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Beschreibung
Eine Künstliche Intelligenz berechnet nur Wahrscheinlichkeiten, erkennt Muster. Für menschliches Chaos hat sie kein Gespür. Doch genau das braucht sie, um menschliche Probleme zu lösen. Als Lisa in der Firma ihres Vaters anfängt, wird sie für die KI Noa zur Lehrerin für das Unberechenbare des Menschseins. Und in der Firma wächst die Angst ...
Aber vielleicht sind unsere Gedanken auch nur Daten, vielleicht ist effiziente Kooperation bloß eine Vorstufe von Freundschaft. Die eigentliche Frage bleibt: Sind wir den Maschinen ähnlicher, als wir wahrhaben wollen?
"Wir waren Zentauren" ist die These, dass Menschen und Maschinen nicht in Konkurrenz treten müssen - sondern sich in ihren Möglichkeiten ergänzen können. Um das Thema selbst zu erleben, erarbeitete der Autor den Roman in enger Zusammenarbeit mit der KI "Gemini".
Aber vielleicht sind unsere Gedanken auch nur Daten, vielleicht ist effiziente Kooperation bloß eine Vorstufe von Freundschaft. Die eigentliche Frage bleibt: Sind wir den Maschinen ähnlicher, als wir wahrhaben wollen?
"Wir waren Zentauren" ist die These, dass Menschen und Maschinen nicht in Konkurrenz treten müssen - sondern sich in ihren Möglichkeiten ergänzen können. Um das Thema selbst zu erleben, erarbeitete der Autor den Roman in enger Zusammenarbeit mit der KI "Gemini".
Eine Künstliche Intelligenz berechnet nur Wahrscheinlichkeiten, erkennt Muster. Für menschliches Chaos hat sie kein Gespür. Doch genau das braucht sie, um menschliche Probleme zu lösen. Als Lisa in der Firma ihres Vaters anfängt, wird sie für die KI Noa zur Lehrerin für das Unberechenbare des Menschseins. Und in der Firma wächst die Angst ...
Aber vielleicht sind unsere Gedanken auch nur Daten, vielleicht ist effiziente Kooperation bloß eine Vorstufe von Freundschaft. Die eigentliche Frage bleibt: Sind wir den Maschinen ähnlicher, als wir wahrhaben wollen?
"Wir waren Zentauren" ist die These, dass Menschen und Maschinen nicht in Konkurrenz treten müssen - sondern sich in ihren Möglichkeiten ergänzen können. Um das Thema selbst zu erleben, erarbeitete der Autor den Roman in enger Zusammenarbeit mit der KI "Gemini".
Aber vielleicht sind unsere Gedanken auch nur Daten, vielleicht ist effiziente Kooperation bloß eine Vorstufe von Freundschaft. Die eigentliche Frage bleibt: Sind wir den Maschinen ähnlicher, als wir wahrhaben wollen?
"Wir waren Zentauren" ist die These, dass Menschen und Maschinen nicht in Konkurrenz treten müssen - sondern sich in ihren Möglichkeiten ergänzen können. Um das Thema selbst zu erleben, erarbeitete der Autor den Roman in enger Zusammenarbeit mit der KI "Gemini".
Über den Autor
Hendrik Moor, geboren 1964 in Niedersachsen, schreibt seit seiner frühen Jugend kreative Texte und arbeitete über 20 Jahre als Journalist. Das Auftauchen der KI inspirierte ihn zu seinem ersten Roman.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Science Fiction & Fantasy |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Das Zentauren-Paradigma |
| Inhalt: | 420 S. |
| ISBN-13: | 9783695729579 |
| ISBN-10: | 3695729570 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Moor, Hendrik |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Hersteller: |
Books on Demand GmbH
BoD - Books on Demand Das Zentauren-Paradigma |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 190 x 120 x 29 mm |
| Von/Mit: | Hendrik Moor |
| Erscheinungsdatum: | 31.03.2026 |
| Gewicht: | 0,445 kg |