubjekte und kritischen Untertanen, die nach der Absolvierung der Ausbildungszeit in führenden Positionen und in der Masse der einkommensabhängigen Bürger umsetzen, was die drei politischen Gewalten ihnen jeweils verpflichtend abfordern. Die Erziehung zu 'gesundem Patriotismus' kommt dabei nicht zu kurz, was ein Verteidigungsminister Boris Pistorius weiß, der von freiwilliger Unterwerfung unter den Wehrdienst große Stücke hält.
Dieser Dienst der Staatsschule am nationalen Nachwuchs setzt darauf, dass sich die Auszubildenden die Staatsräson als ihre Sache zu eigen machen. Dazu gehört, dass ihnen die Lehren über alle Ideologien von Freiheit und Demokratie, über böse Feinde im Ausland und gute Herrschaft im Inland zur geistigen Gewohnheit werden. Erziehung zur Kritikfähigkeit kommt dabei nicht zu kurz. Als angehende mündige Bürger lernen sie nämlich, dass Beschwerden fast aller Art erlaubt sind, wenn sie als freie Meinungsäußerung vorgetragen und damit zurückgenommen werden.
Einen unmittelbaren Zugang zu ihren Köpfen, dem Nürnberger Trichter analog, haben die Lehrer für diese Zurichtung des Nachwuchses nicht. Dafür haben sie aber hinreichend Zeit, all das, was die im Dienst staatlicher Herrschaft operierende Schulpolitik von ihnen verlangt, als geistigen Bestand in den Hirnen selbstbewusster, resilienzgestärkter Schüler zu verankern. Und diese Zeit brauchen sie auch.
Die Bestimmung der Schule als 5.Gewalt macht Front gegen die Vorstellung, dass Schule bei all ihren Mängeln doch letztlich Maß am Wohlergehen der nachwachsenden Generation nimmt. Es verhält sich umgekehrt, behauptet der Autor: Schule ist Dienstleisterin an der Räson des Staates. Sie bereitet die Jungmannschaft, schulisch sortiert nach Schulverlierern und Gewinnern, auf alle Dienste vor, die die demokratisch regierte Marktwirtschaft ihnen abverlangt.
Das Resultat sind die selbstbewussten Konkurrenzsubjekte und kritischen Untertanen, die nach der Absolvierung der Ausbildungszeit in führenden Positionen und in der Masse der einkommensabhängigen Bürger umsetzen, was die drei politischen Gewalten ihnen jeweils verpflichtend abfordern. Die Erziehung zu 'gesundem Patriotismus' kommt dabei nicht zu kurz, was ein Verteidigungsminister Boris Pistorius weiß, der von freiwilliger Unterwerfung unter den Wehrdienst große Stücke hält.
Dieser Dienst der Staatsschule am nationalen Nachwuchs setzt darauf, dass sich die Auszubildenden die Staatsräson als ihre Sache zu eigen machen. Dazu gehört, dass ihnen die Lehren über alle Ideologien von Freiheit und Demokratie, über böse Feinde im Ausland und gute Herrschaft im Inland zur geistigen Gewohnheit werden. Erziehung zur Kritikfähigkeit kommt dabei nicht zu kurz. Als angehende mündige Bürger lernen sie nämlich, dass Beschwerden fast aller Art erlaubt sind, wenn sie als freie Meinungsäußerung vorgetragen und damit zurückgenommen werden.
Einen unmittelbaren Zugang zu ihren Köpfen, dem Nürnberger Trichter analog, haben die Lehrer für diese Zurichtung des Nachwuchses nicht. Dafür haben sie aber hinreichend Zeit, all das, was die im Dienst staatlicher Herrschaft operierende Schulpolitik von ihnen verlangt, als geistigen Bestand in den Hirnen selbstbewusster, resilienzgestärkter Schüler zu verankern. Und diese Zeit brauchen sie auch.
Das Resultat sind die selbstbewussten Konkurrenzsubjekte und kritischen Untertanen, die nach der Absolvierung der Ausbildungszeit in führenden Positionen und in der Masse der einkommensabhängigen Bürger umsetzen, was die drei politischen Gewalten ihnen jeweils verpflichtend abfordern. Die Erziehung zu 'gesundem Patriotismus' kommt dabei nicht zu kurz, was ein Verteidigungsminister Boris Pistorius weiß, der von freiwilliger Unterwerfung unter den Wehrdienst große Stücke hält.
Dieser Dienst der Staatsschule am nationalen Nachwuchs setzt darauf, dass sich die Auszubildenden die Staatsräson als ihre Sache zu eigen machen. Dazu gehört, dass ihnen die Lehren über alle Ideologien von Freiheit und Demokratie, über böse Feinde im Ausland und gute Herrschaft im Inland zur geistigen Gewohnheit werden. Erziehung zur Kritikfähigkeit kommt dabei nicht zu kurz. Als angehende mündige Bürger lernen sie nämlich, dass Beschwerden fast aller Art erlaubt sind, wenn sie als freie Meinungsäußerung vorgetragen und damit zurückgenommen werden.
Einen unmittelbaren Zugang zu ihren Köpfen, dem Nürnberger Trichter analog, haben die Lehrer für diese Zurichtung des Nachwuchses nicht. Dafür haben sie aber hinreichend Zeit, all das, was die im Dienst staatlicher Herrschaft operierende Schulpolitik von ihnen verlangt, als geistigen Bestand in den Hirnen selbstbewusster, resilienzgestärkter Schüler zu verankern. Und diese Zeit brauchen sie auch.
Über den Autor
Freerk Huisken ist Professor im Ruhestand an der Universität Bremen mit dem Schwerpunkt Politische Ökonomie des Ausbildungssektors.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Populäre Darstellungen |
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 152 S. |
| ISBN-13: | 9783964882691 |
| ISBN-10: | 3964882690 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | 5269 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Huisken, Freerk |
| Hersteller: |
Vsa Verlag
VSA: Verlag Hamburg GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | VSA: Verlag Hamburg GmbH, Harald Heck, St. Georgs Kirchhof 6, D-20099 Hamburg, harald.heck@vsa-verlag.de |
| Maße: | 207 x 137 x 16 mm |
| Von/Mit: | Freerk Huisken |
| Erscheinungsdatum: | 03.06.2026 |
| Gewicht: | 0,238 kg |