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Waffenkunde des deutschen Mittelalters
Taschenbuch von Albert Schulz
Sprache: Deutsch

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Beschreibung
Waren im frühen Mittelalter noch typische Waffenformen der Spätantike im Gebrauch, wandelten sich diese zu den hochmittelalterlichen Waffen. So entwickelte sich aus der römisch-germanischen Spatha das klassische Ritterschwert. Gleichsam wandelte sich der hölzerne Rundschild mit Eisenbuckel über ovale Formen zum dreieckigen Schild aus Holz oder Metall. Die Reiterlanze wurde im hohen Mittelalter unter den Arm geklemmt und ¿ anders als der Wurfspeer ¿ nicht mehr in der erhobenen Hand geführt. Im späten Mittelalter kamen Schwerttypen auf, die man beidhändig führte, z. B. Anderthalbhänder, sogenannte Lange Schwerter und schließlich Zweihänder. Aber auch spezialisierte Stangenwaffen wie die Hellebarde fanden immer weitere Verbreitung. m Mittelalter wurden Waffen schon unter industriellen Bedingungen gefertigt. Geachtet wegen ihres kunstvollen Handwerks, zogen Waffenschmiede ähnlich wie Landsknechte von Dienstherr zu Dienstherr und verkauften ihre Leistungen. Teilweise führten Waffenschmiede dabei ihre Halbzeuge mit sich, die dann zu besonderen Waffen nach den Erfordernissen ihrer Abnehmer fertiggestellt wurden. In Vorbereitung von Feldzügen wurden Waffen in großen Mengen benötigt und von Waffenschmieden in Fertigungsketten hergestellt. (Wiki) Illustriert mit dreizehn Abbildungen aus Handschriften zur Parcivaldichtung.

Nachdruck der Originalauflage von 1867.
Waren im frühen Mittelalter noch typische Waffenformen der Spätantike im Gebrauch, wandelten sich diese zu den hochmittelalterlichen Waffen. So entwickelte sich aus der römisch-germanischen Spatha das klassische Ritterschwert. Gleichsam wandelte sich der hölzerne Rundschild mit Eisenbuckel über ovale Formen zum dreieckigen Schild aus Holz oder Metall. Die Reiterlanze wurde im hohen Mittelalter unter den Arm geklemmt und ¿ anders als der Wurfspeer ¿ nicht mehr in der erhobenen Hand geführt. Im späten Mittelalter kamen Schwerttypen auf, die man beidhändig führte, z. B. Anderthalbhänder, sogenannte Lange Schwerter und schließlich Zweihänder. Aber auch spezialisierte Stangenwaffen wie die Hellebarde fanden immer weitere Verbreitung. m Mittelalter wurden Waffen schon unter industriellen Bedingungen gefertigt. Geachtet wegen ihres kunstvollen Handwerks, zogen Waffenschmiede ähnlich wie Landsknechte von Dienstherr zu Dienstherr und verkauften ihre Leistungen. Teilweise führten Waffenschmiede dabei ihre Halbzeuge mit sich, die dann zu besonderen Waffen nach den Erfordernissen ihrer Abnehmer fertiggestellt wurden. In Vorbereitung von Feldzügen wurden Waffen in großen Mengen benötigt und von Waffenschmieden in Fertigungsketten hergestellt. (Wiki) Illustriert mit dreizehn Abbildungen aus Handschriften zur Parcivaldichtung.

Nachdruck der Originalauflage von 1867.
Details
Erscheinungsjahr: 2015
Genre: Geschichte
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Seiten: 400
Inhalt: 400 S.
ISBN-13: 9783956925979
ISBN-10: 3956925971
Sprache: Deutsch
Ausstattung / Beilage: Paperback
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Schulz, Albert
Herausgeber: Albert Schulz
Hersteller: Fachbuchverlag-Dresden
Maße: 220 x 170 x 28 mm
Von/Mit: Albert Schulz
Erscheinungsdatum: 03.03.2015
Gewicht: 0,695 kg
preigu-id: 104854561
Details
Erscheinungsjahr: 2015
Genre: Geschichte
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Seiten: 400
Inhalt: 400 S.
ISBN-13: 9783956925979
ISBN-10: 3956925971
Sprache: Deutsch
Ausstattung / Beilage: Paperback
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Schulz, Albert
Herausgeber: Albert Schulz
Hersteller: Fachbuchverlag-Dresden
Maße: 220 x 170 x 28 mm
Von/Mit: Albert Schulz
Erscheinungsdatum: 03.03.2015
Gewicht: 0,695 kg
preigu-id: 104854561
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