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Beschreibung
Frédéric Bastiats Was man sieht und was man nicht sieht ist ein klassischer ökonomischer Essay von 1850, der anhand prägnanter Beispiele die Differenz zwischen unmittelbaren, sichtbaren Wirkungen politischer Maßnahmen und ihren verborgenen, langfristigen Kosten entfaltet. In klarer, polemisch zugespitzter Prosa verbindet Bastiat moralphilosophische Argumentation mit analytischer Ökonomie und steht im Kontext des französischen Liberalismus sowie der Auseinandersetzung mit Protektionismus, Staatsintervention und fiskalischer Illusion. Als Publizist, Abgeordneter und Vertreter der Freihandelsschule schrieb Bastiat aus der Erfahrung revolutionärer Umbrüche, sozialistischer Programme und einer expansiven Staatsgläubigkeit heraus. Seine Biographie ist von praktischem Handelswissen, juristischer Bildung und politischer Debatte geprägt; gerade diese Verbindung erklärt die ungewöhnliche Anschaulichkeit seiner Theorie. Der Text ist zugleich Intervention und didaktisches Instrument gegen ökonomische Kurzsichtigkeit. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die wirtschaftspolitische Urteile nicht an Absichten, sondern an Folgen messen wollen. Es schärft den Blick für Opportunitätskosten, unbeabsichtigte Nebenwirkungen und die Grenzen staatlicher Wohltätigkeit. Trotz seiner Kürze besitzt es bleibende Aktualität: Wer heutige Debatten über Subventionen, Regulierung oder öffentliche Ausgaben verstehen möchte, findet hier eine unverzichtbare Schule ökonomischer Urteilskraft.
Frédéric Bastiats Was man sieht und was man nicht sieht ist ein klassischer ökonomischer Essay von 1850, der anhand prägnanter Beispiele die Differenz zwischen unmittelbaren, sichtbaren Wirkungen politischer Maßnahmen und ihren verborgenen, langfristigen Kosten entfaltet. In klarer, polemisch zugespitzter Prosa verbindet Bastiat moralphilosophische Argumentation mit analytischer Ökonomie und steht im Kontext des französischen Liberalismus sowie der Auseinandersetzung mit Protektionismus, Staatsintervention und fiskalischer Illusion. Als Publizist, Abgeordneter und Vertreter der Freihandelsschule schrieb Bastiat aus der Erfahrung revolutionärer Umbrüche, sozialistischer Programme und einer expansiven Staatsgläubigkeit heraus. Seine Biographie ist von praktischem Handelswissen, juristischer Bildung und politischer Debatte geprägt; gerade diese Verbindung erklärt die ungewöhnliche Anschaulichkeit seiner Theorie. Der Text ist zugleich Intervention und didaktisches Instrument gegen ökonomische Kurzsichtigkeit. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die wirtschaftspolitische Urteile nicht an Absichten, sondern an Folgen messen wollen. Es schärft den Blick für Opportunitätskosten, unbeabsichtigte Nebenwirkungen und die Grenzen staatlicher Wohltätigkeit. Trotz seiner Kürze besitzt es bleibende Aktualität: Wer heutige Debatten über Subventionen, Regulierung oder öffentliche Ausgaben verstehen möchte, findet hier eine unverzichtbare Schule ökonomischer Urteilskraft.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Volkswirtschaft
Genre: Importe, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 44 S.
ISBN-13: 9788028512743
ISBN-10: 8028512747
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Bastiat, Frédéric
Hersteller: Copycat
Verantwortliche Person für die EU: Copycat s.r.o., 22, Holesovice, Schnirchova 662, ?-170 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 229 x 152 x 4 mm
Von/Mit: Frédéric Bastiat
Erscheinungsdatum: 23.12.2025
Gewicht: 0,088 kg
Artikel-ID: 134416123

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