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Beschreibung
Natascha Dniprovska lässt uns in ihren Ukrainegedichten mit ihrer
bildhaften, feinen Sprache eintauchen in ein Landschaftsidyll, wie sie
es in Vorkriegszeiten erlebt hat.
Und auch wenn sie schreibt:
"Man kann es sich nicht vorstellen, man muss es hören: Das Lied der
Lerche, das Zirpen der Grillen, das Flüstern der schläfrigen Kiefern,
das sanfte Plätschern des Flusses, den leisen Wind, der kaum die
Flügel der Bienen berührt und zart und behutsam zwischen den
Blüten tanzt, ohne auch nur den goldenen Blütenstaub aufzuwirbeln",
so glaubt man beim Lesen der Gedichte, sich ihr damaliges Leben in
der Ukraine doch ausmalen zu können. Umso trauriger ist die
Vorstellung, dass dieses Land seit mehr als vier Jahren auf brutalste
Weise angegriffen und zerstört wird.
Auch die unter dem wechselhaften Hamburger Himmel entstandenen
Texte sind von großer sprachlicher Schönheit. Sie erzählen von
Sehnsucht und Verlorensein in der Fremde und dem Versuch, den
Schmerz immer wieder durch Annäherung an die Natur zu lindern,
wobei Beschreibungen der Gegenwart mit Erinnerungen an das
frühere Leben zusammenfließen.
Natascha Dniprovska lässt uns in ihren Ukrainegedichten mit ihrer
bildhaften, feinen Sprache eintauchen in ein Landschaftsidyll, wie sie
es in Vorkriegszeiten erlebt hat.
Und auch wenn sie schreibt:
"Man kann es sich nicht vorstellen, man muss es hören: Das Lied der
Lerche, das Zirpen der Grillen, das Flüstern der schläfrigen Kiefern,
das sanfte Plätschern des Flusses, den leisen Wind, der kaum die
Flügel der Bienen berührt und zart und behutsam zwischen den
Blüten tanzt, ohne auch nur den goldenen Blütenstaub aufzuwirbeln",
so glaubt man beim Lesen der Gedichte, sich ihr damaliges Leben in
der Ukraine doch ausmalen zu können. Umso trauriger ist die
Vorstellung, dass dieses Land seit mehr als vier Jahren auf brutalste
Weise angegriffen und zerstört wird.
Auch die unter dem wechselhaften Hamburger Himmel entstandenen
Texte sind von großer sprachlicher Schönheit. Sie erzählen von
Sehnsucht und Verlorensein in der Fremde und dem Versuch, den
Schmerz immer wieder durch Annäherung an die Natur zu lindern,
wobei Beschreibungen der Gegenwart mit Erinnerungen an das
frühere Leben zusammenfließen.
Über den Autor
Natascha Dniprovska (Pseudonym) wurde 1971 in dem Ort Tscherkassy in der Ukraine geboren, die damals Teil der UDSSR war. Bereits zu Schulzeiten schrieb sie Gedichte und trug diese öffentlich vor. Ihre Ausbildungs- und Studienzeit fiel mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion zusammen, so dass die Autorin nach einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften wechselnde Jobs annehmen musste, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Nebenbei schrieb sie weiter Gedichte und nahm regelmäßig an Lesungen teil. 2017 und 2018 veröffentlichte sie zwei Gedichtbände mit den Titeln "Wolken im Kopf" und "In den Tiefen des Waldes". Seit 2022 lebt und arbeitet die Autorin mit ihrem erwachsenen Sohn in Hamburg. Eine weitere Tochter lebt mit Kindern in der Nähe von Dortmund.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Lyrik & Dramatik
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Inhalt: 160 S.
ISBN-13: 9783831909230
ISBN-10: 3831909237
Sprache: Deutsch
Ukrainisch
Einband: Gebunden
Autor: Dniprovska, Natascha
Redaktion: Fechner, Amelie
Herausgeber: Amelie Fechner
Hersteller: Ellert & Richter Verlag G
Ellert & Richter Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Ellert & Richter Verlag GmbH, Frauke Jäger, Borselstr. 16c, D-22765 Hamburg, info@ellert-richter.de
Von/Mit: Natascha Dniprovska
Erscheinungsdatum: 25.08.2026
Artikel-ID: 136169151