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Beschreibung
Kann eine Welt ohne Leid überhaupt gedacht werden - und was folgt daraus für die Frage nach Gott?
Seit Jahrhunderten versucht die Theodizee, das Leid zu rechtfertigen: Es diene der Freiheit, der Reifung der Seele, einem höheren Plan, der Ehre Gottes. Dieses Buch geht einen anderen Weg. Es stellt der erlebten Welt des Leids - "World 1" - eine zweite Ordnung gegenüber: "World 2", eine Welt, in der Freiheit, Liebe, Erkenntnis und Gemeinschaft bestehen, ohne dass eine freie Entscheidung den Unschuldigen zerstören kann.
Die These ist bewusst bescheiden. Sie behauptet nicht, dass es Gott nicht gibt, und nicht, dass kein Grund für das Leid existiert. Sie zeigt nur: Wenn eine leidfreie Ordnung widerspruchsfrei denkbar und vorzuziehen ist, dann trägt die Beweislast, wer die Kosten dieser Welt für notwendig hält. Und keine der großen Rechtfertigungen - die Freiheitsverteidigung von C. S. Lewis, die Formungsthese, der skeptische Theismus, die Herrlichkeits-Theodizee - hält dieser Prüfung stand. Jede nennt ein Gut und verwechselt es mit einer Rechtfertigung.
Ein philosophisches Gedankenexperiment über das Problem des Leids, das den Trost nicht in einer Erklärung sucht, sondern in der Einsicht, dass das Grauen dieser Welt nicht das letzte Wort sein muss. Für alle, die mit der Frage nach dem Leid ringen - ob gläubig, zweifelnd oder suchend.
Peter Streitenberger, M.A., ist Philosoph und Autor zahlreicher Werke zu den biblischen Sprachen und zur Religionsphilosophie.
Seit Jahrhunderten versucht die Theodizee, das Leid zu rechtfertigen: Es diene der Freiheit, der Reifung der Seele, einem höheren Plan, der Ehre Gottes. Dieses Buch geht einen anderen Weg. Es stellt der erlebten Welt des Leids - "World 1" - eine zweite Ordnung gegenüber: "World 2", eine Welt, in der Freiheit, Liebe, Erkenntnis und Gemeinschaft bestehen, ohne dass eine freie Entscheidung den Unschuldigen zerstören kann.
Die These ist bewusst bescheiden. Sie behauptet nicht, dass es Gott nicht gibt, und nicht, dass kein Grund für das Leid existiert. Sie zeigt nur: Wenn eine leidfreie Ordnung widerspruchsfrei denkbar und vorzuziehen ist, dann trägt die Beweislast, wer die Kosten dieser Welt für notwendig hält. Und keine der großen Rechtfertigungen - die Freiheitsverteidigung von C. S. Lewis, die Formungsthese, der skeptische Theismus, die Herrlichkeits-Theodizee - hält dieser Prüfung stand. Jede nennt ein Gut und verwechselt es mit einer Rechtfertigung.
Ein philosophisches Gedankenexperiment über das Problem des Leids, das den Trost nicht in einer Erklärung sucht, sondern in der Einsicht, dass das Grauen dieser Welt nicht das letzte Wort sein muss. Für alle, die mit der Frage nach dem Leid ringen - ob gläubig, zweifelnd oder suchend.
Peter Streitenberger, M.A., ist Philosoph und Autor zahlreicher Werke zu den biblischen Sprachen und zur Religionsphilosophie.
Kann eine Welt ohne Leid überhaupt gedacht werden - und was folgt daraus für die Frage nach Gott?
Seit Jahrhunderten versucht die Theodizee, das Leid zu rechtfertigen: Es diene der Freiheit, der Reifung der Seele, einem höheren Plan, der Ehre Gottes. Dieses Buch geht einen anderen Weg. Es stellt der erlebten Welt des Leids - "World 1" - eine zweite Ordnung gegenüber: "World 2", eine Welt, in der Freiheit, Liebe, Erkenntnis und Gemeinschaft bestehen, ohne dass eine freie Entscheidung den Unschuldigen zerstören kann.
