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Beschreibung
Wir konnten nicht wählen, wer wir werden mussten. Aber wir können entscheiden, wer wir sein wollen.
Viele Menschen führen ein scheinbar stabiles Leben und spüren dennoch eine schwer erklärbare Leere. Sie funktionieren, übernehmen Verantwortung und erfüllen Erwartungen, während der Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen immer leiser wird.
In "Wer wir werden mussten" erzählt Markus Knauth von einer Kindheit, die von Anpassung, emotionaler Distanz und Kontrolle geprägt war. Er zeigt, wie frühes Erwachsenwerden zur notwendigen Schutzstrategie werden kann und warum genau diese Muster später zu Erschöpfung, Beziehungskonflikten und Selbstentfremdung beitragen können.
Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte verbindet Knauth autobiografische Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Entwicklungspsychologie, Bindungstheorie und Innerer-Kind-Arbeit. Verständlich beschreibt er, wie frühe Beziehungserfahrungen, unterbrochene Entwicklungsschritte und alte Schutzmechanismen das Erwachsenenleben beeinflussen. Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit anzuklagen oder zu verdrängen, sondern sie einzuordnen und die eigene Geschichte mit mehr Klarheit zu betrachten.
Das Buch lädt dazu ein, vertraute Muster neu zu verstehen: Warum fällt Nähe manchmal schwer? Weshalb entsteht der Drang, alles kontrollieren zu müssen? Und warum kann selbst ein äußerlich gelungenes Leben von dem Gefühl begleitet sein, nicht wirklich bei sich angekommen zu sein? Aus diesem Verständnis kann ein neuer, selbstmitfühlender Umgang mit den eigenen inneren Anteilen entstehen.
Markus Knauth begleitet seit rund 25 Jahren Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene in Entwicklungs-, Krisen- und Umbruchphasen. Seine langjährige Erfahrung in Beratung, biografischer Persönlichkeitsentwicklung und systemischer Begleitung verbindet sich mit einer persönlichen Perspektive, die das Thema nahbar und lebenspraktisch macht.
"Wer wir werden mussten" ist eine Einladung, die eigene Vergangenheit weder zu verleugnen noch über sie definiert zu bleiben. Denn innere Freiheit beginnt dort, wo wir verstehen, was uns geprägt hat, und bewusst entscheiden, wie wir heute weiterleben möchten.
Viele Menschen führen ein scheinbar stabiles Leben und spüren dennoch eine schwer erklärbare Leere. Sie funktionieren, übernehmen Verantwortung und erfüllen Erwartungen, während der Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen immer leiser wird.
In "Wer wir werden mussten" erzählt Markus Knauth von einer Kindheit, die von Anpassung, emotionaler Distanz und Kontrolle geprägt war. Er zeigt, wie frühes Erwachsenwerden zur notwendigen Schutzstrategie werden kann und warum genau diese Muster später zu Erschöpfung, Beziehungskonflikten und Selbstentfremdung beitragen können.
Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte verbindet Knauth autobiografische Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Entwicklungspsychologie, Bindungstheorie und Innerer-Kind-Arbeit. Verständlich beschreibt er, wie frühe Beziehungserfahrungen, unterbrochene Entwicklungsschritte und alte Schutzmechanismen das Erwachsenenleben beeinflussen. Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit anzuklagen oder zu verdrängen, sondern sie einzuordnen und die eigene Geschichte mit mehr Klarheit zu betrachten.
Das Buch lädt dazu ein, vertraute Muster neu zu verstehen: Warum fällt Nähe manchmal schwer? Weshalb entsteht der Drang, alles kontrollieren zu müssen? Und warum kann selbst ein äußerlich gelungenes Leben von dem Gefühl begleitet sein, nicht wirklich bei sich angekommen zu sein? Aus diesem Verständnis kann ein neuer, selbstmitfühlender Umgang mit den eigenen inneren Anteilen entstehen.
Markus Knauth begleitet seit rund 25 Jahren Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene in Entwicklungs-, Krisen- und Umbruchphasen. Seine langjährige Erfahrung in Beratung, biografischer Persönlichkeitsentwicklung und systemischer Begleitung verbindet sich mit einer persönlichen Perspektive, die das Thema nahbar und lebenspraktisch macht.
"Wer wir werden mussten" ist eine Einladung, die eigene Vergangenheit weder zu verleugnen noch über sie definiert zu bleiben. Denn innere Freiheit beginnt dort, wo wir verstehen, was uns geprägt hat, und bewusst entscheiden, wie wir heute weiterleben möchten.
Wir konnten nicht wählen, wer wir werden mussten. Aber wir können entscheiden, wer wir sein wollen.
Viele Menschen führen ein scheinbar stabiles Leben und spüren dennoch eine schwer erklärbare Leere. Sie funktionieren, übernehmen Verantwortung und erfüllen Erwartungen, während der Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen immer leiser wird.
In "Wer wir werden mussten" erzählt Markus Knauth von einer Kindheit, die von Anpassung, emotionaler Distanz und Kontrolle geprägt war. Er zeigt, wie frühes Erwachsenwerden zur notwendigen Schutzstrategie werden kann und warum genau diese Muster später zu Erschöpfung, Beziehungskonflikten und Selbstentfremdung beitragen können.
Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte verbindet Knauth autobiografische Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Entwicklungspsychologie, Bindungstheorie und Innerer-Kind-Arbeit. Verständlich beschreibt er, wie frühe Beziehungserfahrungen, unterbrochene Entwicklungsschritte und alte Schutzmechanismen das Erwachsenenleben beeinflussen. Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit anzuklagen oder zu verdrängen, sondern sie einzuordnen und die eigene Geschichte mit mehr Klarheit zu betrachten.
