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Beschreibung
Was uns krank macht, was uns heilt
erzählt die wahre Geschichte eines Patienten, der zwischen zwei Welten hin- und hergerissen ist: der evidenzbasierten Schulmedizin einerseits und der sogenannten Germanischen Heilkunde bzw. den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) andererseits.
Ausgehend von frühen Erfahrungen einer schweren Knieverletzung in der Jugend, bei der die Schulmedizin buchstäblich zum Lebensretter wird, beschreibt der Autor, wie ihn später ein Gewächs, ein Herzinfarkt-Erleben und langanhaltende Beschwerden wie ein Tinnitus existenziell erschüttern.
Auf der Suche nach Sinn und Erklärungen stößt er 2003 auf die Lehren Ryke Geerd Hamers. Diese nicht anerkannte, in der wissenschaftlichen Medizin als pseudowissenschaftlich abgelehnte Heilkunde, bietet ihm zunächst scheinbar einfache, logische Modelle: Krankheiten als Ausdruck seelischer Konflikte, biologische Programme, Keimblätter, Konstellationen. Der Text zeigt, wie diese Denkweise den Autor zunächst fasziniert, ihm Orientierung gibt, ihn aber zugleich innerlich zerreißt zwischen Dankbarkeit gegenüber der Schulmedizin (Knie, Notfälle, Diagnostik) und der Versuchung, alle Symptome nur noch als Konfliktlösung zu deuten.
Das Buch nimmt eine klärende, keine anklagende Haltung ein.
Was uns krank macht, was uns heilt
erzählt die wahre Geschichte eines Patienten, der zwischen zwei Welten hin- und hergerissen ist: der evidenzbasierten Schulmedizin einerseits und der sogenannten Germanischen Heilkunde bzw. den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) andererseits.
Ausgehend von frühen Erfahrungen einer schweren Knieverletzung in der Jugend, bei der die Schulmedizin buchstäblich zum Lebensretter wird, beschreibt der Autor, wie ihn später ein Gewächs, ein Herzinfarkt-Erleben und langanhaltende Beschwerden wie ein Tinnitus existenziell erschüttern.
Auf der Suche nach Sinn und Erklärungen stößt er 2003 auf die Lehren Ryke Geerd Hamers. Diese nicht anerkannte, in der wissenschaftlichen Medizin als pseudowissenschaftlich abgelehnte Heilkunde, bietet ihm zunächst scheinbar einfache, logische Modelle: Krankheiten als Ausdruck seelischer Konflikte, biologische Programme, Keimblätter, Konstellationen. Der Text zeigt, wie diese Denkweise den Autor zunächst fasziniert, ihm Orientierung gibt, ihn aber zugleich innerlich zerreißt zwischen Dankbarkeit gegenüber der Schulmedizin (Knie, Notfälle, Diagnostik) und der Versuchung, alle Symptome nur noch als Konfliktlösung zu deuten.
Das Buch nimmt eine klärende, keine anklagende Haltung ein.
Über den Autor
Ing. Gerhard Friedrich, Techniker, Energetiker Aufklärungsarbeit
Eigene Krankheitsgeschichte mit Gewächs im Hoden, Herzbeschwerden, chronischem Tinnitus führte zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Schulmedizin, Komplementärmedizin und der sogenannten Germanischen Heilkunde/5BN.
Herr Friedrich absolvierte eine Ausbildung zum staatlich geprüften Lehrwart im Geräteturnen, Ausbildung zum diplomierten Humanenergetiker, Diplomarbeit Einführung in die Germanische Heilkunde und kennt beide Welten, Klinik und alternative Szenen aus persönlicher Erfahrung.
Mit Was uns krank macht, was uns heilt legt er sein erstes Buch vor. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Fachleuten eine ehrliche, reflektierende Innensicht auf das Spannungsfeld zwischen evidenzbasierter Medizin und Heilsversprechen zu geben.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Ratgeber, Sachbuch
Produktart: Ratgeber
Rubrik: Gesundheit
Thema: Gesundheit
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 164 S.
ISBN-13: 9783695728312
ISBN-10: 3695728310
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Friedrich, Gerhard
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: BoD - Books on Demand
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 190 x 120 x 11 mm
Von/Mit: Gerhard Friedrich
Erscheinungsdatum: 10.03.2026
Gewicht: 0,181 kg
Artikel-ID: 134674166

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