Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
Sprache:
Deutsch
Regulärer Preis:
inkl. MwSt.
24,80 €
Versandkostenfrei per Post / DHL
Lieferzeit 4-7 Werktage
Kategorien:
Beschreibung
Seit fast 200 Jahren wird die gesellschaftliche Bedeutung von Frauen diskutiert. Dennoch greift ein einfacher Blick auf die Geschichte des Feminismus als Fortschrittsgeschichte zu kurz. Heute befinden wir uns in der paradoxen Situation, dass zentrale Anliegen der feministischen Bewegung immer noch nicht eingelöst sind und gleichzeitig nicht immer klar zu sein scheint, für welche gemeinsame Sache eine feministische Bewegung heute zentral eintreten sollte.
Hat in einer solchen Situation feministische Theologie etwas beizutragen? Steht sie nicht im Verdacht letztlich doch ein patriarchales Christentum retten zu wollen? In welchem Verhältnis steht sie zur Genderforschung und Geschlechtervielfalt? Was kann sie zu einer feministischen Diskussion auf der Höhe der Zeit beitragen, welche neuen Perspektiven ermöglicht sie?
Auf der Suche nach Antworten entdecken die Autorinnen, Barbara Imholz und Julia Lis, die feministische Psychoanalyse und stoßen dort auf inspirierende Überschneidungen mit dem christlichen Glauben an einen befreienden Gott, wie er in den biblischen Texten grundgelegt ist.
Psychoanalytisch wie theologisch geht es um die Unverfügbarkeit des Anderen, der als Subjekt frei und nicht unterworfen gedacht ist. Sind in dieser Unverfügbarkeit auch Frauen mitgedacht? Und was heißt dann weibliches Subjekt? In dieser Frage verbinden sich feministische politische Theologie und feministische Psychoanalyse, weil in beiden Denktraditionen die Frage nach dem weiblichen Subjekt eine Rolle spielt.
'Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne...?' fragt Maria, die zukünftige Mutter Jesu, im Evangelium (Lk 1,34) den Engel. Sie muss sich entscheiden, ob sie ihre Rolle als Mutter und Verbündete des Weltenretters akzeptieren will oder nicht. So begeben sich die Autorinnen auf eine feministische Spurensuche nach weiblichen Figuren und kommen zu überraschenden Ergebnissen.
Eva, Maria und Klara von Assisi werden auf ihr Befreiungs- und Erlösungspotential hin befragt. So wird in diesem Buch die revolutionäre Botschaft der jüdisch-christlichen Tradition für feministische Diskussionen heute lebendig.
Hat in einer solchen Situation feministische Theologie etwas beizutragen? Steht sie nicht im Verdacht letztlich doch ein patriarchales Christentum retten zu wollen? In welchem Verhältnis steht sie zur Genderforschung und Geschlechtervielfalt? Was kann sie zu einer feministischen Diskussion auf der Höhe der Zeit beitragen, welche neuen Perspektiven ermöglicht sie?
Auf der Suche nach Antworten entdecken die Autorinnen, Barbara Imholz und Julia Lis, die feministische Psychoanalyse und stoßen dort auf inspirierende Überschneidungen mit dem christlichen Glauben an einen befreienden Gott, wie er in den biblischen Texten grundgelegt ist.
Psychoanalytisch wie theologisch geht es um die Unverfügbarkeit des Anderen, der als Subjekt frei und nicht unterworfen gedacht ist. Sind in dieser Unverfügbarkeit auch Frauen mitgedacht? Und was heißt dann weibliches Subjekt? In dieser Frage verbinden sich feministische politische Theologie und feministische Psychoanalyse, weil in beiden Denktraditionen die Frage nach dem weiblichen Subjekt eine Rolle spielt.
'Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne...?' fragt Maria, die zukünftige Mutter Jesu, im Evangelium (Lk 1,34) den Engel. Sie muss sich entscheiden, ob sie ihre Rolle als Mutter und Verbündete des Weltenretters akzeptieren will oder nicht. So begeben sich die Autorinnen auf eine feministische Spurensuche nach weiblichen Figuren und kommen zu überraschenden Ergebnissen.
Eva, Maria und Klara von Assisi werden auf ihr Befreiungs- und Erlösungspotential hin befragt. So wird in diesem Buch die revolutionäre Botschaft der jüdisch-christlichen Tradition für feministische Diskussionen heute lebendig.