Die These ist bewusst bescheiden. Sie behauptet nicht, dass es Gott nicht gibt, und nicht, dass kein Grund für das Leid existiert. Sie zeigt nur: Wenn eine leidfreie Ordnung widerspruchsfrei denkbar und vorzuziehen ist, dann trägt die Beweislast, wer die Kosten dieser Welt für notwendig hält. Und keine der großen Rechtfertigungen - die Freiheitsverteidigung von C. S. Lewis, die Formungsthese, der skeptische Theismus, die Herrlichkeits-Theodizee - hält dieser Prüfung stand. Jede nennt ein Gut und verwechselt es mit einer Rechtfertigung.
Ein philosophisches Gedankenexperiment über das Problem des Leids, das den Trost nicht in einer Erklärung sucht, sondern in der Einsicht, dass das Grauen dieser Welt nicht das letzte Wort sein muss. Für alle, die mit der Frage nach dem Leid ringen - ob gläubig, zweifelnd oder suchend.
Peter Streitenberger, M.A., ist Philosoph und Autor zahlreicher Werke zu den biblischen Sprachen und zur Religionsphilosophie.
Seit Jahrhunderten versucht die Theodizee, das Leid zu rechtfertigen: Es diene der Freiheit, der Reifung der Seele, einem höheren Plan, der Ehre Gottes. Dieses Buch geht einen anderen Weg. Es stellt der erlebten Welt des Leids - "World 1" - eine zweite Ordnung gegenüber: "World 2", eine Welt, in der Freiheit, Liebe, Erkenntnis und Gemeinschaft bestehen, ohne dass eine freie Entscheidung den Unschuldigen zerstören kann.
Die These ist bewusst bescheiden. Sie behauptet nicht, dass es Gott nicht gibt, und nicht, dass kein Grund für das Leid existiert. Sie zeigt nur: Wenn eine leidfreie Ordnung widerspruchsfrei denkbar und vorzuziehen ist, dann trägt die Beweislast, wer die Kosten dieser Welt für notwendig hält. Und keine der großen Rechtfertigungen - die Freiheitsverteidigung von C. S. Lewis, die Formungsthese, der skeptische Theismus, die Herrlichkeits-Theodizee - hält dieser Prüfung stand. Jede nennt ein Gut und verwechselt es mit einer Rechtfertigung.
Ein philosophisches Gedankenexperiment über das Problem des Leids, das den Trost nicht in einer Erklärung sucht, sondern in der Einsicht, dass das Grauen dieser Welt nicht das letzte Wort sein muss. Für alle, die mit der Frage nach dem Leid ringen - ob gläubig, zweifelnd oder suchend.
Peter Streitenberger, M.A., ist Philosoph und Autor zahlreicher Werke zu den biblischen Sprachen und zur Religionsphilosophie.
Über den Autor
Nach einem abgeschlossenen Studium und der Anerkennung als Dipl.-Sozialpäd.(FH) konnte Peter Streitenberger (Jahrgang 1970) ein Zweitstudium des Faches Germanistik an der Universität Eichstätt-Ingolstadt als Magister Artium abschließen. Im Zuge seines Studiums konnte er akademische Abschlüsse
im Fach biblisches Hebräisch und Studien zu Aramäisch ablegen. Daneben konnte er im
Gymnasium bzw. in der Universität Latein und klassisches Griechisch erlernen und Prüfungen in diesen Fächern ablegen. Seit vielen Jahren moderiert er die Austauschplattform für biblisches Hebräisch und Griechisch ([...] Er arbeitet für Verlage als Lektor und ist selbst auch als Autor tätig; eine Liste seiner Veröffentlichungen kann bei ihm angefordert werden oder einige unter [...] abgerufen werden.
im Fach biblisches Hebräisch und Studien zu Aramäisch ablegen. Daneben konnte er im
Gymnasium bzw. in der Universität Latein und klassisches Griechisch erlernen und Prüfungen in diesen Fächern ablegen. Seit vielen Jahren moderiert er die Austauschplattform für biblisches Hebräisch und Griechisch ([...] Er arbeitet für Verlage als Lektor und ist selbst auch als Autor tätig; eine Liste seiner Veröffentlichungen kann bei ihm angefordert werden oder einige unter [...] abgerufen werden.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Philosophie |
| Jahrhundert: | Deutscher Idealismus |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 104 S. |
| ISBN-13: | 9783384962690 |
| ISBN-10: | 3384962699 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Streitenberger, Peter |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 210 x 148 x 9 mm |
| Von/Mit: | Peter Streitenberger |
| Erscheinungsdatum: | 20.07.2026 |
| Gewicht: | 0,174 kg |