Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
Sprache:
Deutsch
79,00 €
Versandkostenfrei per Post / DHL
auf Lager, Lieferzeit 1-2 Werktage
Kategorien:
Beschreibung
Kein Seeoffizier war so lange Chef des Admiralstabs der Kaiserlichen Marine wie Wilhelm Büchsel!
Dies verdient angesichts der besonderen Rolle der deutschen Seestreitkräfte und ihrer unübersichtlichen Kommandostruktur unter der Herrschaft Kaiser Wilhelms II. besondere Beachtung. Vor allem dem konkurrierenden Reichsmarineamt mit seinem übermächtigen Staatssekretär Alfred (von) Tirpitz vermochte Büchsel nur schwer zu begegnen. Dabei zeigt sich in beiden Persönlichkeiten, die in der Crew 65 gemeinsam ihre Ausbildung als Seekadetten begannen, wie stark charakterliche Eigenschaften auf die politischen und militärischen Entscheidungen im Kaiserreich durchschlagen konnten, was auch an der Tatsache deutlich wird, dass Büchsel im Gegensatz zu Tirpitz nie den Adelsbrief erhielt.
Die Flottenbauprogramme seines Kollegen tatkräftig unterstützend, versuchte der zurückhaltende und äußerst loyale Admiralstabschef mit profunder militärischer Expertise später, die im anvertraute Behörde zu stärken, damit sie als operatives Führungsorgan arbeitsfähig war. Auch hinsichtlich der dafür nötigen langfristigen marine-strategischen Planungen wollte Büchsel den Admiralstab emanzipieren. Das betraf die Informationsbeschaffung, finanzielle und personelle Ausstattung sowie Seeoffiziersausbildung. Im Gegensatz zu Tirpitz waren Büchsels Operationspläne stärker defensiv ausgerichtet, was sich in der Priorisierung Kleiner Kreuzer und der Vermeidung einer Entscheidungsschlacht mit der Grand Fleet in der Nordsee zeigt. Letztlich scheiterte jedoch auch Büchsel am Machtanspruch seines Kollegen ...
Mit seinem Werk zeichnet der Autor erneut historische Grundlinien nach, diesmal solche der preußisch-deutschen Marinegeschichte bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.
Dies verdient angesichts der besonderen Rolle der deutschen Seestreitkräfte und ihrer unübersichtlichen Kommandostruktur unter der Herrschaft Kaiser Wilhelms II. besondere Beachtung. Vor allem dem konkurrierenden Reichsmarineamt mit seinem übermächtigen Staatssekretär Alfred (von) Tirpitz vermochte Büchsel nur schwer zu begegnen. Dabei zeigt sich in beiden Persönlichkeiten, die in der Crew 65 gemeinsam ihre Ausbildung als Seekadetten begannen, wie stark charakterliche Eigenschaften auf die politischen und militärischen Entscheidungen im Kaiserreich durchschlagen konnten, was auch an der Tatsache deutlich wird, dass Büchsel im Gegensatz zu Tirpitz nie den Adelsbrief erhielt.
Die Flottenbauprogramme seines Kollegen tatkräftig unterstützend, versuchte der zurückhaltende und äußerst loyale Admiralstabschef mit profunder militärischer Expertise später, die im anvertraute Behörde zu stärken, damit sie als operatives Führungsorgan arbeitsfähig war. Auch hinsichtlich der dafür nötigen langfristigen marine-strategischen Planungen wollte Büchsel den Admiralstab emanzipieren. Das betraf die Informationsbeschaffung, finanzielle und personelle Ausstattung sowie Seeoffiziersausbildung. Im Gegensatz zu Tirpitz waren Büchsels Operationspläne stärker defensiv ausgerichtet, was sich in der Priorisierung Kleiner Kreuzer und der Vermeidung einer Entscheidungsschlacht mit der Grand Fleet in der Nordsee zeigt. Letztlich scheiterte jedoch auch Büchsel am Machtanspruch seines Kollegen ...
Mit seinem Werk zeichnet der Autor erneut historische Grundlinien nach, diesmal solche der preußisch-deutschen Marinegeschichte bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.
Kein Seeoffizier war so lange Chef des Admiralstabs der Kaiserlichen Marine wie Wilhelm Büchsel!
