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Beschreibung
Wir warten. Auf das Wochenende, den Urlaub, die Rente, den Moment, in dem das Leben endlich beginnt. Doch die Nummer wird nie gezogen.
Wir leben so sicher wie keine Generation vor uns versichert, versorgt, vorhergesagt. Und doch sind wir innerlich so tot wie nie. Wir haben das Zagen zur Tugend gemacht und die Sicherheit mit dem Leben verwechselt. Wir funktionieren. Wir sind das Man geworden, vor dem Heidegger warnte, und der letzte Mensch , den Nietzsche verachtete.
Dieses Buch ist kein Ratgeber und kein Trost. Es ist ein Hammer. In vier Schritten führt es vom Reich der Angst über die Entzündung des Willens bis auf den schmalen Grat, auf dem allein sich leben lässt: zwischen Rausch und Absturz, zwischen Ekstase und Sucht, zwischen der Einsamkeit des Gipfels und der Verbundenheit derer, die ihn erreichen. Am Ende steht der Tod nicht als Feind, sondern als der Freund, der jedem Tag sein Gewicht gibt.
Der Begriff, um den alles kreist, gibt dem Buch seinen Namen: wilde Besonnenheit die Lust am Dasein, die brennt, ohne zu verbrennen. Der Mut, das eigene Leben als Kunstwerk zu wollen nicht zu wünschen.
Wer dieses Buch aufschlägt, sollte bereit sein, nicht mehr derselbe zu sein, der es zuklappt.
Wir warten. Auf das Wochenende, den Urlaub, die Rente, den Moment, in dem das Leben endlich beginnt. Doch die Nummer wird nie gezogen.
Wir leben so sicher wie keine Generation vor uns versichert, versorgt, vorhergesagt. Und doch sind wir innerlich so tot wie nie. Wir haben das Zagen zur Tugend gemacht und die Sicherheit mit dem Leben verwechselt. Wir funktionieren. Wir sind das Man geworden, vor dem Heidegger warnte, und der letzte Mensch , den Nietzsche verachtete.
Dieses Buch ist kein Ratgeber und kein Trost. Es ist ein Hammer. In vier Schritten führt es vom Reich der Angst über die Entzündung des Willens bis auf den schmalen Grat, auf dem allein sich leben lässt: zwischen Rausch und Absturz, zwischen Ekstase und Sucht, zwischen der Einsamkeit des Gipfels und der Verbundenheit derer, die ihn erreichen. Am Ende steht der Tod nicht als Feind, sondern als der Freund, der jedem Tag sein Gewicht gibt.
Der Begriff, um den alles kreist, gibt dem Buch seinen Namen: wilde Besonnenheit die Lust am Dasein, die brennt, ohne zu verbrennen. Der Mut, das eigene Leben als Kunstwerk zu wollen nicht zu wünschen.
Wer dieses Buch aufschlägt, sollte bereit sein, nicht mehr derselbe zu sein, der es zuklappt.
Über den Autor
Frank Kralemann, Philosoph des Alltagslebens ist schon im Rentenalter. Er war fast 36 Jahre Müllwerker in Ostwestfalen, bevor er sich ganz dem Schreiben zugewandt hat. Frank Kralemann ist Vater und Großvater. Er lebt am Rande des Teutoburger Waldes.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Ratgeber, Sachbuch
Rubrik: Ratgeber
Thema: Lebensführung allgemein
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 136 S.
ISBN-13: 9783696386191
ISBN-10: 3696386197
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Kralemann, Frank
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: BoD - Books on Demand
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 215 x 135 x 9 mm
Von/Mit: Frank Kralemann
Erscheinungsdatum: 09.09.2026
Gewicht: 0,194 kg
Artikel-ID: 136558310