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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Bedeutung das Fehlen einer Wohnung für Akteur:innen, insbesondere für Frauen hat und welche Ausgrenzungen entstehen in Dynamiken mit der Stadtplanung.

Der erste Teil der Arbeit setzt sich mit Wohnen ohne Wohnung auseinander, indem Wohnungslosigkeit in Deutschland kontextualisiert, die Auswirkungen des Fehlens einer Wohnung auf den Betroffenen untersucht und dann mit der Situation von wohnungslosen Frauen beschäftigt wird.

Im zweiten Teil wird spezifisch auf den öffentlichen Raum eingegangen, indem ein Einblick in den Forschungsstand zum sozialen Raum gegeben, die Stadtplanung und ihre Ausgrenzung auf wohnungslose Menschen analysiert und im letzten Teil auf die Wohnungslosigkeit in der Stadt Freiburg eingegangen wird.

In der Arbeit werden folgende Überlegungen angestellt:
1. Kann man auf der Straße leben überhaupt wohnen nennen?
2. Wie wird der öffentliche Raum wahrgenommen, wenn es der eigene Wohnort ist?
3. Was bedeutet es für die eigene Identität, wohnungslos zu sein?
4. Welche Bedeutung hat es, eine wohnungslose Frau zu sein?
5. Welche Wechselwirkung gibt es zwischen der Stadt und Wohnungslosen?
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Bedeutung das Fehlen einer Wohnung für Akteur:innen, insbesondere für Frauen hat und welche Ausgrenzungen entstehen in Dynamiken mit der Stadtplanung.

Der erste Teil der Arbeit setzt sich mit Wohnen ohne Wohnung auseinander, indem Wohnungslosigkeit in Deutschland kontextualisiert, die Auswirkungen des Fehlens einer Wohnung auf den Betroffenen untersucht und dann mit der Situation von wohnungslosen Frauen beschäftigt wird.

Im zweiten Teil wird spezifisch auf den öffentlichen Raum eingegangen, indem ein Einblick in den Forschungsstand zum sozialen Raum gegeben, die Stadtplanung und ihre Ausgrenzung auf wohnungslose Menschen analysiert und im letzten Teil auf die Wohnungslosigkeit in der Stadt Freiburg eingegangen wird.

In der Arbeit werden folgende Überlegungen angestellt:
1. Kann man auf der Straße leben überhaupt wohnen nennen?
2. Wie wird der öffentliche Raum wahrgenommen, wenn es der eigene Wohnort ist?
3. Was bedeutet es für die eigene Identität, wohnungslos zu sein?
4. Welche Bedeutung hat es, eine wohnungslose Frau zu sein?
5. Welche Wechselwirkung gibt es zwischen der Stadt und Wohnungslosen?
Details
Erscheinungsjahr: 2022
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 24 S.
ISBN-13: 9783346623881
ISBN-10: 3346623882
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Simonin, Camille
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Camille Simonin
Erscheinungsdatum: 10.05.2022
Gewicht: 0,051 kg
Artikel-ID: 121627032