Dies verdient angesichts der besonderen Rolle der deutschen Seestreitkräfte und ihrer unübersichtlichen Kommandostruktur unter der Herrschaft Kaiser Wilhelms II. besondere Beachtung. Vor allem dem konkurrierenden Reichsmarineamt mit seinem übermächtigen Staatssekretär Alfred (von) Tirpitz vermochte Büchsel nur schwer zu begegnen. Dabei zeigt sich in beiden Persönlichkeiten, die in der Crew 65 gemeinsam ihre Ausbildung als Seekadetten begannen, wie stark charakterliche Eigenschaften auf die politischen und militärischen Entscheidungen im Kaiserreich durchschlagen konnten, was auch an der Tatsache deutlich wird, dass Büchsel im Gegensatz zu Tirpitz nie den Adelsbrief erhielt.
Die Flottenbauprogramme seines Kollegen tatkräftig unterstützend, versuchte der zurückhaltende und äußerst loyale Admiralstabschef mit profunder militärischer Expertise später, die im anvertraute Behörde zu stärken, damit sie als operatives Führungsorgan arbeitsfähig war. Auch hinsichtlich der dafür nötigen langfristigen marine-strategischen Planungen wollte Büchsel den Admiralstab emanzipieren. Das betraf die Informationsbeschaffung, finanzielle und personelle Ausstattung sowie Seeoffiziersausbildung. Im Gegensatz zu Tirpitz waren Büchsels Operationspläne stärker defensiv ausgerichtet, was sich in der Priorisierung Kleiner Kreuzer und der Vermeidung einer Entscheidungsschlacht mit der Grand Fleet in der Nordsee zeigt. Letztlich scheiterte jedoch auch Büchsel am Machtanspruch seines Kollegen ...
Mit seinem Werk zeichnet der Autor erneut historische Grundlinien nach, diesmal solche der preußisch-deutschen Marinegeschichte bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.
Dies verdient angesichts der besonderen Rolle der deutschen Seestreitkräfte und ihrer unübersichtlichen Kommandostruktur unter der Herrschaft Kaiser Wilhelms II. besondere Beachtung. Vor allem dem konkurrierenden Reichsmarineamt mit seinem übermächtigen Staatssekretär Alfred (von) Tirpitz vermochte Büchsel nur schwer zu begegnen. Dabei zeigt sich in beiden Persönlichkeiten, die in der Crew 65 gemeinsam ihre Ausbildung als Seekadetten begannen, wie stark charakterliche Eigenschaften auf die politischen und militärischen Entscheidungen im Kaiserreich durchschlagen konnten, was auch an der Tatsache deutlich wird, dass Büchsel im Gegensatz zu Tirpitz nie den Adelsbrief erhielt.
Die Flottenbauprogramme seines Kollegen tatkräftig unterstützend, versuchte der zurückhaltende und äußerst loyale Admiralstabschef mit profunder militärischer Expertise später, die im anvertraute Behörde zu stärken, damit sie als operatives Führungsorgan arbeitsfähig war. Auch hinsichtlich der dafür nötigen langfristigen marine-strategischen Planungen wollte Büchsel den Admiralstab emanzipieren. Das betraf die Informationsbeschaffung, finanzielle und personelle Ausstattung sowie Seeoffiziersausbildung. Im Gegensatz zu Tirpitz waren Büchsels Operationspläne stärker defensiv ausgerichtet, was sich in der Priorisierung Kleiner Kreuzer und der Vermeidung einer Entscheidungsschlacht mit der Grand Fleet in der Nordsee zeigt. Letztlich scheiterte jedoch auch Büchsel am Machtanspruch seines Kollegen ...
Mit seinem Werk zeichnet der Autor erneut historische Grundlinien nach, diesmal solche der preußisch-deutschen Marinegeschichte bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Buch |
| ISBN-13: | 9783938533734 |
| ISBN-10: | 3938533730 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Pantenius, Wilhelm Hartmut |
| Hersteller: |
Eudora Verlag
Müller, Ralf C., Dr. |
| Verantwortliche Person für die EU: | Eudora-Verlag Leipzig, Eudora-Verlag, Gerichtsweg 28, D-04103 Leipzig, info@eudora-verlag.de |
| Abbildungen: | Mit 306 Abbildungen, 31 Karten, 10 grafischen Darstellungen (jeweils s/w), Register |
| Maße: | 231 x 160 x 71 mm |
| Von/Mit: | Wilhelm Hartmut Pantenius |
| Erscheinungsdatum: | 01.09.2025 |
| Gewicht: | 1,574 kg |