Das Buch lädt dazu ein, vertraute Muster neu zu verstehen: Warum fällt Nähe manchmal schwer? Weshalb entsteht der Drang, alles kontrollieren zu müssen? Und warum kann selbst ein äußerlich gelungenes Leben von dem Gefühl begleitet sein, nicht wirklich bei sich angekommen zu sein? Aus diesem Verständnis kann ein neuer, selbstmitfühlender Umgang mit den eigenen inneren Anteilen entstehen.
Markus Knauth begleitet seit rund 25 Jahren Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene in Entwicklungs-, Krisen- und Umbruchphasen. Seine langjährige Erfahrung in Beratung, biografischer Persönlichkeitsentwicklung und systemischer Begleitung verbindet sich mit einer persönlichen Perspektive, die das Thema nahbar und lebenspraktisch macht.
"Wer wir werden mussten" ist eine Einladung, die eigene Vergangenheit weder zu verleugnen noch über sie definiert zu bleiben. Denn innere Freiheit beginnt dort, wo wir verstehen, was uns geprägt hat, und bewusst entscheiden, wie wir heute weiterleben möchten.
Viele Menschen führen ein scheinbar stabiles Leben und spüren dennoch eine schwer erklärbare Leere. Sie funktionieren, übernehmen Verantwortung und erfüllen Erwartungen, während der Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen immer leiser wird.
In "Wer wir werden mussten" erzählt Markus Knauth von einer Kindheit, die von Anpassung, emotionaler Distanz und Kontrolle geprägt war. Er zeigt, wie frühes Erwachsenwerden zur notwendigen Schutzstrategie werden kann und warum genau diese Muster später zu Erschöpfung, Beziehungskonflikten und Selbstentfremdung beitragen können.
Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte verbindet Knauth autobiografische Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Entwicklungspsychologie, Bindungstheorie und Innerer-Kind-Arbeit. Verständlich beschreibt er, wie frühe Beziehungserfahrungen, unterbrochene Entwicklungsschritte und alte Schutzmechanismen das Erwachsenenleben beeinflussen. Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit anzuklagen oder zu verdrängen, sondern sie einzuordnen und die eigene Geschichte mit mehr Klarheit zu betrachten.
Das Buch lädt dazu ein, vertraute Muster neu zu verstehen: Warum fällt Nähe manchmal schwer? Weshalb entsteht der Drang, alles kontrollieren zu müssen? Und warum kann selbst ein äußerlich gelungenes Leben von dem Gefühl begleitet sein, nicht wirklich bei sich angekommen zu sein? Aus diesem Verständnis kann ein neuer, selbstmitfühlender Umgang mit den eigenen inneren Anteilen entstehen.
Markus Knauth begleitet seit rund 25 Jahren Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene in Entwicklungs-, Krisen- und Umbruchphasen. Seine langjährige Erfahrung in Beratung, biografischer Persönlichkeitsentwicklung und systemischer Begleitung verbindet sich mit einer persönlichen Perspektive, die das Thema nahbar und lebenspraktisch macht.
"Wer wir werden mussten" ist eine Einladung, die eigene Vergangenheit weder zu verleugnen noch über sie definiert zu bleiben. Denn innere Freiheit beginnt dort, wo wir verstehen, was uns geprägt hat, und bewusst entscheiden, wie wir heute weiterleben möchten.
Über den Autor
Markus Knauth begleitet seit 25 Jahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Krisen-, Entwicklungs- und Umbruchphasen. Als psychologischer Berater und pädagogischer Begleiter beschäftigt er sich insbesondere mit den langfristigen Auswirkungen früher Beziehungserfahrungen, biografischen Prägungen und der Frage, wie Menschen einen versöhnlichen Zugang zu ihrer eigenen Geschichte finden können.
Aus seiner persönlichen Lebensgeschichte und seiner langjährigen beruflichen Erfahrung entwickelte er eine Haltung, die von Selbstmitgefühl, Klarheit und der Überzeugung geprägt ist, dass Entwicklung nicht mit Perfektion beginnt, sondern mit der Bereitschaft, sich selbst ehrlich zu begegnen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die biografische Persönlichkeitsentwicklung, systemische Begleitung und die Integration früher innerer Anteile.
Markus Knauth lebt und arbeitet in Augsburg. Er begleitet Menschen persönlich und online sowie zeitweise im Rahmen seines Projekts CASA MIA in Andalusien - einem geschützten Ort für Klärung, Selbstreflexion und neue Perspektiven.
Aus seiner persönlichen Lebensgeschichte und seiner langjährigen beruflichen Erfahrung entwickelte er eine Haltung, die von Selbstmitgefühl, Klarheit und der Überzeugung geprägt ist, dass Entwicklung nicht mit Perfektion beginnt, sondern mit der Bereitschaft, sich selbst ehrlich zu begegnen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die biografische Persönlichkeitsentwicklung, systemische Begleitung und die Integration früher innerer Anteile.
Markus Knauth lebt und arbeitet in Augsburg. Er begleitet Menschen persönlich und online sowie zeitweise im Rahmen seines Projekts CASA MIA in Andalusien - einem geschützten Ort für Klärung, Selbstreflexion und neue Perspektiven.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 222 S. |
| ISBN-13: | 9783819205866 |
| ISBN-10: | 3819205861 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Knauth, Markus |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 190 x 120 x 16 mm |
| Von/Mit: | Markus Knauth |
| Erscheinungsdatum: | 07.07.2026 |
| Gewicht: | 0,241 kg |