Seit fast 200 Jahren wird die gesellschaftliche Bedeutung von Frauen diskutiert. Dennoch greift ein einfacher Blick auf die Geschichte des Feminismus als Fortschrittsgeschichte zu kurz. Heute befinden wir uns in der paradoxen Situation, dass zentrale Anliegen der feministischen Bewegung immer noch nicht eingelöst sind und gleichzeitig nicht immer klar zu sein scheint, für welche gemeinsame Sache eine feministische Bewegung heute zentral eintreten sollte.
Hat in einer solchen Situation feministische Theologie etwas beizutragen? Steht sie nicht im Verdacht letztlich doch ein patriarchales Christentum retten zu wollen? In welchem Verhältnis steht sie zur Genderforschung und Geschlechtervielfalt? Was kann sie zu einer feministischen Diskussion auf der Höhe der Zeit beitragen, welche neuen Perspektiven ermöglicht sie?
Auf der Suche nach Antworten entdecken die Autorinnen, Barbara Imholz und Julia Lis, die feministische Psychoanalyse und stoßen dort auf inspirierende Überschneidungen mit dem christlichen Glauben an einen befreienden Gott, wie er in den biblischen Texten grundgelegt ist.
Psychoanalytisch wie theologisch geht es um die Unverfügbarkeit des Anderen, der als Subjekt frei und nicht unterworfen gedacht ist. Sind in dieser Unverfügbarkeit auch Frauen mitgedacht? Und was heißt dann weibliches Subjekt? In dieser Frage verbinden sich feministische politische Theologie und feministische Psychoanalyse, weil in beiden Denktraditionen die Frage nach dem weiblichen Subjekt eine Rolle spielt.
'Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne...?' fragt Maria, die zukünftige Mutter Jesu, im Evangelium (Lk 1,34) den Engel. Sie muss sich entscheiden, ob sie ihre Rolle als Mutter und Verbündete des Weltenretters akzeptieren will oder nicht. So begeben sich die Autorinnen auf eine feministische Spurensuche nach weiblichen Figuren und kommen zu überraschenden Ergebnissen.
Eva, Maria und Klara von Assisi werden auf ihr Befreiungs- und Erlösungspotential hin befragt. So wird in diesem Buch die revolutionäre Botschaft der jüdisch-christlichen Tradition für feministische Diskussionen heute lebendig.
Hat in einer solchen Situation feministische Theologie etwas beizutragen? Steht sie nicht im Verdacht letztlich doch ein patriarchales Christentum retten zu wollen? In welchem Verhältnis steht sie zur Genderforschung und Geschlechtervielfalt? Was kann sie zu einer feministischen Diskussion auf der Höhe der Zeit beitragen, welche neuen Perspektiven ermöglicht sie?
Auf der Suche nach Antworten entdecken die Autorinnen, Barbara Imholz und Julia Lis, die feministische Psychoanalyse und stoßen dort auf inspirierende Überschneidungen mit dem christlichen Glauben an einen befreienden Gott, wie er in den biblischen Texten grundgelegt ist.
Psychoanalytisch wie theologisch geht es um die Unverfügbarkeit des Anderen, der als Subjekt frei und nicht unterworfen gedacht ist. Sind in dieser Unverfügbarkeit auch Frauen mitgedacht? Und was heißt dann weibliches Subjekt? In dieser Frage verbinden sich feministische politische Theologie und feministische Psychoanalyse, weil in beiden Denktraditionen die Frage nach dem weiblichen Subjekt eine Rolle spielt.
'Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne...?' fragt Maria, die zukünftige Mutter Jesu, im Evangelium (Lk 1,34) den Engel. Sie muss sich entscheiden, ob sie ihre Rolle als Mutter und Verbündete des Weltenretters akzeptieren will oder nicht. So begeben sich die Autorinnen auf eine feministische Spurensuche nach weiblichen Figuren und kommen zu überraschenden Ergebnissen.
Eva, Maria und Klara von Assisi werden auf ihr Befreiungs- und Erlösungspotential hin befragt. So wird in diesem Buch die revolutionäre Botschaft der jüdisch-christlichen Tradition für feministische Diskussionen heute lebendig.
Über den Autor
Barbara Imholz war Religionslehrerin und ist aktiv im Arbeitskreis Religionsunterricht am Institut für Theologie und Politik in Münster.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie |
| Religion: | Christentum |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 392 S. |
| ISBN-13: | 9783910882065 |
| ISBN-10: | 3910882064 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: |
Imholz, Barbara
Lis, Julia |
| Hersteller: | Institut für Theologie und Politik |
| Verantwortliche Person für die EU: | BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 22 mm |
| Von/Mit: | Barbara Imholz (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 20.08.2026 |
| Gewicht: | 0,506 kg |